Immer längere Dürreperioden im Süden Brasiliens machen Wasser zur kostbarsten Ressource – mit Zisternen und Schulungen helfen die Franziskanerbrüder Kleinbauernfamilien, Regenwasser nachhaltig zu nutzen und ihre Lebensgrundlagen zu sichern.
Die Gesundheit indigener Völker im Amazonasgebiet ist durch Umweltzerstörung, eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung und äußere Einflüsse stark gefährdet. Besonders in isolierten oder durch Abholzung bedrohten Gebieten leiden Kinder unter schwerer Unterernährung.
São Damão ist das größte Armenviertel in Palhoça, es gilt sogar als die größte städtische Favela des Bundesstaates Santa Catarina. Die meisten Menschen leben dort in bitterer Armut. Am meisten leiden die Kinder unter diesen prekären Lebensbedingungen.
Jeder Schulabschluss ist ein wirksames Mittel gegen Drogenabhängigkeit, frühe Schwangerschaften oder ein Leben in Armut und Gewalt. In der Ganztagsschule der Franziskanerinnen in Petrópolis bekommen Mädchen aus armen Familien eine Chance auf qualifizierte Bildung.
Die Franziskaner bringen Menschen in verschiedenen Notsituationen zusammen, um nach Auswegen aus ihren Notlagen zu suchen, um Mut zu sprechen und familiäre Beziehungen zu stärken.
Papst Franziskus war Initiator und Unterstützer: Mit den Franziskaner-Krankenhausschiffen können viele Menschen medizinisch versorgt werden.
Mit dem Franziskaner-Krankenhausschiff können viele Menschen in den weit abgelegenen Regionen am Amazonas medizinisch versorgt werden, bei denen dies zuvor unmöglich war. Doch es fehlt oft an Medikamenten.
Ein unvergessliches und schönes Weihnachtsfest für die Kinder und Menschen im Barackenviertel der Mülldeponie Jardim Gramacho.
Das Bildungszentrum ist für die 200 Kinder und Jugendlichen im Alter von einem bis 14 Jahren ein lebensbedeutender Ort, der ihnen die Chance gibt, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen.
Eine runde Sache: Fußball und Bildung schaffen nachhaltige Perspektiven für Kinder aus Armutsvierteln in Brasilien.
Mehr als zwei Drittel der Städte im Bundesstaat Rio Grande do Sul sind von den Folgen der heftigen Regenfälle betroffen. Etwa 150.000 Menschen sind zur Flucht gezwungen. Die Franziskaner helfen mit Unterkünften, Nahrung, Hygienematerial und vielem mehr.
Bis zu einer Million Menschen arbeiten in Brasilien als Catadores, als Recycling-Müllsammler. Viele von ihnen sind Frauen, die auf Straßen und wilden Deponien wiederverwertbare Abfälle einsammeln und diese an Firmen und Mülldeponien verkaufen, die daraus Recyclingrohstoffe gewinnen. Bei vielen reicht es für das Nötigste, sie sind zusätzlich auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.
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