Unsere Projekte in Brasilien

Eware, Amazonas, Brasilien

Sieben Jahre ohne Schule

Nach sieben Jahren ohne Schule möchte Pater Paolo für die Kinder des Amazonasdorfes endlich wieder eine Schule aufbauen.

Petrópolis, Brasilien

Katastrophenhilfe Brasilien nach schweren Fluten und Erdrutsch

Wieder starke Regenfälle nach den Fluten und Erdrutschen Mitte Februar. In der brasilianischen Region Petrópolis herrscht erneut Chaos – die Menschen brauchen unsere Hilfe!

Aracaju, Brasilien

Lebensmittel und Hygieneartikel zur Versorgung von Kindern aus armen Familien

Die Corona-Pandemie hat Brasilien schwer getroffen – und jetzt wird der Hunger immer größer, vor allem im ländlichen und armen Nordosten des Landes.

Manaus, Brasilien

Ein Segen für die geplagten Menschen

Die franziskanischen Brüder stehen in Brasilien täglich an der Seite der Armen. Einer ihrer wichtigen Orte ist die Suppenküche in Manaus. Hierhin kommen immer mehr Menschen, die durch die Coronakrise alles verloren haben.

In den drei Suppenküchen der Franziskaner in Niterói, São Gonçalo und Uberlândia

Hunger in Zeiten der Pandemie

Durch die Corona-Pandemie kommen immer mehr hungrige Menschen zu den Suppenküchen in den brasilianischen Städten. Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe.

Porto Alegre, Brasilien

Schutzlos ausgeliefert

Schwester Ignes und ihre Mitschwestern unterstützen die notleidenden Menschen. Sie alle haben schlicht nichts mehr zu essen, keine Seife
und keine Perspektiven.

Manaus und Alenquer, Brasilien

Nothilfe Brasilien: Sauerstoff und Nahrung für die Menschen in Manaus und Alenquer

Verzweifelte Situationen in Manaus und Alenquer: die Menschen sterben, weil es keine Betten und keinen Sauerstoff gibt. Dazu kommt, dass Nahrungsmittel fehlen und Hunger sich ausbreitet.

Abaetetuba, Brasilien

Die Vorräte sind aufgebraucht

Durch die Corona-Maßnahmen ist der Kindergarten, den normalerweise 305 Mädchen und Jungen besuchen, geschlossen. Viele dieser Kinder leiden seither an Hunger. Die Familien bitten die franziskanische Gemeinschaft um Nahrungsmittel.

Chapecó/ Brasilien

Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

Immer wieder haben eingeschleppte Krankheiten indigene Volksgruppen bedroht. Jetzt ist es das Corona-Virus. Sie sind besonders
anfällig dafür, da ihr Immunsystem für derartige Krankheiten nicht gewappnet ist. Für sie geht es jetzt um das Überleben des eigenen Volksstammes.

Rio Branco, Brasilien

Mit der Pandemie kam der Hunger

Im Armenviertel Cidade do Povo, am Stadtrand von Rio Branco, kümmern sich Schwester Izelba und Bruder Massimo tagtäglich um Menschen in Not. Die Corona-Pandemie hat die Lage noch deutlich verschlimmert, die Menschen haben Hunger.

Cocal, Brotas de Macaúbas/ Brasilien

Wiederbelebung von natürlichen Wasserquellen und Verbesserung der Wasserversorgung

Im Nordosten Brasiliens lebt ein Drittel der Bevölkerung des Landes, oftmals in großer Armut und leidet unter den regelmäßigen Dürreperioden. Um die Wasserversorgung und die nachhaltige Landwirtschaft in der Gegend zu verbessern, planen die Franziskaner Info-Workshops und den Bau von Zisternen.

Alenquer, Brasilien

Große Ungewissheit und Sorge

Das Krankenhaus der Franziskanerinnen braucht dringende Unterstützung, um während des Corona-Pandemie weiter die Patienten versorgen zu können.

Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!