Unsere Projekte für Gesundheit

Aquin, Haiti

Aufbaunahrung für Babys

Das wachsende Leid der Menschen auf Haiti in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht gipfelt am Ende bei den Allerkleinsten und Schwächsten. Mütter haben keine kindgerechten Nahrungsmittel zur Verfügung, weil die immer teurer werdenden Lebensmittel nicht mehr bezahlbar sind und das, was sie selbst anbauen können, bei Weitem für eine ausgewogene und gesunde Ernährung nicht ausreicht.

Cali, Kolumbien

Ein würdevoller Lebensabend

Drei Mal täglich eine warme Mahlzeit, Gesundheitsversorgung, Hausbesuche, Hilfe bei Arztbesuchen und Behördengängen, verschiedene Kursangebote, Sozialkontakte, gemeinsame Veranstaltungen – all das bieten die Franziskaner 120 alten Menschen in ihrer Altentagesstätte in Cali.

Wum, Kamerun

Unter Lebensgefahr im Einsatz für die Gesundheit

„„Wir gerieten mehrfach in Schusswechsel zwischen
Militär und Amba-Boys, eine Schwester wurde ins Gesicht getroffen, sie überlebte mit schweren Verletzungen. Es gab mehrfach Überfälle auf Krankenhäuser und Schulen“, berichtete uns Schwester Hedwig aus Kamerun.

Kasikeu, Kenia

Gesundheitshelferinnen in den Dörfern

Damit die medizinische Versorgung in der gesamten Region nachhaltig verbessert wird, möchten die Franziskanerinnen 50 Frauen zu Gesundheitshelferinnen ausbilden.

Boulsa, Burkina Faso

Kinderleben retten

Schon viele Babys und Kleinkinder in Burkina Faso leiden an Unterernährung. Die Franziskanerinnen wollen 150 Babys und Kleinkindern helfen, mit Aufbaunahrung und Medikamenten.

Bomang'ombe/ Tansania

Kostenlose Gesundheitsversorgung

Schwester Anne bittet uns um Hilfe, damit die Franziskanerinnen die hilfesuchenden Kranken in der Gesundheitsstation kostenlos behandeln und betreuen können.

Dindigul, Tamil Nadu/ Indien

Fürsorgliche Hilfe und Aufklärung

Die Franziskaner bieten in Dindigul in Tamil Nadu vom HI-Virus betroffenen Familien ein umfassendes Betreuungsprogramm. Dazu gehören ambulante Versorgung, Ausgabe von Medikamenten und Nahrungsmitteln, Förderung von Einkommen schaffenden Maßnahmen und Freizeitgestaltung besonders für betroffene Kinder.

Bemaneviky, Madagskar

Wenn Medizin unerschwinglich ist

Bis zu 30 Kilometer tragen die Menschen ihre Kranken zur Gesundheitsstation der Franziskanerinnen nach Bemaneviky. Bei Schwester Beatrice und ihren Mitschwestern bekommen die Kranken kostenlose medizinische Behandlung, weil es sich die armen Menschen nicht leisten können.

Konda Mallepally und Nachbardörfer in Indien

In Würde altern

Als die Franziskanerinnen in Konda Mallepallie und mehreren umliegenden Dörfern während der Corona-Krise Masken und Desinfektionsmittel an die Dorfbewohner verteilten, wurde deutlich, wie viele alte Menschen alleine und verlassen leben – sie brauchen Unterstützung.

San Salvador, El Salvador

El Salvador: Kleine Herzen retten durch lebenswichtige Operationen

In El Salvador und ganz Mittelamerika ist die medizinische Versorgung sehr schlecht. Kindern mit angeborenem Herzfehler kann nicht geholfen werden, um zu überleben, brauchen diese Kinder Hilfe aus anderen Ländern.

Menoreh, Yogyakarta, Indonesien

Gesundheitsversorgung für die Armen

In der Region fehlt es nicht nur an Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung, sondern auch an Bildung, um die eigene Gesundheit zu verbessern, sagt Schwester Carola. Mit ihrer Gesundheitsstation und Aufklärungsprogrammen wollen die Franziskanerinnen weiter helfen.

Metahara, Äthiopien

Strom für die Gesundheit

„Seit Wochen ist die Stromversorgung aufgrund einer Überschwemmung in unserem Gesundheitszentrum unterbrochen. Wir sind vor die Herausforderung gestellt, ohne Kühlgeräte und ohne Licht für eine gute Versorgung der Patientinnen und Patienten zu sorgen. Immer wieder ist das unmöglich,“ schreibt uns Schwester Dagimawit.

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