Der Heilige Franziskus von Assisi ging aus seiner tiefen, liebenden Beziehung zu Gott auf alle Geschöpfe zu und nannte sie Schwester und Bruder.

Besonders ließ er sich von der Armut berühren und wurde selbst arm. Als Armer lebte er unter den Armen die Nachfolge Jesu, umarmte und küsste sie. Auf diesem Weg mit allen leidenden Geschöpfen fand er seinen tiefen inneren Frieden und wurde selbst zu einem Beschenkten. Sein ansprechendes Lebenszeugnis bewegte seine Zeit tief, sodass viele Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft sich ihm anschlossen und Gemeinschaften bildeten, um der Welt ein menschenfreundliches Gesicht zu geben.

Wenn jeder etwas gibt, haben alle genug. Franz von Assisi

Fortwirken

Von der Zeit des Heiligen Franziskus bis heute wirken franziskanische Schwestern und Brüder in vielen Ländern der Welt. Wie Franziskus gehen wir auf die Menschen in Offenheit zu, schaffen Begegnung, lernen die Not der Menschen kennen und versuchen zu helfen. Wir treten ein für die Rechte der Armen, wir geben den Ausgegrenzten und Benachteiligten neue Lebenschancen, wir entwickeln mit den Menschen an der Basis neue Wege um die Lebenswelt vieler lebenswerter zu machen.

Weitertragen

Als Franziskaner Helfen fühlen wir uns seit unserer Gründung vor 50 Jahren dazu berufen, den Geist des Heiligen Franziskus in unserer Zeit lebendig zu halten.

Wir treten mit den Schwestern und Brüdern der gesamten franziskanischen Familie immer wieder neu in Beziehung, um die Arbeit an der Basis zu unterstützen. Wir treten ein für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung. Mission bedeutet für uns, auf jeden Menschen der Welt zuzugehen, weil Gott in seiner Freiheit in jedem Menschen wirkt, eine einmalige Geschichte schreibt, die für die Welt von Bedeutung ist. Der Weg zu Gott kann für uns nie am Menschen vorbeiführen.

    • Ausstattung eines Computer- und Sprachlabors zur Förderung von Mädchen

      Gialai, Vietnam

      Ausstattung eines Computer- und Sprachlabors zur Förderung von Mädchen

      Mädchen der ethnischen Minderheiten sind in Vietnam besonders benachteilgt. Die Franziskanerinnen wollen sie mit Bildungsprogrammen in den Bereichen Computerkenntnisse, Sprachfähigkeiten und Musik unterstützen.

    • Mittagessen für Kinder aus armen Familien

      Hanoukopé, Togo

      Mittagessen für Kinder aus armen Familien

      Täglich ein warmes Mittagessen für rund 100 Schülerinnen und Schüler an der Grundschule in Hanoukopé, Togo.

    • Dringend benötigt: Ultraschall, Labormaterial und Rollstühle

      Shisong und Njinikom, Kamerun

      Dringend benötigt: Ultraschall, Labormaterial und Rollstühle

      Schwester Gloria aus Kamerun bittet um dringende medizinische Unterstützung der beiden Krankenhäuser

    • Für Syriens Kinder

      Idlib, Syrien

      Für Syriens Kinder

      Tiefgreifend sind die Auswirkungen des Krieges für die syrischen Kinder und Jugendlichen in der Region Idlib. Bildung und medizinische Versorgung kaum noch zugänglich.

    • Der Weg ins Leben

      Tiruvannamalai, Indien

      Der Weg ins Leben

      Im weiten Umkreis ist dieses kleine Krankenhaus das einzige, das der Bevölkerung eine Gesundheitsversorgung bietet, allerdings fehlt es an essenzieller Ausstattung.

    • Wasser und Bildung

      Namunyumya, Uganda

      Wasser und Bildung

      Eine langfristige und gute Lösung: das Regenwasser auf den Dächern des Schulgebäudes aufzufangen und zu speichern. So bleibt den Kindern Zeit für gute Schulbildung, anstelle Wasser holen zu müssen - und die Versorgung mit Wasser ist rund ums Jahr gewährleistet.

    • Verlorene Schulzeit

      Mehrere Schulen in Jamaika

      Verlorene Schulzeit

      In Jamaika waren die Schulen wegen der Corona-Pandemie geschlossen, um sie wieder zu öffnen, brauchen die Menschen unsere Hilfe. Die Lage war und ist verzweifelnd. Denn die Kinder wollen die Schule besuchen, nicht nur wegen des Lernens, auch weil sie dort etwas zu essen bekommen.

    • Der Kindergarten öffnet seine Tore

      Nagongera, Uganda

      Der Kindergarten öffnet seine Tore

      In Nagongera steht ein kleiner Kindergarten. Lange Zeit war er jetzt geschlossen. Weil die Regierung die Öffnung von Kindergärten und Schulen freigegeben hat, möchten die Franziskanerinnen so zügig wie möglich alle Kinder wieder aufnehmen.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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