Verzweifelt und dringend ist der Hilferuf
von Franziskaner Bischof Leonardo Steiner
aus Manaus. Die Lage wird immer aussichtsloser.
Die Menschen sterben, weil es keine Betten und keinen Sauerstoff gibt. Dazu kommt, dass Nahrungsmittel fehlen und Hunger sich ausbreitet.

In Alenquer benötigen die Franziskanerinnen in ihrem Krankenhaus, es ist das einzige in der Gemeinde, dringend eine Sauerstoffmaschine, damit sie Sauerstoff
selbst herstellen können und nicht auf Lieferungen von außen angewiesen sind.

Medikamente und Schutzkleidung werden dringend gebraucht. Krankenhausapotheke
und Lager sind leer. Schwester Nila setzt alles in Bewegung, um irgendwie an Mittel
zu kommen. Sie bittet uns um dringende und schnelle Hilfe.

In Manaus selbst sind es die Franziskaner, die vor den Krankenhäusern wartende
Familien mit Lebensmitteln und Essen aus ihrer Suppenküche versorgen.
Diese Familien warten Tage und Nächte in der verzweifelten Hoffnung, ihre Lieben
lebend wiedersehen zu können. Sie haben kaum zu essen und werden von
niemandem versorgt. Auch die Familien, die in Quarantäne bleiben müssen, brauchen Lebensmittel, da sie sonst in ihren eigenen Wohnungen verhungern.

Jene Menschen brauchen Hilfe, die ein Familienmitglied an Corona verloren
haben, wodurch das gesamte Einkommen wegfällt. Ihnen allen helfen Br.
Paulo und seine Mitbrüder. Sie brauchen dringend unsere Unterstützung,
damit sie diese wichtige tägliche Arbeit weiterführen können. Sie retten Leben.

Mission:
Sauerstoffversorgung und Lebensmittelpakete für die Menschen in Not

  • Wo: Manaus und Alenquer, Brasilien
  • Wem wird geholfen: Corona-Notfallpatienten und Menschen, die wegen der Pandemiefolgen an Hunger leiden
  • Wer ist vor Ort: Schwester Nila und Bruder Paulo
Freis jovens doações pandemia Manaus fotos Dimitri 2021 (1)
IMG-3673
IMG-3685
Freis jovens doações pandemia Manaus fotos Dimitri 2021 (16)
IMG-3684

Wir werden gebraucht - helfen Sie jetzt!

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Nothilfe nach Überflutungen im Süden Brasiliens

      Porto Alegre und weitere Orte im Süden Brasiliens

      Nothilfe nach Überflutungen im Süden Brasiliens

      Mehr als zwei Drittel der Städte im Bundesstaat Rio Grande do Sul sind von den Folgen der heftigen Regenfälle betroffen. Etwa 150.000 Menschen sind zur Flucht gezwungen. Die Franziskaner helfen mit Unterkünften, Nahrung, Hygienematerial und vielem mehr.

    • Nothilfe Ostafrika nach Überflutungen in Kenia, Tansania und Nachbarländern

      Kenia, Tansania und Nachbarländer

      Nothilfe Ostafrika nach Überflutungen in Kenia, Tansania und Nachbarländern

      Nach ungewöhnlich starken Regenfällen kam es in den vergangenen Tagen zu schweren Überschwemmungen in Kenia und Tansania. Besonders die Menschen in den Armenvierteln sind betroffen. Hunderte Menschen sind in den Flutgebieten ums Leben gekommen.

    • Die Franziskanische Stimme für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen

      Genf und New York

      Die Franziskanische Stimme für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen

      Die Erde bebte mehrfach so schlimm wie seit 1939 nicht mehr, eine Jahrhundertkatastrophe. Wir helfen bis heute den Menschen vor Ort - und in Zukunft ebenso.

    • Ein Brunnen für die Schule

      Inhambane, Mosambik

      Ein Brunnen für die Schule

      Es ist jeden Tag ein weiter kräftezehrender Weg durch unwegsames Gelände, den Schwester Julieta gemeinsam mit ihren Schützlingen zurücklegen muss, damit die tägliche Grundversorgung mit Wasser für die Schule und das Mädcheninternat sichergestellt ist.

    • Für die Kinder der Straße

      Port-au-Prince, Haiti

      Für die Kinder der Straße

      Die Gewaltsituation und Armut ist in Haiti extrem, viele Kinder leben ohne Eltern auf der Straße. Den Franziskanern liegt es sehr am Herzen, Straßenkinder aufzunehmen, ihnen ein geschütztes Zuhause zu bieten und den Schulbesuch zu ermöglichen. Dafür brauchen sie Hilfe, vor allem für Lebensmittel.

    • Nothilfe für Alleinstehende, Kinder und alte Menschen

      Perschotravensk, Ukraine

      Nothilfe für Alleinstehende, Kinder und alte Menschen

      Seit fast zwei Jahren kennen die Menschen in der Ukraine nur Krieg, Flucht, Not, Bedrängnis, Angst. Die tägliche Lebenssituation für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist höchst prekär.

    • Unabhängig werden - die Backstube der Frauenkoorperative

      Cochabamba, Bolivien

      Unabhängig werden - die Backstube der Frauenkoorperative

      Frauen in Cochabamba sollen sich mit der Gründung einer Bäckerei wirtschaftlich stärken und damit unabhängig von ihren Ehemännern werden. Geplant ist hierzu die Gründung einer Kooperative. Das ermöglicht den Frauen und damit auch ihren Kindern, ihre Lebensqualität zu verbessern und neue Strukturen zum Selbstschutz vor Gewalt zu schaffen

    • Wichtige Bildung

      Insel Palaui, Philippinen

      Wichtige Bildung

      Auf Palaui und in zwei Ortschaften nahe Sta. Ana wirken die Franziskanerinnen und unterstützen die Familien der Agta, die hier seit Generationen sehr einfach leben und ihre eigene Kultur selbstbewusst pflegen. Bildung unter Einbeziehung der Tradition ist jedoch wichtig, hier braucht es Unterstützung.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 800 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.