Unsere Projekte in Lateinamerika

Arniquet und weitere Orte im Süden Haitis

Nach dem Erdbeben: Nothilfe Haiti

Ein schweres Erdbeben erschütterte am 14. August das bitterarme und krisengebeutelte Haiti. Das Beben mit der Stärke 7,2 war genau so heftig wie das Erdbeben 2010 und traf diesmal vor allem den Süden des Landes.
Mehr als tausend Menschen kamen ums Leben, Hunderte werden noch vermisst. Wir helfen mit Nahrungsmitteln, Wasser, Zelten und Medikamenten.

Guanabacoa, Kuba

Hilfe für Senioren

Im Hinterhaus der Franziskaner von Guanabacoa ist viel Platz für 58 alte einsame Menschen. Täglich ein gedeckter Tisch, Begegnung, Zuspruch und Hilfe für die Senioren.

Concorcia, Argentinien

Hilfe für Suppenküchen

Die Franziskanerinnen bitten uns um Unterstützung ihrer Suppenküche für die Armen.

Quillabamba, Peru

Peru: Ganze Häuser und Felder sind verschwunden

Es ist, als würde alles, was an Katastrophen möglich ist, die Menschen in Quillabamba, einem weiten Gebiet mit 27.000 Einwohnern, treffen.

In den drei Suppenküchen der Franziskaner in Niterói, São Gonçalo und Uberlândia

Hunger in Zeiten der Pandemie

Durch die Corona-Pandemie kommen immer mehr hungrige Menschen zu den Suppenküchen in den brasilianischen Städten. Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe.

Antigua, Guatemala

Schnelles Handeln ist notwendig

Die Franziskaner erleben täglich, wie Kinder, Frauen und Menschen mit Behinderung leiden, weil sie sich keine Operation leisten können. Bei vielen von ihnen hängt das Leben an einem seidenen Faden. Es ist keine Zeit mehr zu verlieren.

Porto Alegre, Brasilien

Schutzlos ausgeliefert

Schwester Ignes und ihre Mitschwestern unterstützen die notleidenden Menschen. Sie alle haben schlicht nichts mehr zu essen, keine Seife
und keine Perspektiven.

Manaus und Alenquer, Brasilien

Nothilfe Brasilien: Sauerstoff und Nahrung für die Menschen in Manaus und Alenquer

Verzweifelte Situationen in Manaus und Alenquer: die Menschen sterben, weil es keine Betten und keinen Sauerstoff gibt. Dazu kommt, dass Nahrungsmittel fehlen und Hunger sich ausbreitet.

Abaetetuba, Brasilien

Die Vorräte sind aufgebraucht

Durch die Corona-Maßnahmen ist der Kindergarten, den normalerweise 305 Mädchen und Jungen besuchen, geschlossen. Viele dieser Kinder leiden seither an Hunger. Die Familien bitten die franziskanische Gemeinschaft um Nahrungsmittel.

Trinidad, Bolivien

Qualität bringt Perspektiven für die Zukunft

Damit 135 Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Klassen sehr gut auf das Abitur vorbereitet werden können, ist es wichtig, die Lernbedingungen durch weitere Unterrichtsmaterialien zu verbessern.

Tijuana/Mexiko

Weihnachtsessen und Geschenke für arme Kinder in Mexiko und ihre Familien

Weihnachten ohne ein schönes Essen? Kein kleines Geschenk für die Kinder? Im „Haus der Armen“ wollen die Franziskanerschwestern den notleidenden Kindern und Familien ein würdevolles Weihnachtsfest ermöglichen, gerade in den schweren Corona-Zeiten, die es für viele noch härter macht.

Chapecó/ Brasilien

Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

Immer wieder haben eingeschleppte Krankheiten indigene Volksgruppen bedroht. Jetzt ist es das Corona-Virus. Sie sind besonders
anfällig dafür, da ihr Immunsystem für derartige Krankheiten nicht gewappnet ist. Für sie geht es jetzt um das Überleben des eigenen Volksstammes.

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