"Hilfe zur Selbsthilfe" ist der Grundgedanke, um nachhaltige Veränderung zu bewirken.

Soziale Not, Ungerechtigkeit und menschenunwürdige Lebensbedingungen haben viele Gesichter, Geschichten und Ursachen - die Bedürfnisse und Situationen der Menschen, denen wir begegnen, sind vielfältig. Dank Ihrer Spende können wir individuell reagieren und Hilfe leisten.

Aktuell unterstützen wir so jährlich über 800 soziale, pastorale und ökologische Projekte in Asien, Afrika, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa. Dabei lautet der Grundgedanke bei allen Projekten „Hilfe zur Selbsthilfe“, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Franziskanerinnen und Franziskaner vor Ort entwickeln die Projekte zusammen mit bedürftigen Menschen und schaffen so neue, bessere Grundbedingungen für ein menschenwürdiges Leben.

Gemeinsam machen wir uns in Europa, aber auch weltweit für die Rechte und Interessen der Bedürftigen und Ausgegrenzten stark und sorgen für Aufklärungsarbeit und Hilfeleistung, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Neben unseren Hilfsprojekten vor Ort stehen dabei vor allem auch bewusstseinsbildende Maßnahmen und Bildungsarbeit im Fokus, denn Veränderung beginnt zu allererst im Kopf.

Helfen auch Sie! spenden Sie jetzt!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen, aber wir können ein Licht anzünden. Im Geist des hl. Franz von Assisi
muellhalde

Krisen bewältigen

Bei akuten Krisen wie Kriegen oder Naturkatastrophen leisten wir schnell und unbürokratisch Nothilfe.

Konkret bedeutet das: Franziskaner und Franziskanerinnen sind vor Ort, organisieren und verteilen überlebenswichtiges Trinkwasser, Nahrungsmittel und medizinisches Material. Wir bauen Latrinen, Brunnen, Waschgelegenheiten und mitunter auch wieder Dächer über dem Kopf.

Kurz: Zusammen mit den Menschen vor Ort sorgen wir für den Wiederaufbau der Basisinfrastruktur.

Bewusstsein schaffen

Gerechtigkeit und Frieden kann es nur geben, wenn auch Menschen, die nicht unmittelbar von Not, Armut und Hunger betroffen sind, über die prekären Situationen in den Krisenregionen informiert sind und ihr eigenes Verhalten in diesem Bewusstsein verantwortungsvoll anpassen.

Deshalb leisten wir eine nachhaltige Bildungs- und Aufklärungsarbeit, veranstalten Seminare und organisieren Möglichkeiten zu interkulturellem Austausch.

Wir veranstalten Veranstaltungen, Vorträge und Begegnungsprogramme zu Themen wie globaler Gerechtigkeit, zukunftsfähigem Wirtschaften, weltkirchlicher Theologie und interkulturellem Dialog.
Freiwilligenin-Indien2
_F2A5017_web

Rechte einfordern

Dauerhafte Krisen sind oft ein Ergebnis verantwortungsloser Politik.

Wir heben unsere Stimme für die, die keine haben, sprechen und verhandeln mit administrativen Behörden vor Ort über menschenwürdigere Bedingungen für die Bevölkerung.

Und natürlich beobachten wir konsequent politische Entwicklungen auf den Feldern der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklung, der Menschenrechte sowie der Auswärtigen Politik und unterstützen weltweit Initiativen bei der Durchsetzung von Menschenrechten. Über die Organisation „Franciscans International“ tragen wir unsere Anliegen sogar bei den Vereinten Nationen vor.

Wie entsteht eigentlich ein Projekt?

Mit Ausnahme der Nothilfe sind unsere Hilfsprojekte in der Regel an konkrete Bedürfnisse der Armen in der betroffenen Region geknüpft.

Wir können sehr genau definieren, wofür die Zuwendungen unserer Spender und Spenderinnen eingesetzt werden. Das schafft Transparenz – und Vertrauen!

_MG_0010
_F2A8955

So setzen wir uns
anvertraute Mittel ein.

Unsere Spenderinnen und Spender können sicher sein, dass ihr Geld dort ankommt, wo es hingehört: Zu den Armen und Ausgegrenzten unserer Welt.

Die Franziskanerinnen und Franziskaner leben und arbeiten in Asien, Afrika, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa um den Armen zu helfen. Sie setzen sich dort ein, wo die Not am Größten ist, und helfen mit, Armut und Ungerechtigkeit zu überwinden.

Hierbei leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe und fördern dank der vielfältigen Unterstützung durch zahlreiche Spender soziale, humanitäre, pastorale und ökologische Projekte. Im sozialen und humanitären Bereich unterstützen wir beispielweise Projekte für Waisen und Straßenkinder, für Aidskranke und ihre Familien und für benachteiligte Frauen sowie Projekte, bei denen sich Menschen ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten können.

Das haben wir erreicht.

Jahresbericht 2023

Der beiliegende Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2023 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern realisieren konnten. Mit einem Klick auf den Link steht Ihnen der Bericht zum Download zur Verfügung.

Jahresbericht 2023 zum Download

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
zum Jahresabschluss zum 31.12.2023

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Hier helfen die Franziskaner vor Ort:

    • Eine Suppenküche für Kinder

      Magdalena, Bolivien

      Eine Suppenküche für Kinder

      Zurzeit kommen täglich 40 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis siebzehn Jahren in die Suppenküche. Mit einer täglichen nahrhaften Mahlzeit finden sie hier außerdem liebevolle Betreuung, ein soziales Gefüge und Hilfe bei den Hausaufgaben.

    • Perspektiven durch Bildung- und Gesundheitsprogramme schaffen

      Kalkutta, Indien

      Perspektiven durch Bildung- und Gesundheitsprogramme schaffen

      Kinder und Jugendliche in den Slums von Kalkutta haben wenig bis keine Chancen, aus dem Teufelskreis der Armut herauszufinden. Gerade Mädchen sind da schwer gezeichnet. Bildung, Gesundheitsversorgung, sauberes Wasser – all das ist schwer erreichbar - und unsere Hilfe daher sehr wichtig.

    • Frauen stärken in Uganda

      Mbale, Uganda

      Frauen stärken in Uganda

      Die Franziskanerinnen haben bereits vor acht Jahren begonnen, Frauen und jungen Müttern zu helfen. In Workshops und Seminaren stärken sie das Selbstbewusstsein der Frauen und ihr Wohlergehen. In Näh- und Gärtnerkursen möchten sie den Frauen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen.

    • 24 Cent für eine gesunde Mahlzeit

      Purok Tahimik, Philippinen

      24 Cent für eine gesunde Mahlzeit

      Schwester Rossana berichtet uns aus Purok Tahimik, dass gerade Kinder aus armen Familien in ihrem Wirkungsraum an Mangelernährung leiden. Sie sind dieser Not völlig ausgeliefert, weil die Armut der Eltern jegliche Fürsorge raubt.

    • Am Ende der Kräfte - wichtige Ernährungsnothilfe

      Saddo, Äthiopien

      Am Ende der Kräfte - wichtige Ernährungsnothilfe

      Nothilfe für hungernde Familien durch die Ausgabe von Nahrungsmitteln in Äthiopien, wo zahlreiche Menschen vor Konflikten und Dürren auf der Flucht sind.

    • Nothilfe nach Überflutungen im Süden Brasiliens

      Porto Alegre und weitere Orte im Süden Brasiliens

      Nothilfe nach Überflutungen im Süden Brasiliens

      Mehr als zwei Drittel der Städte im Bundesstaat Rio Grande do Sul sind von den Folgen der heftigen Regenfälle betroffen. Etwa 150.000 Menschen sind zur Flucht gezwungen. Die Franziskaner helfen mit Unterkünften, Nahrung, Hygienematerial und vielem mehr.

    • Nothilfe Ostafrika nach Überflutungen in Kenia, Tansania und Nachbarländern

      Kenia, Tansania und Nachbarländer

      Nothilfe Ostafrika nach Überflutungen in Kenia, Tansania und Nachbarländern

      Nach ungewöhnlich starken Regenfällen kam es in den vergangenen Tagen zu schweren Überschwemmungen in Kenia und Tansania. Besonders die Menschen in den Armenvierteln sind betroffen. Hunderte Menschen sind in den Flutgebieten ums Leben gekommen.

    • Die Franziskanische Stimme für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen

      Genf und New York

      Die Franziskanische Stimme für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen

      Die Erde bebte mehrfach so schlimm wie seit 1939 nicht mehr, eine Jahrhundertkatastrophe. Wir helfen bis heute den Menschen vor Ort - und in Zukunft ebenso.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 800 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.