Prekäre medizinische Versorgung kostet täglich 15.000 Kinder das leben

Mal eben zum Arzt oder zur Apotheke, Bettruhe und in drei Tagen ist alles wieder gut? In vielen armen Regionen unserer Welt ist das undenkbar: Denn oft ist die medizinische Grundversorgung so schlecht, dass weder Ärzte noch Präparate zur Behandlung der Patienten zur Verfügung stehen. Und wenn doch, sind medizinische Dienstleistungen für die Armen oft unbezahlbar. Dabei ist sie gerade dort so wichtig, denn auch die hygienischen Umstände sind meist katastrophal – Krankheiten können sich schnell ausbreiten. Ohne eine funktionierende Gesundheitsversorgung kann eine ansonsten harmlose Infektion tödliche Folgen haben.

Fortbildung für medizinisches Personal, Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung, Medikamente, genügend Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser sind in diesen Regionen lebensrettend. Wir sind in betroffenen Gebieten vor Ort und setzen uns aktiv für die Verbesserung der Gegebenheiten ein.

Retten sie leben! spenden sie jetzt!

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste Schwester Stella von den Little
Sisters of St. Francis in Kenia

Projekte für Gesundheit

    • Dringend benötigt: Ultraschall, Labormaterial und Rollstühle

      Shisong und Njinikom, Kamerun

      Dringend benötigt: Ultraschall, Labormaterial und Rollstühle

      Schwester Gloria aus Kamerun bittet um dringende medizinische Unterstützung der beiden Krankenhäuser

    • Der Weg ins Leben

      Tiruvannamalai, Indien

      Der Weg ins Leben

      Im weiten Umkreis ist dieses kleine Krankenhaus das einzige, das der Bevölkerung eine Gesundheitsversorgung bietet, allerdings fehlt es an essenzieller Ausstattung.

    • Hilfe für Familien

      Coronel Oviedo, Paraguay

      Hilfe für Familien

      Die Franziskaner leiten in Coronel Oviedo eine Schule. 410 Mädchen und Jungen aus armen Familien wurden hier täglich unterrichtet. Arbeitslosigkeit, Hunger und Krankheit bringen Verzweiflung und Not in die Familien.

    • Hilfe für Senioren

      Guanabacoa, Kuba

      Hilfe für Senioren

      Im Hinterhaus der Franziskaner von Guanabacoa ist viel Platz für 58 alte einsame Menschen. Täglich ein gedeckter Tisch, Begegnung, Zuspruch und Hilfe für die Senioren.

    • Schnelles Handeln ist notwendig

      Antigua, Guatemala

      Schnelles Handeln ist notwendig

      Die Franziskaner erleben täglich, wie Kinder, Frauen und Menschen mit Behinderung leiden, weil sie sich keine Operation leisten können. Bei vielen von ihnen hängt das Leben an einem seidenen Faden. Es ist keine Zeit mehr zu verlieren.

    • Eine Handvoll Reis am Tag

      Tiruchirapalli, Tamil Nadu/ Indien

      Eine Handvoll Reis am Tag

      Indien ist von den Folgen der Corona-Pandemie besonder betroffen. Die Menschen leiden nicht nur an den gesundheitlichen Folgen, sondern auch an Hunger.

    • Der gute Samariter

      Guanare/Portuguesa, Venezuela

      Der gute Samariter

      Die Sozialstation "Der gute Samariter" ist ein Zentrum für Menschen, die dringend Hilfe brauchen, unter ihnen alleinstehende Senioren, mittellose Familien, Suchtkranke und Menschen mit Behinderungen.

    • Nothilfe während des Lockdowns für Schwangere, Mütter, Kinder und alte Menschen

      Sawai Madhopur, Rajasthan

      Nothilfe während des Lockdowns für Schwangere, Mütter, Kinder und alte Menschen

      Während des Corona-bedingten Lockdowns können notleidende Mütter, Kinder und ältere Menschen mit Nahrung, Schutzmasken und Seife versorgt werden.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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