Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste.
Schwester Stella von den
Little Sisters of St. Francis in Kenia

Flutkatastrophe Deutschland: Wir sind voller Mitgefühl und helfen

Chaos, Verwüstung und immer noch ein Schock bei den Menschen vor Ort – eine der schwersten Unwetter-Katastrophen in der deutschen Geschichte hat ganze Orte und Regionen in Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen komplett überschwemmt und zerstört. Menschen sind ums Leben gekommen oder werden noch vermisst, viele haben ihre Existenz und ihr Zuhause verloren.

Mit tiefem Mitgefühl und Betroffenheit verfolgen wir die Ereignisse in den Hochwassergebieten, die so nah an unserem Hilfswerk in Bonn liegen. Es sind gewissermaßen unsere Nachbarn, deren jetzt unsere Gebete und Gedanken gelten.  Genau so danken wir den Helfern und Freiwilligen vor Ort, die Tag und Nacht im Einsatz sind.

Wir von „Franziskaner Helfen“ stellen als erste Soforthilfe 50.000 € den Betroffenen zur Verfügung. Die Franziskanerinnen sind vor Ort mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln, medizinischer und psychologischer Hilfe. In einem eingerichteten Nothilfefonds werden Betroffene unter anderem bei der Mobilitätsbeschaffung, dem Kauf von Mobiliar, Baumaterial und Werkzeug unterstützt. Bitte helfen Sie mit und spenden Sie für die Opfer der Hochwasser- und Flutkatastrophe 2021.

++Corona-Nothilfe Uganda++

Uganda ist von der dramatischen Corona-Welle in Afrika schwer getroffen. Die Delta-Variante breitet sich rasant aus. Es fehlt vor allem an Sauerstoff, medizinischen Geräten und Schutzmaterialien.

Die Franziskanerschwestern und -brüder sind in mehreren Städten und Regionen Ugandas vor Ort und arbeiten gemeinsam mit Medizinern und Pflegepersonal unermüdlich in den Hospitälern und Krankenstationen. Doch es braucht dringend unsere Unterstützung -
helfen Sie jetzt mit!

Aktuelle Projekte

    • Flutkatastrophe Deutschland: Nothilfe für die Opfer der Hochwasser

      Remagen, Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

      Flutkatastrophe Deutschland: Nothilfe für die Opfer der Hochwasser

      Eine der schwersten Unwetterkatastrophen Deutschlands hat die Ahr-Region in Rheinland-Pfalz zerstört, Menschen haben ihr Leben, ihre Angehörige und ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die Franziskanerinnen helfen mit Lebensmitteln, medizinischer und psychologischer Hilfe, Mobiliar und Hygieneartikel. und der Einrichtung eines Nothilfefonds.

    • Autonomie und Selbstbestimmung für Frauen

      Tambesra, Indien

      Autonomie und Selbstbestimmung für Frauen

      Für die Frauen der Region haben die Franziskanerinnen ein umfassendes Programm aufgebaut, um ihnen Wissen in den Bereichen Gesundheit, Hygiene, Kleingewerbe, Gärtnern und Erziehung anzubieten.

    • Hilfe für Senioren

      Guanabacoa, Kuba

      Hilfe für Senioren

      Im Hinterhaus der Franziskaner von Guanabacoa ist viel Platz für 58 alte einsame Menschen. Täglich ein gedeckter Tisch, Begegnung, Zuspruch und Hilfe für die Senioren.

    • Lebensmittelpakete für notleidende Familien

      Colombo, Sri Lanka

      Lebensmittelpakete für notleidende Familien

      Im franziskanischen Nähzentrum, wo Frauen eine Möglichkeit zur Arbeit geschaffen wird, kann Corona-bedingt keine Arbeit absolviert werden. Wegen des ausbleibenden Lohnes müssen die Frauen und ihre Familien nun hungern. Die Schwestern wollen ihnen helfen.

    • Erprobter Wasserspeicher in der Erde

      Meatu, Tansania

      Erprobter Wasserspeicher in der Erde

      Die Sekundarschule in Meatu braucht dringend einen Wassertank für die Mädchen und Jungen.

    • Wasser für eine bessere Zukunft

      Nagongera, Uganda

      Wasser für eine bessere Zukunft

      Der Besuch der Grundschule ist ein Segen für die 1.325 Mädchen, jedoch ist die Wasserversorgung ein großes Problem.

    • Endlich sauberes Wasser für die Vorschulkinder

      Galiraya, Uganda

      Endlich sauberes Wasser für die Vorschulkinder

      Seit Februar 2020 betreiben die Franziskanerschwestern einen Vorschulkindergarten in einem ausgebauten Kuhstall, doch ein Brunnen zur Trinkwasserversorgung fehlt.

    • Corona-Nothilfe Uganda

      Mehrere aktuelle Corona-Krisengebiete in Uganda

      Corona-Nothilfe Uganda

      Uganda ist von der dramatischen Corona-Welle in Afrika schwer getroffen. Die Delta-Variante breitet sich rasant aus. Es fehlt vor allem an Sauerstoff, medizinischen Geräten und Schutzmaterialien.

    Flutkatastrophe: Franziskanerinnen helfen vor Ort

    MZF_Newsletter_2021-07-20_1200x6005

    In der Region Ahrweiler ist nach der Hochwasserkatastrophe und den verheerenden Folgen nichts mehr, wie es mal war.

    Die Franziskanerinnen von Nonnenwerth sind im Krankenhaus in Remagen/Ahrweiler vor Ort. Dort betreuen sie Kranke medizinisch, leisten psychologische Hilfe und spenden den Menschen Seelsorge in dieser absoluten Ausnahmesituation.
    Die Betroffenen werden mit Lebensmitteln, Medikamenten und Hygienematerial versorgt.
    Auch haben die Schwestern einen Nothilfefonds eingerichtet, der grundsätzlich allen Betroffenen offen steht und wo konkrete Unterstützungsmittel angefragt werden können.

    →Hier erfahren Sie mehr über das Hilfsprojekt in Ahrweiler für die Opfer der Hochwasser.

    Mitgefühl und Hilfe für die Opfer der Hochwasser-Katastrophe 

    Die Flutkatastrophe in vielen Orten in Rheinland-Pfalz, Bayern und NRW hat uns sehr betroffen gemacht. Dazu persönliche Worte aus dem "Franziskaner Helfen"-Newsletter von Bruder Matthias:

    "Manche unserer Spenderinnen und Spender aus Deutschland, die seit Jahren voller Mitgefühl unsere Hilfsprojekte in weltweit entfernten Krisenregionen unterstützen, haben jetzt selbst alles verloren oder helfen Familienmitgliedern und Freunden dabei zu retten, was noch zu retten ist. Vielen Menschen, denen es bis vor wenigen Tagen sehr gut ging, brauchen jetzt dringend unsere Hilfe."

    →Hier geht es zum ganzen Newsletter-Text. 

    MZF_Newsletter_2021-07-20_1200x6008

    Unser Jahresbericht 2020

    Rund 800 Hilfsprojekte konnten 2020 mit der Hilfe von Spenderinnen und Spendern unterstützt und realisiert werden.

    Der nun veröffentlichte Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2020 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern realisieren konnten.

    Hier stehen Ihnen weitere Informationen und der komplette Jahresbericht 2020 zum Download zur Verfügung.

    In den ersten Monaten des Jahres 2020 hat sich unsere Welt durch das Corona-Virus verändert. Die Nothilfe, die wir Dank Ihrer Unterstützung geleistet haben, ist immens. Insgesamt haben wir 297 Corona-Nothilfe-Projekte in 40 Ländern unterstützt.

    In Gedenken an unsere Franziskaner, die mit oder am Corona-Virus verstorben sind

    Die Corona-Pandemie hat weltweit viel Leid, Krankheit und Kummer gebracht. Vor allem aber hat sie viel zu vielen Menschen das Leben gekostet. In zahlreichen Krisenregionen sind Franziskanerschwestern und -brüder deshalb jeden Tag aufs Neue im unermüdlichen Einsatz.

    Wir verstehen es als unsere Verantwortung, sich für die Kranken, Schwachen und Ärmsten der Armen auf der ganzen Welt einzusetzen. Auch und gerade in der Corona-Pandemie. Denn jeder Mensch, der mit oder wegen des Virus stirbt, ist für Angehörige, Freunde und Kollegen ein großer Verlust. Dies gilt leider auch für unsere franziskanische Familie, die in ihrem Kampf gegen das Virus und im Einsatz für unsere Mitmenschen seit Beginn der Pandemie viele Schwestern und Brüder verloren hat.

    Stellvertretend für sie und die vielen Opfer weltweit stehen Bruder Mariano, Schwester Adelaida, Bruder Anjit und Bruder Gabriel.
    Sie alle erinnern uns daran, dass kein Mensch vergessen ist. Wir vermissen euch und werden euch immer im Herzen tragen.
    Ruhet in Frieden.

    →Hier geht es zum ganzen Gedenk-Artikel

    ajit

    "Wand der Menschenwürde" in der Bonner Innenstadt  

    20210504_174305
    Auf 14 Metern Länge zeigen wir in der Bonner Innenstadt rund 200 Geschichten von Menschen und Hilfsprojekten weltweit.

    Welchen beschwerlichen Weg Frauen zum Wasserholen in Kenia auf sich nehmen müssen, wie dringend Menschen in Nordindien in der schweren Corona-Pandemie auf Medikamente und Desinfektionsmittel-Hilfe angewiesen sind und warum Franziskanerbruder Fenol aus Haiti sich für neue Kleidung für die Waisenkinder bedankt („Manche Kinder wachsen so schnell, da passen gefühlt die Sachen von gestern schon nicht mehr!“) – dies sind nur drei von rund 200 Geschichten, Zitaten und Fotos, die auf der "Wand der Menschenwürde“ zu finden sind.

     

    Jubiläum: Zehn Jahre Migrantenherberge "La 72“ in Tenosique, Mexiko

    Als die Franziskaner vor zehn Jahren, am 23.04.2011 die Migrantenherberge „La 72“ im Süden Mexikos gründeten, war die Not der durchreisenden Migranten schon sehr groß – wie gewaltig sie werden würde und wie viel mehr Menschen in ihrer Verzweiflung an die Türe klopfen, war damals noch nicht abzusehen.

    „Die Menschen sehen sich gezwungen zu fliehen. Sie sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Leider finden viele nur Hass, Diskrimination, ausbeuterische Arbeit, Prostitution, den Tod oder einfach nur Unverständnis", berichtet Projektreferent Emanuel Graef. "Ich finde es ist eine menschliche und christliche Aufgabe, sich um die Menschen zu kümmern, ihnen Hoffnung zu geben und sie zu begleiten.“

    →Hier geht es zum ganzen Artikel

    IMG_7015

    Was bedeutet „Hingabe“?

    Am Karfreitag feiern Christinnen und Christen auf der ganzen Welt, dass Jesus sein Leben aus Liebe zur Welt hingegeben hat.

    Pater Johannes und Jakob sind beide Mitarbeiter unserer Franziskanischen Zukunftswerkstatt und haben sich über franziskanische Perspektiven, Konsequenzen und die Zeitmäßigkeit des Begriffes „Hingabe“ unterhalten.

    "Menschen brauchen Wallfahrtsorte" Pater Johannes B. Freyer im Interview "Reden wir über Geld“ mit der Süddeutschen Zeitung

    Dürfen Franziskaner überhaupt Geld besitzen? Ist es schwer, in bewusst gewählter Armut zu leben? Was macht den Menschen wirklich reich und warum ist Konsum für viele eine Art Ersatzreligion geworden?

    Diese und weitere spannenden Fragen erläutert Pater Prof. Johannes B. Freyer im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung in der Rubrik „Reden wir über Geld“ und beschreibt unter anderem auch, wie Konsum zur Ersatzreligion vieler Menschen wird: „Heutzutage können Geld und Profit zum Gottesersatz werden, wenn sich das ganze Leben um noch mehr Geld, Erfolg und Noch-Mehr-Haben dreht. Das neueste Handy-Modell, das neueste Auto, die tollsten Reisen. (…) Vereinfacht gesagt: Jeder Mensch trägt auch ein religiöses Bedürfnis in sich, teilweise auch unbewusst. (…) Die Menschen brauchen Wallfahrtsorte. Das kann das Fußballstadion sein, das kann so ein Freizeitpark sein, das kann aber auch ein klassischer Wallfahrtsort sein wie Altötting.“

    So biete die Franziskanische Perspektive auch einen alternativen Blick auf das Thema Geld: „Hier geht es ja um das, was mich am franziskanischen Leben fasziniert. Dieser Gedanke der Geschwisterlichkeit. Wir teilen unser Leben miteinander und eben auch die Einkünfte. (…) Wir Franziskaner verstehen das Leben als Geschenk. Materieller Besitz ist eine Gabe, ein Geschenk, wie ein Talent, das mir gegeben ist, das ich nutzen und nicht vergraben soll“, so Pater Johannes.

    Das ganze Interview lesen Sie am Freitag, den 19.02.2021 in der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik „Reden wir über Geld“.

    Corona: Krankenhausschiffe der Franziskaner im Amazonas

    Das Corona-Virus breitet sich in Brasilien immer weiter aus - die dramatische Situation im Bundesstaat Amazonas erstreckt sich nun auch auf den westlichen Bundesstaat Pará, wo die beiden Krankenhausschiffe der Franziskaner im Einsatz sind und die Zeit knapp wird, um das Leben der Flussbewohner in den entlegenen Regionen zu retten.

    Bruder Joel, der Leiter der Krankenhausschiffe, berichtet in diesem Video von der Situation vor Ort.

    Die Franziskanerbrüder sind mit dem Schiff unterwegs nach Faro, eine Gemeinde im Bundesstaat Pará im Norden Brasiliens, gefahren, um dort Covid-19 Patienten auf dem Schiff zu behandeln. Die Menschen leben dort überwiegend von der Fischerei.

    Die Brüder haben direkt das zweite, neue Krankenhausschiff Johannes Paul II mitgenommen, um mehr Platz für die Corona-Patienten zu haben. Es werden dort nur Covid-19 Patienten behandelt, die beatmet werden müssen. Denn auch in Faro ist Sauerstoff Mangelware.

    ++Anhaltende Gewalt in Kamerun bedroht Franziskanerschwestern++

    Der Bürgerkrieg in Kamerun, unter dem vor allem die dort lebenden Menschen leiden, spitzt sich weiter zu. Zivilisten werden angegriffen und getötet, auch Schulen und Krankenhäuser werden nicht verschont. In einem Telefonat berichtet uns Schwester Gloria von der aktuellen Lage, in der sie und ihre Mitschwestern wiederholt angegriffen und zum Teil schwer verletzt wurden.

    "Auf dem Rückweg zu unserem Konvent nach Bamenda ist es gegen 19 Uhr passiert: Die Unabhängigkeitskämpfer der „Amba“ wollten auf ein anderes Fahrzeug schießen, im Kugelhagel wurde aber unser Auto beschossen. Die Schwestern, die hinten saßen, konnten sich noch wegducken, doch die Schwester, die vorne saß, wurde im Gesicht getroffen."

    Lesen Sie hier den ganzen Bericht der Schwestern aus Kamerun!

    Neuer Termin: Symposium "Mission Zukunft: Eine ‚Solidarische Ökonomie‘“ verschoben auf September 2021

    FrLeproese (2)

     

    Wegen den aktuellen Einschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie muss das für den vom 3.- 5. März 2021 vorgesehene 2. Symposium ‚Mission und Internationale Zusammenarbeit‘ zum Thema „Mission Zukunft: Eine ‚Solidarische Ökonomie‘. Der nachhaltige Beitrag der Hilfswerke“ verschoben werden.

    Der neue vorgesehene Termin ist der 8. – 10. September 2021. Die Versendung der Einladungen ist für ca. Mai 2021 vorgesehen.

    "Durch Corona ist die Verzweiflung der Menschen in Syrien noch größer geworden" Pater Fadi berichtet

    Seit 2011 wütet der Krieg in Syrien, aber die Welt schaut nur noch vereinzelt hin. Doch das unverstellbare Leid der Menschen ist geblieben. Der Franziskaner Pater Fadi wurde in Jordanien geboren und wirkt seit 2015 in Syrien, zuerst in Damaskus und nun in der Stadt Latakia. Er berichtet uns telefonisch von der Lage vor Ort.

    Wie geht es den Menschen in Syrien aktuell?

    "Leider geht es den Menschen nach wie vor sehr schlecht. Es ist immer noch Krieg. Es gibt kein normales Leben, der Alltag der Menschen ist sehr hart, sie versuchen irgendwie, sich und ihre Familien durchzubringen. Durch die Sanktionen fehlt es an allem: stundenlanges Anstehen für Brot und keine Möglichkeit zur Arbeit gehen zu können, gehören zum Alltag. Und wer Arbeit hat, kann davon kaum leben, denn die Preise sind extrem hoch. Viele sind aus dem Land geflüchtet, übrig bleiben die alten und kranken Menschen, Familien mit jungen Kindern und alleinerziehende Mütter. Keiner macht mehr Pläne für die Zukunft, sie leben von einem Tag zum nächsten.

    Dazu kommt die Angst vor Bombardements oder Angriffen des IS. Viele Menschen sind immer noch auf der Flucht. Vor ein paar Tagen wurden in der Region Latakia rund 60 Feuer auf Olivenbaumplantagen gelegt – kurz vor der Ernte."

    ⇒ Lesen Sie HIER das ganze Interview mit Pater Fadi
    zur aktuellen Lage in Syrien.

     

    Oben im Bild: Pater Fadi aus Latakia, Syrien.
    Das Foto wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen.

    "phoenix"-TV-Doku über Projekte der Franziskaner in Mosambik

    Zyklon „Idai“ zerstörte im März 2019 große Teile von Mosambik – eines der zehn ärmsten Länder der Erde. „phoenix“ berichtet in der Dokumentation "Nach dem Zyklon - Was wird aus Mosambik?" über die Situation vor Ort und zeigt mehrere Hilfsprojekte von Franziskaner-Helfen.

    Die Franziskanerschwestern in der Hafenstadt Beira verteilen Nahrungsmittel an Bedürftige und sorgen dafür, dass die Kinder wieder lernen und zur Schule gehen können.

    In einer Suppenküche werden Waisen- und Straßenkinder dank der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgt.

    →Hier können Sie sich die Doku in voller Länge ansehen.

    →Erfahren Sie mehr über die Situation und das Leben der Kinder in Mosambik und unterstützen Sie die Hilfsprojekte der Franziskaner vor Ort!

    Unser Leiter Bruder Matthias Maier im phoenix-Interview vor Ort

    Pater Andreas Müller MZF

    „Die Missionszentrale der Franziskaner ist in einem intensiven und interkulturellen Dialog der franziskanischen Familie entstanden. Vom II. Vatikanischen Konzil inspiriert, international und interkulturell, von Frauen und Männern erarbeitet, das sind die Gütesiegel des Kurses der MZF – die bis heute immer noch einmalig sind.“ Pater Andreas Müller OFM

    Die Mitarbeiter, Freunde und Verbundenen der Missionszentrale der Franziskaner e.V. trauern um ihren langjährigen und ersten Leiter, Pater Andreas Müller OFM.

    Am 3. Februar 2020 in den frühen Morgenstunden verstarb Pater
    Andreas in der Intensivstation im Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda im Alter von 88 Jahren.

    1969 wurde die Missionszentrale der Franziskaner, heute Franziskaner Helfen, in Bonn - Bad Godesberg gegründet. Pater Andreas wirkte an dieser Stelle 33 Jahre, bis er am 6. Mai 2002 mit einem Fest in der Stadthalle Bad Godesberg als Leiter verabschiedet wurde.

    An der Seite der Armen – so werden wir Pater Andreas Müller stets in lebhafter Erinnerung behalten.

    Requiem und Beisetzung von Pater Andreas fanden am Freitag, den
    7. Februar 2020 auf dem Frauenberg in Fulda statt.

    Hier geht es zum Nachruf von Pater Andreas Müller OFM

     

    Ihre persönliche Spendenaktion für Menschen in Not

    „Ich habe doch schon alles“ oder „Ich weiß gar nicht, was ich mir wünschen soll“ – viele von uns sagen oder hören diesen Satz immer wieder, wenn ein Geburtstag, ein Jubiläum oder eine Feier ansteht.

    Wie wäre es, wenn Sie gemeinsam mit Ihrer Familie, Freunden oder Kollegen ihre eigene Spendenaktion starten und damit Projekte für Menschen in Not unterstützen?

    Zusammen feiern, gemeinsam eine schöne Zeit verbringen - und den Erlös der Spendenaktion für ein Projekt Ihrer Wahl zugutekommen lassen.

    Wie einfach Sie Ihre Spendenaktion erstellen und damit Menschen in Not helfen können, erfahren Sie hier.

    "stern TV" begleitet Bruder Matthias Maier ins syrische Aleppo

    Die Kinder aus Aleppo kennen Bombenangriffe, Verletzungen und Tod. Viele der Kinder müssen immer noch Hunger leiden, können keine Schule besuchen. Manche der Kleinen sind Waisen oder verstoßen worden und müssen sich allein auf den Straßen durchschlagen. Andere leben mit ihren Familien in Trümmern und Ruinen.

    Die "stern TV"-Journalistin Sophia Maier hat unseren Leiter, Bruder Matthias Maier, auf seiner Reise zu den Kindern in Aleppo und den franziskanischen Hilfsprojekten vor Ort begleitet.

    Hier geht es zum Reisebericht und den Hilfsprojekten in Syrien

     

    Die Franziskanerschwestern und -brüder unterstützen die Kleinen und ihre Familien mit Nahrung, medizinischer Versorgung und Bildungsprogrammen für die Kinder. Aber genau so wird den Kindern mit Workshops, Freizeitprogrammen, Spielen und Tanz auch etwas Kindheit und Selbstvertrauen zurückgegeben.

    Hier bekommen die Mädchen und Jungen Unterstützung und Halt in einer unsicheren Welt.

    Die Reportage wurde am Mittwoch, den 3. Juli 2019 ab 22:15 Uhr bei stern TV (RTL) gesendet - hier geht es zur Website der Sendung.

    YouTube

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
    Mehr erfahren

    Video laden

    "Mein Hilfswerk" - das Kinder-Wimmelbildbuch ist ab sofort erhältlich!

    Weltweit im Einsatz für Menschen in Not - doch wie arbeitet die Missionszentrale in Bonn und die vielen Franziskanerinnen und Franziskaner auf allen Kontinenten eigentlich?

    Und wie leben die Menschen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa? Wie funktioniert gemeinschaftliche und nachhaltige Projektarbeit? Dies wird in dem farbenfrohen und detailreichen Kinderbuch gezeigt, das gemeinsam mit dem Kölner J.P.Bachem-Verlag und dem Illustrator und Wimmel-Experten Heiko Wrusch entstanden ist.

    "Mein Hilfswerk - Die Missionszentrale der Franziskaner" ist ab sofort im Buchhandel erhältlich oder auch direkt in unserem Shop.

    Audienz beim Papst: Franziskus lobt internationales Engagement unseres Hilfswerks

    „Es ist schön“, so der Papst zu seinen Gästen, „wie ihr als Gemeinschaft von Ordensbrüdern und engagierten Laien euch an alle Menschen guten Willens wendet, um sie zu motivieren, den Armen, den Bedürftigen und an den Rand Gedrängten auf der ganzen Welt zu einer besseren Zukunft zu verhelfen.“

    Papst Franziskus empfing die Mitarbeiter der Missionszentrale der Franziskaner (Franziskaner Helfen) anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Hilfswerks.

    Erfahren Sie hier mehr zu unserer Audienz bei Papst Franziskus

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!