Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste.
Schwester Stella von den
Little Sisters of St. Francis in Kenia

Adventskalender:
Was macht dich glücklich?

1

Der neue Brunnen macht mich glücklich

„Was macht dich glücklich?“ – heute startet unser Adventskalender. In 24 Türchen verraten uns dies junge Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt in ihren selbst gemalten Bildern. Den Anfang macht am 1. Dezember die zehnjährige Nala aus Uganda.

„Der Brunnen, weil ich jetzt nicht mehr zum Fluss muss, Wasser holen.“

Wasser bedeutet Leben. Deswegen bauen wir in wasserarmen Regionen Brunnen, Zisternen und Wasserspeicher für die dort lebenden Menschen, wie auch in Uganda.

Hier mehr über unsere aktuellen Wasserprojekte erfahren:

Angriffe in Kamerun

Wir helfen vor Ort!

Bereits mehrfach wurde in dem gewaltvollen Bürgerkrieg in Kamerun die Klinik der Franziskanerschwestern überfallen, Klinikpersonal und Patienten bedroht. Die Schwestern wollen unbedingt den Krankenhausbetrieb fortführen und den erkrankten und meist mittellosen Menschen helfen. Doch es fehlt an einem Ultraschallgerät, Rollstühlen und wichtigem medizinischen Material.

Bitte helfen Sie jetzt, jede Spende zählt!

20210317_110732

Aktuelle Projekte

    • Ausstattung eines Computer- und Sprachlabors zur Förderung von Mädchen

      Gialai, Vietnam

      Ausstattung eines Computer- und Sprachlabors zur Förderung von Mädchen

      Mädchen der ethnischen Minderheiten sind in Vietnam besonders benachteilgt. Die Franziskanerinnen wollen sie mit Bildungsprogrammen in den Bereichen Computerkenntnisse, Sprachfähigkeiten und Musik unterstützen.

    • Mittagessen für Kinder aus armen Familien

      Hanoukopé, Togo

      Mittagessen für Kinder aus armen Familien

      Täglich ein warmes Mittagessen für rund 100 Schülerinnen und Schüler an der Grundschule in Hanoukopé, Togo.

    • Dringend benötigt: Ultraschall, Labormaterial und Rollstühle

      Shisong und Njinikom, Kamerun

      Dringend benötigt: Ultraschall, Labormaterial und Rollstühle

      Schwester Gloria aus Kamerun bittet um dringende medizinische Unterstützung der beiden Krankenhäuser

    • Für Syriens Kinder

      Idlib, Syrien

      Für Syriens Kinder

      Tiefgreifend sind die Auswirkungen des Krieges für die syrischen Kinder und Jugendlichen in der Region Idlib. Bildung und medizinische Versorgung kaum noch zugänglich.

    • Der Weg ins Leben

      Tiruvannamalai, Indien

      Der Weg ins Leben

      Im weiten Umkreis ist dieses kleine Krankenhaus das einzige, das der Bevölkerung eine Gesundheitsversorgung bietet, allerdings fehlt es an essenzieller Ausstattung.

    • Wasser und Bildung

      Namunyumya, Uganda

      Wasser und Bildung

      Eine langfristige und gute Lösung: das Regenwasser auf den Dächern des Schulgebäudes aufzufangen und zu speichern. So bleibt den Kindern Zeit für gute Schulbildung, anstelle Wasser holen zu müssen - und die Versorgung mit Wasser ist rund ums Jahr gewährleistet.

    • Verlorene Schulzeit

      Mehrere Schulen in Jamaika

      Verlorene Schulzeit

      In Jamaika waren die Schulen wegen der Corona-Pandemie geschlossen, um sie wieder zu öffnen, brauchen die Menschen unsere Hilfe. Die Lage war und ist verzweifelnd. Denn die Kinder wollen die Schule besuchen, nicht nur wegen des Lernens, auch weil sie dort etwas zu essen bekommen.

    • Der Kindergarten öffnet seine Tore

      Nagongera, Uganda

      Der Kindergarten öffnet seine Tore

      In Nagongera steht ein kleiner Kindergarten. Lange Zeit war er jetzt geschlossen. Weil die Regierung die Öffnung von Kindergärten und Schulen freigegeben hat, möchten die Franziskanerinnen so zügig wie möglich alle Kinder wieder aufnehmen.

    GIVING TUESDAY - Denen geben, die nichts haben  

    MZF_Spendenaktion_Grafiken_Weihnachten

    Am 30.11. ist Giving Tuesday, der nach den Tagen des Shoppings und Konsums rund um den "Black Friday" und „Cyber Monday“ ein Gegengewicht setzen möchte: Hilfe für Menschen in Not.

    Wir möchten Sie in diesem Jahr zum "Giving Tuesday" einladen, zur Advents- oder Weihnachtszeit gemeinsam mit Freunden, Familie oder Kollegen eine Online-Spendenaktion für ein soziales Projekt zu starten.
     
    Wünschen Sie sich zu Weihnachten Spenden anstelle von Geschenken oder sammeln Sie zusammen für ein Hilfsprojekt Ihrer Wahl. Gutes tun mit Ihrer persönlichen Spendenaktion - und gemeinsam denen geben, die nichts haben.
     

    Zum Advent: Sehet, die erste Kerze brennt

    Wer kennt nicht das bekannte Adventslied „Wir sagen euch an, den lieben Advent“!? An den kommenden vier Adventssonntagen werden Pater Matthias und Pater Johannes jeweils eine Strophe aus dem Lied vorstellen. Was bewegt sie an diesen Zeilen?

    „Sehet, die erste Kerze brennt!“ – wir von „Franziskaner Helfen“ wünschen allen einen schönen ersten Advent!

    Live-Vortrag: Medikamente für das Klinik-Schiff auf dem Amazonas

    IMG_9328

    Wie wichtig die medizinische Versorgung mit dem Krankenhausschiff für die Menschen in der Amazonasregion ist, erläuterte „Franziskaner Helfen“-Projektkoordinatorin Justine Taranow live auf der digitalen terrAssisi-Investorenkonferenz und teilte Eindrücke der Situation vor Ort.

    Mit der "schwimmenden Klinik" kommen die Franziskaner zu den Menschen, die sonst keine Gesundheitsversorgung erhalten. Mit Behandlungszimmern, OP-Saal, Labor und Röntgen ist das Schiff gut ausgestattet, jedoch fehlt es dringend an Mitteln für Medikamente, um die Menschen zu versorgen.

    Hier mehr über das Projekt erfahren.

    Ein Jahr Freiwilligendienst - jetzt bewerben!

    Ganz neue Blickwinkel: Unser Freiwilligendienst bietet dir die spannende Gelegenheit, in eines unserer Hilfsprojekte einzutauchen. Hier kannst du unser Engagement vor Ort erleben, aktiv mitgestalten und andere Kulturen, sowie Lebensbedingungen kennenlernen.

    Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2021.

    Mehr Infos findest du hier.

    Sarah-und-Hannah-Bolivien2

    In Mali entführte Schwester Gloria nach vier Jahren frei

    Schwester Gloria MZF

    Das gesamte Team von „Franziskaner Helfen“ ist dankbar, froh und erleichtert, dass Schwester Gloria nach all den Jahren endlich wieder frei und wohlauf ist.

    Nach über vier Jahren ist die entführte kolumbianische Schwester Gloria Cecilia Narváez ist nicht mehr in der Gefangenschaft von Islamisten in Mali. Auf einer im Staatsfernsehen gezeigten Aufnahme sagte die 59-jährige Schwester: »Ich bin sehr glücklich, ich bin fünf Jahre lang gesund geblieben, Gott sei Dank«.

    Schwester Gloria reiste nach ihrer Befreiung nach Rom und wurde von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Sie ist Mitglied der Franziskanerinnen von der Unbefleckten Empfängnis und wurde am 7. Februar 2017 in der Nähe von Koutiala, 400 Kilometer östlich von Bamako, entführt. Sie war dort zuvor sechs Jahre lang zusammen mit drei anderen Franziskanerinnen in einer Pfarrei tätig.

    Nach Angaben einer ihrer Mitschwestern hatte sich Narváez den Tätern freiwillig angeboten, als diese gerade zwei jüngere Schwestern entführen wollten. »Ich bin die Vorgesetzte, bringt mich weg«, sagte sie demnach. An den Verhandlungen, die zu ihrer Freilassung führten, waren laut Angaben der Regierung Kolumbiens mehrere Geheimdienste, sowie europäische und afrikanische Diplomaten involviert.

    Unser Jahresbericht 2020

    Rund 800 Hilfsprojekte konnten 2020 mit der Hilfe von Spenderinnen und Spendern unterstützt und realisiert werden.

    Der nun veröffentlichte Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2020 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern realisieren konnten.

    Hier stehen Ihnen weitere Informationen und der komplette Jahresbericht 2020 zum Download zur Verfügung.

    In den ersten Monaten des Jahres 2020 hat sich unsere Welt durch das Corona-Virus verändert. Die Nothilfe, die wir Dank Ihrer Unterstützung geleistet haben, ist immens. Insgesamt haben wir 297 Corona-Nothilfe-Projekte in 40 Ländern unterstützt.

    "Wand der Menschenwürde" in der Bonner Innenstadt  

    20210504_174305
    Auf 14 Metern Länge zeigen wir in der Bonner Innenstadt rund 200 Geschichten von Menschen und Hilfsprojekten weltweit.

    Welchen beschwerlichen Weg Frauen zum Wasserholen in Kenia auf sich nehmen müssen, wie dringend Menschen in Nordindien in der schweren Corona-Pandemie auf Medikamente und Desinfektionsmittel-Hilfe angewiesen sind und warum Franziskanerbruder Fenol aus Haiti sich für neue Kleidung für die Waisenkinder bedankt („Manche Kinder wachsen so schnell, da passen gefühlt die Sachen von gestern schon nicht mehr!“) – dies sind nur drei von rund 200 Geschichten, Zitaten und Fotos, die auf der "Wand der Menschenwürde“ zu finden sind.

     

    "Menschen brauchen Wallfahrtsorte" Pater Johannes B. Freyer im Interview "Reden wir über Geld“ mit der Süddeutschen Zeitung

    Dürfen Franziskaner überhaupt Geld besitzen? Ist es schwer, in bewusst gewählter Armut zu leben? Was macht den Menschen wirklich reich und warum ist Konsum für viele eine Art Ersatzreligion geworden?

    Diese und weitere spannenden Fragen erläutert Pater Prof. Johannes B. Freyer im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung in der Rubrik „Reden wir über Geld“ und beschreibt unter anderem auch, wie Konsum zur Ersatzreligion vieler Menschen wird: „Heutzutage können Geld und Profit zum Gottesersatz werden, wenn sich das ganze Leben um noch mehr Geld, Erfolg und Noch-Mehr-Haben dreht. Das neueste Handy-Modell, das neueste Auto, die tollsten Reisen. (…) Vereinfacht gesagt: Jeder Mensch trägt auch ein religiöses Bedürfnis in sich, teilweise auch unbewusst. (…) Die Menschen brauchen Wallfahrtsorte. Das kann das Fußballstadion sein, das kann so ein Freizeitpark sein, das kann aber auch ein klassischer Wallfahrtsort sein wie Altötting.“

    So biete die Franziskanische Perspektive auch einen alternativen Blick auf das Thema Geld: „Hier geht es ja um das, was mich am franziskanischen Leben fasziniert. Dieser Gedanke der Geschwisterlichkeit. Wir teilen unser Leben miteinander und eben auch die Einkünfte. (…) Wir Franziskaner verstehen das Leben als Geschenk. Materieller Besitz ist eine Gabe, ein Geschenk, wie ein Talent, das mir gegeben ist, das ich nutzen und nicht vergraben soll“, so Pater Johannes.

    Das ganze Interview lesen Sie am Freitag, den 19.02.2021 in der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik „Reden wir über Geld“.

    "phoenix"-TV-Doku über Projekte der Franziskaner in Mosambik

    Unser Leiter Bruder Matthias Maier im phoenix-Interview vor Ort

    Zyklon „Idai“ zerstörte im März 2019 große Teile von Mosambik – eines der zehn ärmsten Länder der Erde. „phoenix“ berichtet in der Dokumentation "Nach dem Zyklon - Was wird aus Mosambik?" über die Situation vor Ort und zeigt mehrere Hilfsprojekte von Franziskaner-Helfen.

    Die Franziskanerschwestern in der Hafenstadt Beira verteilen Nahrungsmittel an Bedürftige und sorgen dafür, dass die Kinder wieder lernen und zur Schule gehen können.

    In einer Suppenküche werden Waisen- und Straßenkinder dank der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgt.

    →Hier können Sie sich die Doku in voller Länge ansehen.

    →Erfahren Sie mehr über die Situation und das Leben der Kinder in Mosambik und unterstützen Sie die Hilfsprojekte der Franziskaner vor Ort!

    "stern TV" begleitet Bruder Matthias Maier ins syrische Aleppo

    YouTube

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Die Franziskanerschwestern und -brüder unterstützen die Kleinen und ihre Familien mit Nahrung, medizinischer Versorgung und Bildungsprogrammen für die Kinder. Aber genau so wird den Kindern mit Workshops, Freizeitprogrammen, Spielen und Tanz auch etwas Kindheit und Selbstvertrauen zurückgegeben.

    Hier bekommen die Mädchen und Jungen Unterstützung und Halt in einer unsicheren Welt.

    Die Reportage wurde am Mittwoch, den 3. Juli 2019 ab 22:15 Uhr bei stern TV (RTL) gesendet - hier geht es zur Website der Sendung.

    Die Kinder aus Aleppo kennen Bombenangriffe, Verletzungen und Tod. Viele der Kinder müssen immer noch Hunger leiden, können keine Schule besuchen. Manche der Kleinen sind Waisen oder verstoßen worden und müssen sich allein auf den Straßen durchschlagen. Andere leben mit ihren Familien in Trümmern und Ruinen.

    Die "stern TV"-Journalistin Sophia Maier hat unseren Leiter, Bruder Matthias Maier, auf seiner Reise zu den Kindern in Aleppo und den franziskanischen Hilfsprojekten vor Ort begleitet.

    Hier geht es zum Reisebericht und den Hilfsprojekten in Syrien

     

    Audienz beim Papst: Franziskus lobt internationales Engagement unseres Hilfswerks

    „Es ist schön“, so der Papst zu seinen Gästen, „wie ihr als Gemeinschaft von Ordensbrüdern und engagierten Laien euch an alle Menschen guten Willens wendet, um sie zu motivieren, den Armen, den Bedürftigen und an den Rand Gedrängten auf der ganzen Welt zu einer besseren Zukunft zu verhelfen.“

    Papst Franziskus empfing die Mitarbeiter der Missionszentrale der Franziskaner (Franziskaner Helfen) anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Hilfswerks.

    Erfahren Sie hier mehr zu unserer Audienz bei Papst Franziskus

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!