Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste.
Schwester Stella von den
Little Sisters of St. Francis in Kenia
Serve people were displaced

Nothilfe nach dem Erdbeben auf der indonesischen insel java

Am 21. November 2022 erschütterte ein schweres Erdbeben einen Teil der indonesischen Insel Java. Es ist eine dieser vielen Katastrophen, die es trotz unserer Medienflut kaum in die hiesigen Nachrichten schaffen. Über 270 Menschen sind verstorben, viele tausende Familien haben alles verloren und brauchen Hilfe.

Wir bitten um Ihre dringende Unterstützung für die Menschen in Not!

El Salvador: Deutsches Ärzte-Team rettet kleine Herzen

In Mittelamerika ist die medizinische Gesundheitsversorgung sehr schlecht. Kindern mit angeborenen Herzfehlern kann nicht geholfen werden, weil die Technik fehlt oder das Personal für derartige OPs nicht ausgebildet ist. Für eine lebenswichtige Operation im Ausland fehlt den vielen armen Menschen und Eltern aus El Salvador das Geld. Prof. Christian Schlensak ist als Herzspezialist ärztlicher Direktor der Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie im Universitätsklinikum Tübingen. Bereits seit 20 Jahren fährt er regelmäßig mit einem achtköpfigen medizinischen Team nach El Salvador und operiert Kinder mit angeborenen Herzfehlern.

Aktuelle Projekte

    Einladung zum Benefizkonzert am 30.11.2022 im Bonner Münster

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    Wir laden Sie herzlich ein zu unserem adventlichen Benefizkonzert. Ganz besonders freuen wir uns, dass Kardinal Leonardo Steiner OFM, Erzbischof von Manaus, zu Gast sein und uns von seinen Eindrücken und der Projektarbeit im brasilianischen Amazonasgebiet berichten wird.

    An der Orgel spielt Višeslav Jaklin, Domorganist in Varaždin (Kroatien) u.a. ausgewählte Stücke von Georg Friedrich Händel , Ennio Morricone, Johann Sebastian Bach und Claude Debussy.

    Der Eintritt ist frei. Um Spenden zugunsten der franziskanischen Obdachlosenhilfe in Manaus wird gebeten.
    Im Anschluss laden wir ein zur Agape im Gangolfsaal der Münstergemeinde.

     

    Wir bitten um vorherige Anmeldung unter: oder telefonisch unter 0228 95354 - 33

    Projektbericht aus togo zur 4.terrassisi-investorenkonferenz am 17.11.

    Nachhaltige Kapitalanlage und zusätzliche Förderung von weltweiten Hilfsprojekten - wie gut dies zusammen geht, wurde heute bei der 4. terrAssisi Investorenkonferenz wieder deutlich.
    Im Gespräch mit Stefan Höhne (Ampega) hat unsere Projektreferentin Lisa Le Guen ein wichtiges Wiederaufforstungsprojekt im Norden Togos vorgestellt - hier wird nicht nur Umwelt- und Klimaschutz betrieben, sondern auch Arbeitsmöglichkeiten für junge Menschen im Togo geschaffen.
    Vielen Dank für diesen spannenden Vortrag und deinen großen Einsatz für die Menschen und die Umwelt in vielen Ländern Afrikas, Lisa!
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    Lesen, Schreiben, Rechnen für ein besseres Leben

    Missionsbrief 22 November

    "Die Franziskanerinnen in Lahore, der zweitgrößten Stadt Pakistans, sehen das oft würdelose Leben von Mädchen und Frauen. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, dafür Sorge zu tragen, dass Frauen lesen und schreiben lernen, dass sie ihre Rechte kennen und bessere berufliche Chancen bekommen", beschreibt Bruder Matthias Maier OFM die wichtige Arbeit der Schwestern vor Ort.

    Mehr Informationen über dieses und weitere Hilfsprojekte bekommen Sie im aktuellen Missionsbrief November, der in den nächsten Tagen in Ihrem Briefkasten zu finden oder hier online herunterzuladen ist.

     

    Gemeinsam teilen - immer eine gute idee

    Jeder hat etwas, das er geben - und damit einem anderen Menschen helfen kann. Zeit schenken, ein offenes Ohr, eine Umarmung, wir haben so viel, was wir teilen können.

    Und oft kann man schon mit kleinen Dingen viel bewegen. Wie du bereits mit 10 Cent am Tag Menschen konkret helfen kannst, erfährst du hier in unserer Kampagne: 10 Cent am Tag für Menschen in Not

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    Tschad-Hilfe mit dem Künstler jean-Remy von matt und seiner "Carpe Vitam Clock"

    Lebenszeit ist endlich - und keiner von uns weiß, wie viel er davon noch hat. „Wir alle wissen, dass wir mit begrenzten Ressourcen achtsam umgehen sollen. Aber wir vergessen gerne, dass auch unser Leben keine endlose Ressource ist“, sagt Jean-Remy von Matt über sein neuestes Kunstprojekt. „Die Carpe Vitam Clock macht vergehende Zeit sichtbar."

    „Ich möchte mit der Carpe Vitam Clock eine Charity unterstützen - im Land mit der weltweit niedrigsten Lebenserwartung, dem Tschad, wo Menschen im Durchschnitt nur 54 Jahre lang leben. Das traurige Geheimnis dieser Zahl ist Kindersterblichkeit“, so Jean-Remy von Matt.

    Für jede verkaufte Carpe Vitam Clock gehen 1.000 Euro in das gemeinsame Projekt "Überlebenshilfe für mangelernährte Kinder in der Krankenstation Donia/Tschad" - wir sind dankbar für diese gemeinsame und so sinnstiftende Kooperation.

    Jean-Remy von Matt präsentierte sein Kunstprojekt zusammen mit Julia Stoschek und Friedrich Liechtenstein am 13. Oktober auf der Vernissage auf 'The Pioneer One', dem ersten Medienschiff der Welt, in Berlin.

    Ampega Walk & Run 2022 - 6.500 Euro Spende für die Ukraine-Hilfe

    Gemeinsame Hilfe ans Laufen bringen für die Menschen in der Ukraine – das war Ziel des diesjährigen Ampega Walk & Run. Für jeden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlaufenen Kilometer innerhalb der Aktion spendeten die Ampega-Gesellschaften einen Euro für den guten Zweck.

    1.200 Kilometer waren das Wunschziel der Initiatoren - das entspricht der Entfernung von Köln nach Assisi, Geburtsort des Hl. Franziskus. Doch Dank des großen Einsatzes der 140 LäuferInnen wurden in vier Wochen genau 6.500 Kilometer und somit entsprechend auch die gleiche Summe in Euro für die Ukraine-Nothilfe erlaufen und gespendet.
    „Laufen setzt neue Energien und Ideen frei – und verbindet uns nicht nur weiter als Team, sondern setzt einen gemeinsamen Impuls für die Hilfe in der Ukraine“, sagte Harry Ploemacher, Vorsitzender der Ampega-Geschäftsführung, bei der Scheckübergabe in Köln.
    Konkret unterstützt wird mit dem Beitrag ein Kinderhort-Projekt von Franziskaner Helfen im ukrainischen Ternopil. Hier werden seit Ausbruch des Krieges nicht nur weiterhin Kinder betreut und mit warmen Mahlzeiten versorgt. Auch viele Alleinerziehende und ältere Menschen suchen dort Zuflucht, Obdach und bitten um Nahrung in diesen Ausnahmezeiten.
    „Nur durch starke Partnerschaften können wir Menschen in der Not helfen“, so Pater Matthias Maier, Leiter von Franziskaner Helfen. „Wir sind dankbar für kreative Initiativen wie der Laufchallenge. Bereits seit vielen Jahren sind wir mit der Ampega durch das gemeinsame Wirken bei der terrAssisi-Fondsfamilie verbunden. Umso mehr freuen wir uns auf die gemeinsamen Schritte in der Zukunft.“
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    Neue Ausgabe der grünen reihe: Kontinuität des unrechts

    Seit einigen Jahren findet die Diskussion zu Kolonialismus nicht mehr nur in Universitäten und NGOs statt, sondern hat sich zu einem breiten öffentlichen Diskurs entwickelt. Themen wie z.B. die Rückgabe von geraubten Kunstgegenständen rücken so immer mehr in den öffentlichen Fokus.

    Mit dem neuen Heft der Grünen Reihe nehmen wir die Debatte auf und lassen Autor*innen zu Wort kommen, die das Thema Kolonialismus aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und aus theologischer, soziologischer, entwicklungspolitischer und medialer Perspektive greifbar machen, warum es wichtig ist, auch heute noch über Kolonialismus zu sprechen.

    Wir hoffen, mit diesem Heft einen Beitrag zu leisten zum Verständnis für die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit vergangenem und gegenwärtigem Kolonialismus in unserer Gesellschaft, aber auch einen Impuls zu setzen zur Reflektion unserer eigenen Arbeit als franziskanisches Hilfswerk.

    Feierlicher start am neuen Standort - Jetzt in der Bonner innenstadt

    Daniela Bernhardt, Bruder Matthias Maier, David Reusch, Carsten Weissenfels
    Generalvikar Br Massimo Fusarelli OFM

    Mit einer feierlichen Eröffnung im Bonner Münster beginnt für das international tätige Hilfswerk Franziskaner Helfen nach 53 Jahren in Bad Godesberg nun ein neues Kapitel des Wirkens in der Bonner Innenstadt.

    „Ich freue mich sehr, heute hier bei Ihnen zu sein, um die neuen Räumlichkeiten einzuweihen, die auch eine neue Etappe auf Ihrem Weg markieren. Es ist wichtig, dass wir lernen, mehr und mehr Wege gemeinsam zu gehen, zum Wohle so vieler Menschen auf der Welt“, betont der Generalminister des Franziskanerordens Fr. Massimo Fusarelli OFM in seiner Rede.

    „Dieser Tag ist für uns nicht nur von Dankbarkeit geprägt, sondern auch ein Aufbruchszeichen, um kreativ weiterzumachen“, sagt Pater Matthias Maier OFM, Leiter von Franziskaner Helfen. „Dies alles wäre nicht möglich ohne alle Menschen, die uns bei diesem Projekt unterstützt und begleitet haben, und ich möchte mich von Herzen bedanken.“

    In den Büroräumen wurde an diesem Tag auch das Logo des Hilfswerks als Wand-Installation enthüllt, ein Geschenk von Daniela Bernhardt vom Architekturbüro Beyss und Carsten Weißenfels (Bauplan 3) zum Abschluss des gemeinsamen Projekts.

    Ukraine-Hilfe: Pater Oliver im Interview mit rtl/n-TV

    "Die Kinder sind so durch den Krieg geprägt! Das macht uns alle betroffen", berichtet Pater Oliver im Interview mit RTLnews und n-tv.

    Pater Oliver Ruggenthaler ist Vorstandsmitglied von Franziskaner Helfen und koordiniert alle Projekte und Hilfsmaßnahmen in der Ukraine und den Grenzgebieten. Selbst im Osten der Ukraine haben die Franziskaner noch Brüder und Schwestern, die die Menschen unterstützen, die nicht fliehen können, zum Beispiel ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung. Die größte Herausforderung ist derzeit der Beschuss: "Man weiß nie, wann, wo gehen Raketen nieder."

    Er sprach mit RTL-Journalistin Nele Balgo über die Lage vor Ort in der Ukraine, die Flüchtlingshilfe innerhalb des Landes und in den Nachbarländern und in Deutschland und Österreich, wo zum Beispiel Frauen und Kinder in die Klöster aufgenommen wurden.

    Hier geht es zum Artikel und Kurzvideo bei RTL.de

    Unser Jahresbericht 2021

    Rund 800 Hilfsprojekte konnten 2021 mit der Hilfe von Spenderinnen und Spendern unterstützt und realisiert werden.

    Der nun veröffentlichte Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2021 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern realisieren konnten.

    Hier stehen Ihnen weitere Informationen und der komplette Jahresbericht 2021 zum Download zur Verfügung.

    2021 war weiterhin geprägt vom Corona-Virus, erstmalig haben wir in diesem Jahr auch in Deutschland nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal und in der Eifel geholfen. Die Nothilfe, die wir Dank Ihrer Unterstützung geleistet haben, ist immens. Insgesamt haben wir 806 Projekte in 84 Ländern unterstützt.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

    Franziskanische Zukunftswerkstatt

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