Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste.
Schwester Stella von den
Little Sisters of St. Francis in Kenia

+++Corona-Nothilfe Indien+++

Die Corona-Lage wird in Indien mit jedem Tag katastrophaler, die Zahl der Infizierten steigt so stark wie nirgends sonst. Verantwortlich dafür ist unter anderem die gefährliche Doppelmutation. Das Gesundheitssystem droht unter den explodierenden Fallzahlen zusammenzubrechen.
Die Franziskanerschwestern und Brüder sind an vielen Einsatzstellen direkt vor Ort, arbeiten unermüdlich auf Krankenstationen und in den Lebensmittelausgaben. Doch fehlt es an Medikamenten, Sauerstoff, Desinfektions- und Nahrungsmitteln. Bitte helfen Sie jetzt!

++ Franziskaner beten mit den Menschen für Frieden In Kolumbien ++

Seit Wochen gehen die Menschen in Kolumbien gegen von der Regierung angekündigte Reformen auf die Straßen. Es sind Arme, Menschen aus der Mittelschicht und vor allem auch viele junge Leute. Immer öfter schlagen die Proteste in Gewalt um, es gab bereits Tote und Verletzte. Die Franziskaner vor Ort stehen den Menschen bei und beten mit ihnen für Frieden, gleiche Chancen und Möglichkeiten. "Viele Menschen wurden getötet oder sind Verschwunden gelassen", sagt Bruder Francisco. "Es ist uns wichtig, gerade die jungen Menschen aus vollem Herzen zu unterstützen. Sie wünschen sich Freiheit und Perspektiven."

Aktuelle Projekte

    • Hilfe für Suppenküchen

      Concorcia, Argentinien

      Hilfe für Suppenküchen

      Die Franziskanerinnen bitten uns um Unterstützung ihrer Suppenküche für die Armen.

    • Töpfe und Teller bleiben leer

      Ndjamena, Tschad

      Töpfe und Teller bleiben leer

      Die Franziskanerinnen bitten uns um schnelle Hilfe, damit sie Lebensmittel an 300 von Hunger schwer betroffene Familien verteilen können.

    • Ein Brunnen für Sango

      Sango, Nigeria

      Ein Brunnen für Sango

      Der Bau eines Brunnens mit Wassertanks und einer Motorpumpe könnte die Lebensqualität aller Dorfbewohner maßgeblich verbessern. Gemeinsam möchten wir helfen.

    • Peru: Ganze Häuser und Felder sind verschwunden

      Quillabamba, Peru

      Peru: Ganze Häuser und Felder sind verschwunden

      Es ist, als würde alles, was an Katastrophen möglich ist, die Menschen in Quillabamba, einem weiten Gebiet mit 27.000 Einwohnern, treffen.

    • Corona-Nothilfe Indien

      Mehrere aktuelle Corona-Krisengebiete in Indien

      Corona-Nothilfe Indien

      Die Corona-Lage wird in Indien mit jedem Tag katastrophaler, die Zahl der Infizierten steigt so stark wie nirgends sonst. Es fehlt an Sauerstoff, Medikamenten, Schutzkleidung und Nahrungsmitteln. Bitte helfen Sie jetzt!

    • Hunger in Zeiten der Pandemie

      In den drei Suppenküchen der Franziskaner in Niterói, São Gonçalo und Uberlândia

      Hunger in Zeiten der Pandemie

      Durch die Corona-Pandemie kommen immer mehr hungrige Menschen zu den Suppenküchen in den brasilianischen Städten. Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe.

    • Endlich öffnen sich die Tore wieder

      Tororo, Uganda

      Endlich öffnen sich die Tore wieder

      Durch die Corona-Pandemie braucht die Schule dringende Unterstützung für neue Schulmöbel, sonst kann kein Abstandsunterricht gehalten werden.

    • Schnelles Handeln ist notwendig

      Antigua, Guatemala

      Schnelles Handeln ist notwendig

      Die Franziskaner erleben täglich, wie Kinder, Frauen und Menschen mit Behinderung leiden, weil sie sich keine Operation leisten können. Bei vielen von ihnen hängt das Leben an einem seidenen Faden. Es ist keine Zeit mehr zu verlieren.

    Unser Jahresbericht 2020

    Rund 800 Hilfsprojekte konnten 2020 mit der Hilfe von Spenderinnen und Spendern unterstützt und realisiert werden.

    Der nun veröffentlichte Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2020 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern realisieren konnten.

    Hier stehen Ihnen weitere Informationen und der komplette Jahresbericht 2020 zum Download zur Verfügung.

    In den ersten Monaten des Jahres 2020 hat sich unsere Welt durch das Corona-Virus verändert. Die Nothilfe, die wir Dank Ihrer Unterstützung geleistet haben, ist immens. Insgesamt haben wir 297 Corona-Nothilfe-Projekte in 40 Ländern unterstützt.

    In Gedenken an unsere Franziskaner, die mit oder am Corona-Virus verstorben sind

    Die Corona-Pandemie hat weltweit viel Leid, Krankheit und Kummer gebracht. Vor allem aber hat sie viel zu vielen Menschen das Leben gekostet. In zahlreichen Krisenregionen sind Franziskanerschwestern und -brüder deshalb jeden Tag aufs Neue im unermüdlichen Einsatz.

    Wir verstehen es als unsere Verantwortung, sich für die Kranken, Schwachen und Ärmsten der Armen auf der ganzen Welt einzusetzen. Auch und gerade in der Corona-Pandemie. Denn jeder Mensch, der mit oder wegen des Virus stirbt, ist für Angehörige, Freunde und Kollegen ein großer Verlust. Dies gilt leider auch für unsere franziskanische Familie, die in ihrem Kampf gegen das Virus und im Einsatz für unsere Mitmenschen seit Beginn der Pandemie viele Schwestern und Brüder verloren hat.

    Stellvertretend für sie und die vielen Opfer weltweit stehen Bruder Mariano, Schwester Adelaida, Bruder Anjit und Bruder Gabriel.
    Sie alle erinnern uns daran, dass kein Mensch vergessen ist. Wir vermissen euch und werden euch immer im Herzen tragen.
    Ruhet in Frieden.

    →Hier geht es zum ganzen Gedenk-Artikel

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    "Wand der Menschenwürde" in der Bonner Innenstadt  

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    Auf 14 Metern Länge zeigen wir in der Bonner Innenstadt rund 200 Geschichten von Menschen und Hilfsprojekten weltweit.

    Welchen beschwerlichen Weg Frauen zum Wasserholen in Kenia auf sich nehmen müssen, wie dringend Menschen in Nordindien in der schweren Corona-Pandemie auf Medikamente und Desinfektionsmittel-Hilfe angewiesen sind und warum Franziskanerbruder Fenol aus Haiti sich für neue Kleidung für die Waisenkinder bedankt („Manche Kinder wachsen so schnell, da passen gefühlt die Sachen von gestern schon nicht mehr!“) – dies sind nur drei von rund 200 Geschichten, Zitaten und Fotos, die auf der "Wand der Menschenwürde“ zu finden sind.

     

    Jubiläum: Zehn Jahre Migrantenherberge "La 72“ in Tenosique, Mexiko

    Als die Franziskaner vor zehn Jahren, am 23.04.2011 die Migrantenherberge „La 72“ im Süden Mexikos gründeten, war die Not der durchreisenden Migranten schon sehr groß – wie gewaltig sie werden würde und wie viel mehr Menschen in ihrer Verzweiflung an die Türe klopfen, war damals noch nicht abzusehen.

    „Die Menschen sehen sich gezwungen zu fliehen. Sie sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Leider finden viele nur Hass, Diskrimination, ausbeuterische Arbeit, Prostitution, den Tod oder einfach nur Unverständnis", berichtet Projektreferent Emanuel Graef. "Ich finde es ist eine menschliche und christliche Aufgabe, sich um die Menschen zu kümmern, ihnen Hoffnung zu geben und sie zu begleiten.“

    →Hier geht es zum ganzen Artikel

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    Gemeinsam Teilen und die Frage "Wie viel ist Nötig“ Zum leben?

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    „Jeder Mensch hat etwas zum Teilen. Das ist ja nicht nur materiell gedacht. Ich kann meine Zeit und Zuwendung teilen. Ich höre jemandem zu. Ich kann offen auf andere zugehen, auch wenn ich materiell arm bin. Auch dannkann ich etwas teilen. Und daraus können neue Perspektiven erwachsen.“

    Warum ist das gemeinsame Teilen so wichtig und wie viel brauchen wir wirklich zum Leben? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Pater Johannes B. Freyer in dem Interview „Wie viel ist nötig?“, das am Weißen Sonntag (11.04.21) in den Kirchenzeitungen der Verlagsgruppe Bistumspresse erscheint.

    Was bedeutet „Hingabe“?

    Am Karfreitag feiern Christinnen und Christen auf der ganzen Welt, dass Jesus sein Leben aus Liebe zur Welt hingegeben hat.

    Pater Johannes und Jakob sind beide Mitarbeiter unserer Franziskanischen Zukunftswerkstatt und haben sich über franziskanische Perspektiven, Konsequenzen und die Zeitmäßigkeit des Begriffes „Hingabe“ unterhalten.

    Der Frühling steht auch für Veränderung

    Oft zögern wir bei Veränderungen und doch wünschen wir uns gerade im Frühjahr den Neubeginn. Warum es nicht halten wie die Pflanzen: sie bleiben bei ihren Wurzeln, aber erblühen jedes Jahr neu und immer etwas anders, so beschreibt es Bruder Matthias Maier OFM. 

    Wenn wir Veränderung zulassen, beginnt das Neue und das Schöne. Dann geben wir Antwort auf das Leben, das sich immer weiter wandelt und entwickelt.

     

    Auch wir haben unser Logo und unseren Kampagnennamen geändert, bleiben aber unserer Arbeit, Werten und Wurzeln treu. Wir hoffen, es gefällt Ihnen und Sie genießen ebenfalls den Aufbruch des Frühlings! 

    "Menschen brauchen Wallfahrtsorte" Pater Johannes B. Freyer im Interview "Reden wir über Geld“ mit der Süddeutschen Zeitung

    Dürfen Franziskaner überhaupt Geld besitzen? Ist es schwer, in bewusst gewählter Armut zu leben? Was macht den Menschen wirklich reich und warum ist Konsum für viele eine Art Ersatzreligion geworden?

    Diese und weitere spannenden Fragen erläutert Pater Prof. Johannes B. Freyer im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung in der Rubrik „Reden wir über Geld“ und beschreibt unter anderem auch, wie Konsum zur Ersatzreligion vieler Menschen wird: „Heutzutage können Geld und Profit zum Gottesersatz werden, wenn sich das ganze Leben um noch mehr Geld, Erfolg und Noch-Mehr-Haben dreht. Das neueste Handy-Modell, das neueste Auto, die tollsten Reisen. (…) Vereinfacht gesagt: Jeder Mensch trägt auch ein religiöses Bedürfnis in sich, teilweise auch unbewusst. (…) Die Menschen brauchen Wallfahrtsorte. Das kann das Fußballstadion sein, das kann so ein Freizeitpark sein, das kann aber auch ein klassischer Wallfahrtsort sein wie Altötting.“

    So biete die Franziskanische Perspektive auch einen alternativen Blick auf das Thema Geld: „Hier geht es ja um das, was mich am franziskanischen Leben fasziniert. Dieser Gedanke der Geschwisterlichkeit. Wir teilen unser Leben miteinander und eben auch die Einkünfte. (…) Wir Franziskaner verstehen das Leben als Geschenk. Materieller Besitz ist eine Gabe, ein Geschenk, wie ein Talent, das mir gegeben ist, das ich nutzen und nicht vergraben soll“, so Pater Johannes.

    Das ganze Interview lesen Sie am Freitag, den 19.02.2021 in der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik „Reden wir über Geld“.

    Corona: Krankenhausschiffe der Franziskaner im Amazonas

    Das Corona-Virus breitet sich in Brasilien immer weiter aus - die dramatische Situation im Bundesstaat Amazonas erstreckt sich nun auch auf den westlichen Bundesstaat Pará, wo die beiden Krankenhausschiffe der Franziskaner im Einsatz sind und die Zeit knapp wird, um das Leben der Flussbewohner in den entlegenen Regionen zu retten.

    Bruder Joel, der Leiter der Krankenhausschiffe, berichtet in diesem Video von der Situation vor Ort.

    Die Franziskanerbrüder sind mit dem Schiff unterwegs nach Faro, eine Gemeinde im Bundesstaat Pará im Norden Brasiliens, gefahren, um dort Covid-19 Patienten auf dem Schiff zu behandeln. Die Menschen leben dort überwiegend von der Fischerei.

    Die Brüder haben direkt das zweite, neue Krankenhausschiff Johannes Paul II mitgenommen, um mehr Platz für die Corona-Patienten zu haben. Es werden dort nur Covid-19 Patienten behandelt, die beatmet werden müssen. Denn auch in Faro ist Sauerstoff Mangelware.

    ++Anhaltende Gewalt in Kamerun bedroht Franziskanerschwestern++

    Der Bürgerkrieg in Kamerun, unter dem vor allem die dort lebenden Menschen leiden, spitzt sich weiter zu. Zivilisten werden angegriffen und getötet, auch Schulen und Krankenhäuser werden nicht verschont. In einem Telefonat berichtet uns Schwester Gloria von der aktuellen Lage, in der sie und ihre Mitschwestern wiederholt angegriffen und zum Teil schwer verletzt wurden.

    "Auf dem Rückweg zu unserem Konvent nach Bamenda ist es gegen 19 Uhr passiert: Die Unabhängigkeitskämpfer der „Amba“ wollten auf ein anderes Fahrzeug schießen, im Kugelhagel wurde aber unser Auto beschossen. Die Schwestern, die hinten saßen, konnten sich noch wegducken, doch die Schwester, die vorne saß, wurde im Gesicht getroffen."

    Lesen Sie hier den ganzen Bericht der Schwestern aus Kamerun!

    Neuer Termin: Symposium "Mission Zukunft: Eine ‚Solidarische Ökonomie‘“ verschoben auf September 2021

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    Wegen den aktuellen Einschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie muss das für den vom 3.- 5. März 2021 vorgesehene 2. Symposium ‚Mission und Internationale Zusammenarbeit‘ zum Thema „Mission Zukunft: Eine ‚Solidarische Ökonomie‘. Der nachhaltige Beitrag der Hilfswerke“ verschoben werden.

    Der neue vorgesehene Termin ist der 8. – 10. September 2021. Die Versendung der Einladungen ist für ca. Mai 2021 vorgesehen.

    "Durch Corona ist die Verzweiflung der Menschen in Syrien noch größer geworden" Pater Fadi berichtet

    Seit 2011 wütet der Krieg in Syrien, aber die Welt schaut nur noch vereinzelt hin. Doch das unverstellbare Leid der Menschen ist geblieben. Der Franziskaner Pater Fadi wurde in Jordanien geboren und wirkt seit 2015 in Syrien, zuerst in Damaskus und nun in der Stadt Latakia. Er berichtet uns telefonisch von der Lage vor Ort.

    Wie geht es den Menschen in Syrien aktuell?

    "Leider geht es den Menschen nach wie vor sehr schlecht. Es ist immer noch Krieg. Es gibt kein normales Leben, der Alltag der Menschen ist sehr hart, sie versuchen irgendwie, sich und ihre Familien durchzubringen. Durch die Sanktionen fehlt es an allem: stundenlanges Anstehen für Brot und keine Möglichkeit zur Arbeit gehen zu können, gehören zum Alltag. Und wer Arbeit hat, kann davon kaum leben, denn die Preise sind extrem hoch. Viele sind aus dem Land geflüchtet, übrig bleiben die alten und kranken Menschen, Familien mit jungen Kindern und alleinerziehende Mütter. Keiner macht mehr Pläne für die Zukunft, sie leben von einem Tag zum nächsten.

    Dazu kommt die Angst vor Bombardements oder Angriffen des IS. Viele Menschen sind immer noch auf der Flucht. Vor ein paar Tagen wurden in der Region Latakia rund 60 Feuer auf Olivenbaumplantagen gelegt – kurz vor der Ernte."

    ⇒ Lesen Sie HIER das ganze Interview mit Pater Fadi
    zur aktuellen Lage in Syrien.

     

    Oben im Bild: Pater Fadi aus Latakia, Syrien.
    Das Foto wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen.

    "phoenix"-TV-Doku über Projekte der Franziskaner in Mosambik

    Zyklon „Idai“ zerstörte im März 2019 große Teile von Mosambik – eines der zehn ärmsten Länder der Erde. „phoenix“ berichtet in der Dokumentation "Nach dem Zyklon - Was wird aus Mosambik?" über die Situation vor Ort und zeigt mehrere Hilfsprojekte von Franziskaner-Helfen.

    Die Franziskanerschwestern in der Hafenstadt Beira verteilen Nahrungsmittel an Bedürftige und sorgen dafür, dass die Kinder wieder lernen und zur Schule gehen können.

    In einer Suppenküche werden Waisen- und Straßenkinder dank der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgt.

    →Hier können Sie sich die Doku in voller Länge ansehen.

    →Erfahren Sie mehr über die Situation und das Leben der Kinder in Mosambik und unterstützen Sie die Hilfsprojekte der Franziskaner vor Ort!

    Unser Leiter Bruder Matthias Maier im phoenix-Interview vor Ort

    Pater Andreas Müller MZF

    „Die Missionszentrale der Franziskaner ist in einem intensiven und interkulturellen Dialog der franziskanischen Familie entstanden. Vom II. Vatikanischen Konzil inspiriert, international und interkulturell, von Frauen und Männern erarbeitet, das sind die Gütesiegel des Kurses der MZF – die bis heute immer noch einmalig sind.“ Pater Andreas Müller OFM

    Die Mitarbeiter, Freunde und Verbundenen der Missionszentrale der Franziskaner e.V. trauern um ihren langjährigen und ersten Leiter, Pater Andreas Müller OFM.

    Am 3. Februar 2020 in den frühen Morgenstunden verstarb Pater
    Andreas in der Intensivstation im Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda im Alter von 88 Jahren.

    1969 wurde die Missionszentrale der Franziskaner, heute Franziskaner Helfen, in Bonn - Bad Godesberg gegründet. Pater Andreas wirkte an dieser Stelle 33 Jahre, bis er am 6. Mai 2002 mit einem Fest in der Stadthalle Bad Godesberg als Leiter verabschiedet wurde.

    An der Seite der Armen – so werden wir Pater Andreas Müller stets in lebhafter Erinnerung behalten.

    Requiem und Beisetzung von Pater Andreas fanden am Freitag, den
    7. Februar 2020 auf dem Frauenberg in Fulda statt.

    Hier geht es zum Nachruf von Pater Andreas Müller OFM

     

    Ihre persönliche Spendenaktion für Menschen in Not

    „Ich habe doch schon alles“ oder „Ich weiß gar nicht, was ich mir wünschen soll“ – viele von uns sagen oder hören diesen Satz immer wieder, wenn ein Geburtstag, ein Jubiläum oder eine Feier ansteht.

    Wie wäre es, wenn Sie gemeinsam mit Ihrer Familie, Freunden oder Kollegen ihre eigene Spendenaktion starten und damit Projekte für Menschen in Not unterstützen?

    Zusammen feiern, gemeinsam eine schöne Zeit verbringen - und den Erlös der Spendenaktion für ein Projekt Ihrer Wahl zugutekommen lassen.

    Wie einfach Sie Ihre Spendenaktion erstellen und damit Menschen in Not helfen können, erfahren Sie hier.

    "stern TV" begleitet Bruder Matthias Maier ins syrische Aleppo

    Die Kinder aus Aleppo kennen Bombenangriffe, Verletzungen und Tod. Viele der Kinder müssen immer noch Hunger leiden, können keine Schule besuchen. Manche der Kleinen sind Waisen oder verstoßen worden und müssen sich allein auf den Straßen durchschlagen. Andere leben mit ihren Familien in Trümmern und Ruinen.

    Die "stern TV"-Journalistin Sophia Maier hat unseren Leiter, Bruder Matthias Maier, auf seiner Reise zu den Kindern in Aleppo und den franziskanischen Hilfsprojekten vor Ort begleitet.

    Hier geht es zum Reisebericht und den Hilfsprojekten in Syrien

     

    Die Franziskanerschwestern und -brüder unterstützen die Kleinen und ihre Familien mit Nahrung, medizinischer Versorgung und Bildungsprogrammen für die Kinder. Aber genau so wird den Kindern mit Workshops, Freizeitprogrammen, Spielen und Tanz auch etwas Kindheit und Selbstvertrauen zurückgegeben.

    Hier bekommen die Mädchen und Jungen Unterstützung und Halt in einer unsicheren Welt.

    Die Reportage wurde am Mittwoch, den 3. Juli 2019 ab 22:15 Uhr bei stern TV (RTL) gesendet - hier geht es zur Website der Sendung.

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    "Mein Hilfswerk" - das Kinder-Wimmelbildbuch ist ab sofort erhältlich!

    Weltweit im Einsatz für Menschen in Not - doch wie arbeitet die Missionszentrale in Bonn und die vielen Franziskanerinnen und Franziskaner auf allen Kontinenten eigentlich?

    Und wie leben die Menschen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa? Wie funktioniert gemeinschaftliche und nachhaltige Projektarbeit? Dies wird in dem farbenfrohen und detailreichen Kinderbuch gezeigt, das gemeinsam mit dem Kölner J.P.Bachem-Verlag und dem Illustrator und Wimmel-Experten Heiko Wrusch entstanden ist.

    "Mein Hilfswerk - Die Missionszentrale der Franziskaner" ist ab sofort im Buchhandel erhältlich oder auch direkt in unserem Shop.

    Audienz beim Papst: Franziskus lobt internationales Engagement unseres Hilfswerks

    „Es ist schön“, so der Papst zu seinen Gästen, „wie ihr als Gemeinschaft von Ordensbrüdern und engagierten Laien euch an alle Menschen guten Willens wendet, um sie zu motivieren, den Armen, den Bedürftigen und an den Rand Gedrängten auf der ganzen Welt zu einer besseren Zukunft zu verhelfen.“

    Papst Franziskus empfing die Mitarbeiter der Missionszentrale der Franziskaner (Franziskaner Helfen) anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Hilfswerks.

    Erfahren Sie hier mehr zu unserer Audienz bei Papst Franziskus

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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