Wenn jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Als franziskanisches Hilfswerk unterstützen wir weltweit eine Vielzahl sozialer Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. So unterschiedlich die Herausforderungen dabei sind, so eindeutig ist das Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation hilfsbedürftiger Menschen. Das tun wir direkt vor Ort und dank der Hilfsbereitschaft von tausenden Spenderinnen und Spendern, für die Menschenwürde nicht nur ein Wort ist.

Kein Mensch ist zu arm, um etwas geben zu können, und kein Mensch ist so reich, dass er nie etwas annehmen müsste.
Schwester Stella von den
Little Sisters of St. Francis in Kenia
IMG_3606_2

+++ NOTHILFE UKRAINE +++

Es herrscht Krieg in Europa. Der Konflikt in der Ukraine sorgt für Angst, Verzweiflung und unermessliches Leid. Die Lage ist dramatisch. Menschen sind auf der Flucht in Angst um ihr Leben, ohne zu wissen, wie es weitergeht, wie die Zukunft ihrer Familien und Kinder aussieht.

Wir unterstützen schon seit Jahren mit unserem Schwesternhilfswerk FRANZ HILF die Menschen in der Ukraine. Dies erleichtert die akute Versorgung, da auf bereits vorhandene Strukturen zurückgegriffen wird.

Doch vor allem jetzt ist dringend Hilfe nötig – für die zahlreichen Flüchtlingsfamilien, die so dringend Nahrung, Trinkwasser, Decken, Hygieneartikel und Medikamente brauchen. Die Franziskaner an den unterschiedlichen Orten der Ukraine und der Ostslowakei geben so vielen Menschen Obdach und Hilfe wie möglich.
Wir bitten um Ihre Unterstützung für die Menschen in Not!

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes und besonderes osterfest

"Durch unsere gemeinsamen Hilfen und die Solidarität wird ein neuer Frühling entstehen, davon bin ich fest überzeugt. Denn jeden Tag erleben wir die Unterstützung durch Ihre größzügigen Spenden und den Austausch miteinander. Dafür bin ich überaus dankbar. Genau an diese Verbundenheit und den Neuanfang erinnert uns Ostern. Und so feiern wir ein ganz besonderes Osterfest, denn wir zeigen in diesen Tagen des Krieges in Europa und den vielen weiteren globalen Krisen Liebe und Solidarität."

Dies schreibt Bruder Matthias Maier OFM, Leiter von Franziskaner Helfen in seinem aktuellen Newsletter zu Ostern, den Sie hier nachlesen und abonnieren können.

Nothilfe Brasilien nach

Erdrutschen und fluten

Nach den heftigen Fluten im Februar herrscht seit erneuten schweren Regenfällen Ende März wieder Chaos in der brasilianischen Stadt Petrópolis bei Rio de Janeiro. Starkregen, Hochwassser, Schlamm und Erdrutsche: Menschen wurden von den Wassermassen mitgerissen, ganze Häuser weggespült. Autos trieben fort, ganze Bergsiedlungen sind nach den Erdrutschen einfach nicht mehr da. Überall Schuttberge und Ausnahmezustand.

Die Franziskanerinnen und Franziskaner sind vor Ort und helfen mit Trinkwasser, Nahrung, Decken, Medikamenten und seelsorgerischem Beistand. Bitte helfen Sie jetzt, jede Spende zählt!

Aktuelle Projekte

    • Gesundheit ist kostbar

      Dong Nai, Vietnam

      Gesundheit ist kostbar

      Nur für einige Stunden am Tag erlauben es die Behörden den Franziskanern, zu den Familien der benachteiligten Minderheiten in die Berge zu gehen und sie zu unterstützen. Die Menschen dort bekommen Medikamente und Lebensmittel.

    • Ein Brunnen für Buluba

      Buluba, Uganda

      Ein Brunnen für Buluba

      Gut zugängliches und sauberes Trinkwasser zur Verfügung zu haben, ist für die Franziskanerinnen in ihrem Bildungszentrum in Buluba noch ein Wunschtraum. Mit dem Brunnen kann das ganze Dorf mit Wasser versorgt werden.

    • An der Seite der Waisenkinder

      Mbazi, Ruanda

      An der Seite der Waisenkinder

      Für die Schulgebühren, medizinische Versorgung und Lebensmittel für 75 Schulkinder bittet uns Pater Joseph um Hilfe, die wir gerne nach Ruanda senden möchten.

    • Nothilfe Ukraine

      Ukraine, Grenzgebiete Slowakei und Ungarn

      Nothilfe Ukraine

      Es herrscht Krieg in der Ukraine, wir helfen den Menschen in Not.

    • Katastrophenhilfe Brasilien nach schweren Fluten und Erdrutsch

      Petrópolis, Brasilien

      Katastrophenhilfe Brasilien nach schweren Fluten und Erdrutsch

      Wieder starke Regenfälle nach den Fluten und Erdrutschen Mitte Februar. In der brasilianischen Region Petrópolis herrscht erneut Chaos - die Menschen brauchen unsere Hilfe!

    • Casa de los Pobres – Haus der Bedürftigen

      Tijuana, Mexiko

      Casa de los Pobres – Haus der Bedürftigen

      Franziskanerinnen helfen im Haus der Armen jeden Tag über 800 Menschen – mit Nahrung, Kleidung, ärztlicher Hilfe und Zuwendung.

    • Medikamente für das Krankenhaussschiff der Franziskaner im Amazonas

      Obidos, Brasilien

      Medikamente für das Krankenhaussschiff der Franziskaner im Amazonas

      Mit dem von Franziskaner-Krankenhausschiff am Amazonas können nun viele Menschen medizinisch versorgt werden, denen dies zuvor unmöglich war. Doch es fehlt an Medikamenten, gerade in der Coronakrise. Auch werden jetzt zusätzliche Lebensmittelpakete an die Menschen in den weit abgelegenen Regionen verteilt.

    • Die Kinderküchen von Cochabamba

      Cochabamba, Bolivien

      Die Kinderküchen von Cochabamba

      Ein karges Frühstück am Morgen - das ist alles, was viele Eltern in den Armenvierteln ihren Kindern zum Essen geben können. In der Schulkantine erhalten sie ein nahrhaftes Essen, Bildung und Unterstützung.

    Ostern als Zeit der Solidarität

    Ostern ist nicht nur das Fest des Frühlings und des Lebens, sondern auch ein Fest der Solidarität. Jesus von Nazareth zeigte in seinem Leben und Wirken Solidarität mit den Ausgegrenzten und Armen.

    So sollten auch wir uns dieses Ostern besonders solidarisch zeigen mit allen Flüchtlingen weltweit und aus der Ukraine. Wie wir dies umsetzen können, regt Pater Prof. Johannes B. Freyer in diesem Video an - und wünscht allen gesegnete Ostertage.

    Missionsbrief 03/2022: Wir werden gebraucht

    "Mit großen Sorgen schauen wir auf unsere Mitmenschen in der Ukraine und darauf, was noch kommen wird. Umso wichtiger sind da die unzähligen Bekundungen des Mitgefühls, die Friedensgebete und der große solidarische Zusammenhalt, den wir in Europa erleben. Denn in dieser so bedrohlichen Situation ist es wichtig, wieder zusammenzufinden, sich dem Wesentlichen, dem zutiefst Menschlichen zuzuwenden und die Verbindung von Mensch zu Mensch zu jeder Zeit aufrecht zu halten", schreibt Bruder Matthias Maier OFM, Leiter von Franziskaner Helfen im Missionsbrief zum Ukraine-Krieg.

    Der aktuelle Missionsbrief "Wir werden gebraucht" ist in den nächsten Tagen zu Ihnen nach Hause unterwegs oder steht hier zum Download für Sie bereit. 

    MB 2022 03

    Live-Vortrag: Medikamente für das Klinik-Schiff auf dem Amazonas

    IMG_9328

    Wie wichtig die medizinische Versorgung mit dem Krankenhausschiff für die Menschen in der Amazonasregion ist, erläuterte „Franziskaner Helfen“-Projektkoordinatorin Justine Taranow live auf der digitalen terrAssisi-Investorenkonferenz und teilte Eindrücke der Situation vor Ort.

    Mit der "schwimmenden Klinik" kommen die Franziskaner zu den Menschen, die sonst keine Gesundheitsversorgung erhalten. Mit Behandlungszimmern, OP-Saal, Labor und Röntgen ist das Schiff gut ausgestattet, jedoch fehlt es dringend an Mitteln für Medikamente, um die Menschen zu versorgen.

    Hier mehr über das Projekt erfahren.

    Unser Jahresbericht 2020

    Rund 800 Hilfsprojekte konnten 2020 mit der Hilfe von Spenderinnen und Spendern unterstützt und realisiert werden.

    Der nun veröffentlichte Jahresbericht bietet eine detaillierte Übersicht über die 2020 geleisteten Hilfsarbeiten und Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Freunden und Förderern realisieren konnten.

    Hier stehen Ihnen weitere Informationen und der komplette Jahresbericht 2020 zum Download zur Verfügung.

    In den ersten Monaten des Jahres 2020 hat sich unsere Welt durch das Corona-Virus verändert. Die Nothilfe, die wir Dank Ihrer Unterstützung geleistet haben, ist immens. Insgesamt haben wir 297 Corona-Nothilfe-Projekte in 40 Ländern unterstützt.

    "Wand der Menschenwürde" in der Bonner Innenstadt  

    20210504_174305
    Auf 14 Metern Länge zeigen wir in der Bonner Innenstadt rund 200 Geschichten von Menschen und Hilfsprojekten weltweit.

    Welchen beschwerlichen Weg Frauen zum Wasserholen in Kenia auf sich nehmen müssen, wie dringend Menschen in Nordindien in der schweren Corona-Pandemie auf Medikamente und Desinfektionsmittel-Hilfe angewiesen sind und warum Franziskanerbruder Fenol aus Haiti sich für neue Kleidung für die Waisenkinder bedankt („Manche Kinder wachsen so schnell, da passen gefühlt die Sachen von gestern schon nicht mehr!“) – dies sind nur drei von rund 200 Geschichten, Zitaten und Fotos, die auf der "Wand der Menschenwürde“ zu finden sind.

     

    "Menschen brauchen Wallfahrtsorte" Pater Johannes B. Freyer im Interview "Reden wir über Geld“ mit der Süddeutschen Zeitung

    Dürfen Franziskaner überhaupt Geld besitzen? Ist es schwer, in bewusst gewählter Armut zu leben? Was macht den Menschen wirklich reich und warum ist Konsum für viele eine Art Ersatzreligion geworden?

    Diese und weitere spannenden Fragen erläutert Pater Prof. Johannes B. Freyer im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung in der Rubrik „Reden wir über Geld“ und beschreibt unter anderem auch, wie Konsum zur Ersatzreligion vieler Menschen wird: „Heutzutage können Geld und Profit zum Gottesersatz werden, wenn sich das ganze Leben um noch mehr Geld, Erfolg und Noch-Mehr-Haben dreht. Das neueste Handy-Modell, das neueste Auto, die tollsten Reisen. (…) Vereinfacht gesagt: Jeder Mensch trägt auch ein religiöses Bedürfnis in sich, teilweise auch unbewusst. (…) Die Menschen brauchen Wallfahrtsorte. Das kann das Fußballstadion sein, das kann so ein Freizeitpark sein, das kann aber auch ein klassischer Wallfahrtsort sein wie Altötting.“

    So biete die Franziskanische Perspektive auch einen alternativen Blick auf das Thema Geld: „Hier geht es ja um das, was mich am franziskanischen Leben fasziniert. Dieser Gedanke der Geschwisterlichkeit. Wir teilen unser Leben miteinander und eben auch die Einkünfte. (…) Wir Franziskaner verstehen das Leben als Geschenk. Materieller Besitz ist eine Gabe, ein Geschenk, wie ein Talent, das mir gegeben ist, das ich nutzen und nicht vergraben soll“, so Pater Johannes.

    Das ganze Interview lesen Sie am Freitag, den 19.02.2021 in der Süddeutschen Zeitung unter der Rubrik „Reden wir über Geld“.

    "phoenix"-TV-Doku über Projekte der Franziskaner in Mosambik

    Unser Leiter Bruder Matthias Maier im phoenix-Interview vor Ort

    Zyklon „Idai“ zerstörte im März 2019 große Teile von Mosambik – eines der zehn ärmsten Länder der Erde. „phoenix“ berichtet in der Dokumentation "Nach dem Zyklon - Was wird aus Mosambik?" über die Situation vor Ort und zeigt mehrere Hilfsprojekte von Franziskaner-Helfen.

    Die Franziskanerschwestern in der Hafenstadt Beira verteilen Nahrungsmittel an Bedürftige und sorgen dafür, dass die Kinder wieder lernen und zur Schule gehen können.

    In einer Suppenküche werden Waisen- und Straßenkinder dank der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgt.

    →Hier können Sie sich die Doku in voller Länge ansehen.

    →Erfahren Sie mehr über die Situation und das Leben der Kinder in Mosambik und unterstützen Sie die Hilfsprojekte der Franziskaner vor Ort!

    "stern TV" begleitet Bruder Matthias Maier ins syrische Aleppo

    YouTube

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Die Franziskanerschwestern und -brüder unterstützen die Kleinen und ihre Familien mit Nahrung, medizinischer Versorgung und Bildungsprogrammen für die Kinder. Aber genau so wird den Kindern mit Workshops, Freizeitprogrammen, Spielen und Tanz auch etwas Kindheit und Selbstvertrauen zurückgegeben.

    Hier bekommen die Mädchen und Jungen Unterstützung und Halt in einer unsicheren Welt.

    Die Reportage wurde am Mittwoch, den 3. Juli 2019 ab 22:15 Uhr bei stern TV (RTL) gesendet - hier geht es zur Website der Sendung.

    Die Kinder aus Aleppo kennen Bombenangriffe, Verletzungen und Tod. Viele der Kinder müssen immer noch Hunger leiden, können keine Schule besuchen. Manche der Kleinen sind Waisen oder verstoßen worden und müssen sich allein auf den Straßen durchschlagen. Andere leben mit ihren Familien in Trümmern und Ruinen.

    Die "stern TV"-Journalistin Sophia Maier hat unseren Leiter, Bruder Matthias Maier, auf seiner Reise zu den Kindern in Aleppo und den franziskanischen Hilfsprojekten vor Ort begleitet.

    Hier geht es zum Reisebericht und den Hilfsprojekten in Syrien

     

    Audienz beim Papst: Franziskus lobt internationales Engagement unseres Hilfswerks

    „Es ist schön“, so der Papst zu seinen Gästen, „wie ihr als Gemeinschaft von Ordensbrüdern und engagierten Laien euch an alle Menschen guten Willens wendet, um sie zu motivieren, den Armen, den Bedürftigen und an den Rand Gedrängten auf der ganzen Welt zu einer besseren Zukunft zu verhelfen.“

    Papst Franziskus empfing die Mitarbeiter der Missionszentrale der Franziskaner (Franziskaner Helfen) anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Hilfswerks.

    Erfahren Sie hier mehr zu unserer Audienz bei Papst Franziskus

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!