Eine Milliarde Menschen leiden
an Hunger und Ernährungsengpässen.

Obwohl weltweit genügend Nahrungsmittel für alle Menschen produziert werden, sterben täglich über 24.000 Menschen an Unterernährung. Dabei ist das Recht auf eine angemessene Ernährung ein international anerkanntes Menschenrecht.

Wir helfen dabei, eine grundlegende und nachhaltige Ernährungssicherheit in Krisengebieten zu schaffen und Notleidende mit lebenswichtigen Lebensmitteln und Trinkwasser zu versorgen.

Wir sind überzeugt:
Nur die konkrete Hilfe, Verbundenheit und Solidarität mit unseren Nächsten wird für uns alle zu einer besseren Zukunft.
Über

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Projekte gegen Hunger weltweit
Mehr als

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Länder, in denen franziskanische Schwestern und Brüder helfen
Seit

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Jahre Erfahrung in der Hungernothilfe

Transparenz ist uns wichtig

Wir haben die wichtigsten und häufigsten Fragen rund um unser Hilfswerk, das Thema Spenden und Möglichkeiten zum Mitmachen hier zusammengefasst.

dzi@2x

LOKALE HILFSPROJEKTE VON FRANZISKANERINNEN SCHAFFEN NACHHALTIGE LÖSUNGEN

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Die Franziskanerin Charlotte ist ein Leuchtfeuer der Hoffnung. Über 7 Millionen Menschen sind in der anglophonen Krise in Kamerun von Gewalt und Konflikten betroffen - eine der am meisten vernachlässigten Krisen unserer Zeit.

Inmitten dieser Not und Hoffnungslosigkeit, setzt sich die Leiterin des Gesundheitszentrums von Mbette in den Dienst von 2.000 Binnenvertriebenen, darunter unterernährte Kinder, verletzte Familienmitglieder und schwangere Frauen. Die Zahl der Hilfesuchenden steigt Tag für Tag.

Als lokale Gemeinschaft stellen die Franziskanerinnen dringend benötigte Unterstützung und Hilfsgüter besonders effektiv bereit. Helfen Sie uns, diesen Einsatz fortzusetzen. Spenden Sie jetzt für unsere Projekte gegen Hunger!

“Unserem Hilfeaufruf sind sehr viele Menschen gefolgt. Natürlich wollten wir den Erwartungen der Kinder, Frauen und Männer gerecht werden. Das Personal war voller Einsatz und die Menschen sangen und freuten sich. Sie waren so glücklich wie lange nicht mehr. 

Unsere Freude ist immer noch in unseren Gesichtern und Herzen, denn wir haben einen neuen Morgen, Licht und Hoffnung erlebt; es hat Spuren hinterlassen. Wir sind unendlich dankbar für diese immense Unterstützung, sie wird sehr geschätzt, es war ein großer Erfolg. 

Vielen herzlichen Dank.”

EIN NEUES LEBEN FÜR MAMA ANGELICA - WITWE UND MUTTER VON 4 KINDERN

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Angelica 
Mbetta, Kamerun (Afrika)

“Der Tod meines Mannes brachte meine Kinder und mich in große Not. Es war nicht einfach, Essen für meine Familie zu beschaffen. Meine Kinder wurden krank und ich versuchte verzweifelt, ihnen zu helfen.

Inmitten der Hoffnungslosigkeit öffneten die Schwestern im Gesundheitszentrum ein neues Kapitel in meinem Leben. Mit Essen, medizinischer Beratung und Behandlung brachten sie nicht nur Heilung, sondern auch Hoffnung und Freude zurück in meine Familie. Ihre Unterstützung hat mein Leben und das meiner Kinder grundlegend verändert.

Mit grenzenloser Barmherzigkeit habt ihr uns geholfen; obwohl ihr uns nicht kennt. Ihr werdet stets in meinen Gebeten sein.”

GEMEINSAM KÖNNEN WIR DEN GLOBALEN HUNGER BEKÄMPFEN UND EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG ERREICHEN

Unsere Vision ist eine Welt ohne Hunger, in der jeder Mensch Zugang zu ausreichend gesunder Ernährung hat. Dafür setzen sich tausende franziskanische Schwestern und Brüder in mehr als 80 Ländern weltweit ein. Sie schaffen eine grundlegende und nachhaltige Ernährungssicherheit in Krisengebieten und versorgen Notleidende mit lebenswichtigen Lebensmitteln und Trinkwasser.

Die Jungen Arnna (1 Jahr und 3 Monate), Fatao (10, blau), Kader (9, rot) beim Frühstück, Dorf Toeghin, Provinz Oubritenga, Region Plateau Central, Burkina Faso

FRANZISKANER? SCHON MAL GEHÖRT.

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Wie unser Namensgeber Franz von Assisi leben wir Franziskanerinnen und Franziskaner mit den Menschen auf allen Kontinenten: Arm unter Armen.

Wir stellen unser Leben in den Dienst derjenigen, die sonst keine Hilfe erwarten können - ohne Blick auf Religionszugehörigkeit oder Nationalität. Seit über 800 Jahren.

Franziskaner Helfen – MZF mit Sitz in Bonn ist das größte franziskanische Hilfswerk weltweit.

Seit 1969 unterstützen wir jährlich über 650 Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder etwas zu essen bekommen und die Schule besuchen können; Brunnen für sauberes Trinkwasser gebaut werden oder in den abgelegensten Regionen Zugang zu medizinischer Versorgung möglich wird.

Tagtäglich widmen Franziskanerinnen und Franziskaner ihr Leben den Armen und Schwachen. Und machen mit der Unterstützung durch unsere Spenderinnen und Spender die Welt ein klein wenig besser.

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17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung

800 MILLIONEN MENSCHEN GELTEN ALS UNTERERNÄHRT - GEMEINSAM GEGEN DEN GLOBALEN HUNGER

Eigentlich werden auf unserer Erde genug Nahrungsmittel für alle Menschen produziert. Leider sind sie ungleich verteilt: 800 Millionen Menschen gelten als unterernährt.

Wir sind überzeugt, dass niemand auf dieser Welt hungern sollte. Deshalb versorgen wir jeden Tag Notleidende mit lebensrettenden Nahrungsmitteln. Durch gezielte Maßnahmen und Partnerschaften vor Ort schaffen wir nachhaltige Lösungen, um den globalen Hunger langfristig zu bekämpfen.

Unterstützen Sie unser Engagement und helfen Sie uns, das Sustainable Development Goal SDG 2 zu erreichen. Ihre Spende ermöglicht es uns, mehr akute Hilfsmaßnahmen und nachhaltige landwirtschaftliche Projekte umzusetzen. So tragen wir gemeinsam dazu bei, den Hunger auf dieser Welt zu beenden.

Wenn Jeder etwas gibt,
haben alle genug.

Im Geist des hl. Franz von Assisi

Das konnten wir erreichen

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AKUTE VERSORGUNG NOTLEIDENDER

Bei akuter Not leisten wir schnell und unbürokratisch Nothilfe. Konkret bedeutet das: Franziskanerinnen und Franziskaner sind vor Ort, organisieren und verteilen überlebenswichtiges Trinkwasser und Nahrungsmittel.

NACHHALTIGE VERBESSERUNG DER LEBENSSITUATION HILFSBEDÜRFTIGER MENSCHEN

Wir finden uns nicht mit den bestehenden Zuständen ab, sondern helfen die Aussichten auf die Zukunft zu verbessern. Getreu unserem Ziel "Hilfe zur Selbsthilfe" schaffen wir Strukuren und Möglichkeiten, um die Lebensumstände von Hungernden dauerhaft zu ändern und den Menschen zu helfen, sich aus ihrer Hilfsbedürftigkeit zu befreien.

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NACHHALTIGE LANDWIRTSCHAFT VOR ORT

Wir unterstützen zum Beispiel ein Wiederaufforstungsprojekt in Antananarivo, Madagaskar. Dabei werden 6.000 Obstbäume (und 9.000 weitere Setzlinge zur Erhaltung der Diversität) angepflanzt. Die Bewirtschaftung erfolgt durch dort angesiedelte Familien und soll neben dem Schutz der Umwelt, den dort lebenden Menschen Nahrung und Einkommen ermöglichen.

Projekte gegen Hunger

    • Eine Suppenküche für Kinder

      Magdalena, Bolivien

      Eine Suppenküche für Kinder

      Zurzeit kommen täglich 40 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis siebzehn Jahren in die Suppenküche. Mit einer täglichen nahrhaften Mahlzeit finden sie hier außerdem liebevolle Betreuung, ein soziales Gefüge und Hilfe bei den Hausaufgaben.

    • 24 Cent für eine gesunde Mahlzeit

      Purok Tahimik, Philippinen

      24 Cent für eine gesunde Mahlzeit

      Schwester Rossana berichtet uns aus Purok Tahimik, dass gerade Kinder aus armen Familien in ihrem Wirkungsraum an Mangelernährung leiden. Sie sind dieser Not völlig ausgeliefert, weil die Armut der Eltern jegliche Fürsorge raubt.

    • Am Ende der Kräfte - wichtige Ernährungsnothilfe

      Saddo, Äthiopien

      Am Ende der Kräfte - wichtige Ernährungsnothilfe

      Nothilfe für hungernde Familien durch die Ausgabe von Nahrungsmitteln in Äthiopien, wo zahlreiche Menschen vor Konflikten und Dürren auf der Flucht sind.

    • Für die Kinder der Straße

      Port-au-Prince, Haiti

      Für die Kinder der Straße

      Die Gewaltsituation und Armut ist in Haiti extrem, viele Kinder leben ohne Eltern auf der Straße. Den Franziskanern liegt es sehr am Herzen, Straßenkinder aufzunehmen, ihnen ein geschütztes Zuhause zu bieten und den Schulbesuch zu ermöglichen. Dafür brauchen sie Hilfe, vor allem für Lebensmittel.

    • Aufbaunahrung für Babys

      Aquin, Haiti

      Aufbaunahrung für Babys

      Das wachsende Leid der Menschen auf Haiti in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht gipfelt am Ende bei den Allerkleinsten und Schwächsten. Mütter haben keine kindgerechten Nahrungsmittel zur Verfügung, weil die immer teurer werdenden Lebensmittel nicht mehr bezahlbar sind und das, was sie selbst anbauen können, bei Weitem für eine ausgewogene und gesunde Ernährung nicht ausreicht.

    • Obdachlosenhilfe in Deutschland

      Düsseldorf und weitere Großstädte in Deutschland

      Obdachlosenhilfe in Deutschland

      Armut und Obdachlosigkeit sind Schicksale, die schuldlos oder schuldig viele treffen können. Manche befreien sich daraus aus eigener Kraft, viele aber brauchen dauerhaft Hilfe, um zu überleben. Wir helfen mit dem Gutenachtbus in Düsseldorf und mehreren Suppenküchen in deutschen Großstädten.

    • Leben vom Müll – Armut und Selbstbestimmung in Brasilien

      Porto Alegre, Brasilien

      Leben vom Müll – Armut und Selbstbestimmung in Brasilien

      Bis zu einer Million Menschen arbeiten in Brasilien als Catadores, als Recycling-Müllsammler. Viele von ihnen sind Frauen, die auf Straßen und wilden Deponien wiederverwertbare Abfälle einsammeln und diese an Firmen und Mülldeponien verkaufen, die daraus Recyclingrohstoffe gewinnen. Bei vielen reicht es für das Nötigste, sie sind zusätzlich auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

    • Den Hunger stillen

      Molo, Kenia

      Den Hunger stillen

      Die Franziskanerinnen in Molo leiten einen Kindergarten, den 350 Mädchen und Jungen im Alter von einem bis sechs Jahren besuchen. Sie brauchen gerade akute Lebensmittelhilfe.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 800 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.