
Wie Franziskaner Helfen Ernährungssicherheit schafft.
Hunger bedroht weltweit Millionen Menschen, obwohl ausreichend Nahrung vorhanden wäre. Franziskaner Helfen versorgt notleidende Familien mit Lebensmitteln und Trinkwasser und schafft gemeinsam mit Franziskanerschwestern und -brüdern nachhaltige Ernährungssicherheit. So schenken wir Menschen neue Perspektiven für ein Leben ohne Hunger.
Wie Franziskaner Helfen Ernährungssicherheit schafft.
Hunger bedroht weltweit Millionen Menschen, obwohl ausreichend Nahrung vorhanden wäre. Franziskaner Helfen versorgt notleidende Familien mit Lebensmitteln und Trinkwasser und schafft gemeinsam mit Franziskanerschwestern und -brüdern nachhaltige Ernährungssicherheit. So schenken wir Menschen neue Perspektiven für ein Leben ohne Hunger.
Wir haben die wichtigsten und häufigsten Fragen rund um unser Hilfswerk, das Thema Spenden und Möglichkeiten zum Mitmachen hier zusammengefasst.
Angelica
Mbetta, Kamerun (Afrika)
“Der Tod meines Mannes brachte meine Kinder und mich in große Not. Es war nicht einfach, Essen für meine Familie zu beschaffen. Meine Kinder wurden krank und ich versuchte verzweifelt, ihnen zu helfen.
Inmitten der Hoffnungslosigkeit öffneten die Schwestern im Gesundheitszentrum ein neues Kapitel in meinem Leben. Mit Essen, medizinischer Beratung und Behandlung brachten sie nicht nur Heilung, sondern auch Hoffnung und Freude zurück in meine Familie. Ihre Unterstützung hat mein Leben und das meiner Kinder grundlegend verändert.
Mit grenzenloser Barmherzigkeit habt ihr uns geholfen; obwohl ihr uns nicht kennt. Ihr werdet stets in meinen Gebeten sein.”
Unsere Vision ist eine Welt ohne Hunger, in der jeder Mensch Zugang zu ausreichend gesunder Ernährung hat. Dafür setzen sich tausende franziskanische Schwestern und Brüder in mehr als 80 Ländern weltweit ein. Sie schaffen eine grundlegende und nachhaltige Ernährungssicherheit in Krisengebieten und versorgen Notleidende mit lebenswichtigen Lebensmitteln und Trinkwasser.
Wie unser Namensgeber Franz von Assisi leben wir Franziskanerinnen und Franziskaner mit den Menschen auf allen Kontinenten: Arm unter Armen.
Wir stellen unser Leben in den Dienst derjenigen, die sonst keine Hilfe erwarten können - ohne Blick auf Religionszugehörigkeit oder Nationalität. Seit über 800 Jahren.
Franziskaner Helfen mit Sitz in Bonn ist das größte franziskanische Hilfswerk weltweit.
Seit 1969 unterstützen wir jährlich rund 900 Projekte in den ärmsten Regionen unserer Erde. Wir setzen uns dafür ein, dass Kinder etwas zu essen bekommen und die Schule besuchen können; Brunnen für sauberes Trinkwasser gebaut werden oder in den abgelegensten Regionen Zugang zu medizinischer Versorgung möglich wird.
Tagtäglich widmen Franziskanerinnen und Franziskaner ihr Leben den Armen und Schwachen. Und machen mit der Unterstützung durch unsere Spenderinnen und Spender die Welt ein klein wenig besser.
17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung
Eigentlich werden auf unserer Erde genug Nahrungsmittel für alle Menschen produziert. Leider sind sie ungleich verteilt: 800 Millionen Menschen gelten als unterernährt.
Wir sind überzeugt, dass niemand auf dieser Welt hungern sollte. Deshalb versorgen wir jeden Tag Notleidende mit lebensrettenden Nahrungsmitteln. Durch gezielte Maßnahmen und Partnerschaften vor Ort schaffen wir nachhaltige Lösungen, um den globalen Hunger langfristig zu bekämpfen.
Unterstützen Sie unser Engagement und helfen Sie uns, das Sustainable Development Goal SDG 2 zu erreichen. Ihre Spende ermöglicht es uns, mehr akute Hilfsmaßnahmen und nachhaltige landwirtschaftliche Projekte umzusetzen. So tragen wir gemeinsam dazu bei, den Hunger auf dieser Welt zu beenden.
Bei akuter Not leisten wir schnell und unbürokratisch Nothilfe. Konkret bedeutet das: Franziskanerinnen und Franziskaner sind vor Ort, organisieren und verteilen überlebenswichtiges Trinkwasser und Nahrungsmittel.
Wir finden uns nicht mit den bestehenden Zuständen ab, sondern helfen die Aussichten auf die Zukunft zu verbessern. Getreu unserem Ziel "Hilfe zur Selbsthilfe" schaffen wir Strukuren und Möglichkeiten, um die Lebensumstände von Hungernden dauerhaft zu ändern und den Menschen zu helfen, sich aus ihrer Hilfsbedürftigkeit zu befreien.
Wir unterstützen zum Beispiel ein Wiederaufforstungsprojekt in Antananarivo, Madagaskar. Dabei werden 6.000 Obstbäume (und 9.000 weitere Setzlinge zur Erhaltung der Diversität) angepflanzt. Die Bewirtschaftung erfolgt durch dort angesiedelte Familien und soll neben dem Schutz der Umwelt, den dort lebenden Menschen Nahrung und Einkommen ermöglichen.

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