Eine Milliarde Menschen leiden
an Hunger und Ernährungsengpässen.

Obwohl weltweit genügend Nahrungsmittel für alle Menschen produziert werden, sterben täglich über 24.000 Menschen an Unterernährung. Dabei ist das Recht auf eine angemessene Ernährung ein international anerkanntes Menschenrecht.

Wir helfen dabei, eine grundlegende und nachhaltige Ernährungssicherheit in Krisengebieten zu schaffen und Notleidende mit lebenswichtigen Lebensmitteln und Trinkwasser zu versorgen.

Gib den Armen erst etwas zu essen, bevor du ihnen von Gott erzählst, denn mit leerem Bauch lässt sich nur schwer zuhören Schwester Armida aus unserem Projekt
"Casa de los Pobres" in Mexiko

Projekte gegen Hunger

    • Lebensmittel, Kleidung und Medizin für das Internat

      Boukoumbé, Benin

      Lebensmittel, Kleidung und Medizin für das Internat

      Durch die Corona-Pandemie braucht das Internat dringend Hilfe: Es fehlt an Lebensmitteln, Kleidung und Medikamenten für die Kinder.

    • Die Vorräte sind aufgebraucht

      Abaetetuba, Brasilien

      Die Vorräte sind aufgebraucht

      Durch die Corona-Maßnahmen ist der Kindergarten, den normalerweise 305 Mädchen und Jungen besuchen, geschlossen. Viele dieser Kinder leiden seither an Hunger. Die Familien bitten die franziskanische Gemeinschaft um Nahrungsmittel.

    • Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

      Chapecó/ Brasilien

      Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

      Immer wieder haben eingeschleppte Krankheiten indigene Volksgruppen bedroht. Jetzt ist es das Corona-Virus. Sie sind besonders anfällig dafür, da ihr Immunsystem für derartige Krankheiten nicht gewappnet ist. Für sie geht es jetzt um das Überleben des eigenen Volksstammes.

    • Fürsorge, die gut tut

      Chennai, Tamil Nadu/ Indien

      Fürsorge, die gut tut

      Schwester Jayaseeli bittet uns um Unterstützung für das Waisenhaus, um 26 Mädchen und Jungen mit Nahrungsmitteln, Schulmaterialien und Medikamenten zu versorgen.

    • Eine kleine ökologische Farm

      Flores, Indonesien

      Eine kleine ökologische Farm

      Ein Garten, in dem Senf, Bohnen, Kohl, Kürbisse, Gurken, Tomaten und Karotten wachsen. Ein Stall, in dem Schweine und Ziegen sich wohlfühlen. Ein Teich, in dem sich Fische tummeln. Das ist der große Plan der Franziskanerinnen und Franziskaner auf der indonesischen Insel Flores in Tentang.

    • Lebensmittelhilfe für arme Familien, die unter der Corona-Pandemie leiden

      Santa Vera Cruz, Cochabamba/Bolivien

      Lebensmittelhilfe für arme Familien, die unter der Corona-Pandemie leiden

      Corona bedeutet für viele Menschen nicht nur ein Risiko für die Gesundheit, sondern auch blanken Hunger. Vor allem in Bolivien, wo die Situation für die dort lebenden und besonders armen Menschen zunehmend chaotisch wird.

    • Genug zu Essen für unsere Kinder

      Siaya, Kenia

      Genug zu Essen für unsere Kinder

      Durch die Corona-Pandemie und die in Kenia grassierende Heuschreckenplage können die Franziskanerinnen die 250 Kinder in der Schule nicht mehr satt bekommen. Sie bitten uns um Hilfe.

    • Eine Handvoll Reis am Tag

      Tiruchirapalli, Tamil Nadu/ Indien

      Eine Handvoll Reis am Tag

      Indien ist von den Folgen der Corona-Pandemie besonder betroffen. Die Menschen leiden nicht nur an den gesundheitlichen Folgen, sondern auch an Hunger.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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