Unsere Projekte für Ernährung

Coronel Oviedo, Paraguay

Hilfe für Familien

Die Franziskaner leiten in Coronel Oviedo eine Schule. 410 Mädchen und Jungen aus armen Familien wurden hier täglich unterrichtet. Arbeitslosigkeit, Hunger und Krankheit bringen Verzweiflung und Not in die Familien.

Manaus, Brasilien

Ein Segen für die geplagten Menschen

Die franziskanischen Brüder stehen in Brasilien täglich an der Seite der Armen. Einer ihrer wichtigen Orte ist die Suppenküche in Manaus. Hierhin kommen immer mehr Menschen, die durch die Coronakrise alles verloren haben.

Guanabacoa, Kuba

Hilfe für Senioren

Im Hinterhaus der Franziskaner von Guanabacoa ist viel Platz für 58 alte einsame Menschen. Täglich ein gedeckter Tisch, Begegnung, Zuspruch und Hilfe für die Senioren.

Colombo, Sri Lanka

Lebensmittelpakete für notleidende Familien

Im franziskanischen Nähzentrum, wo Frauen eine Möglichkeit zur Arbeit geschaffen wird, kann Corona-bedingt keine Arbeit absolviert werden. Wegen des ausbleibenden Lohnes müssen die Frauen und ihre Familien nun hungern. Die Schwestern wollen ihnen helfen.

Concorcia, Argentinien

Hilfe für Suppenküchen

Die Franziskanerinnen bitten uns um Unterstützung ihrer Suppenküche für die Armen.

Ndjamena, Tschad

Töpfe und Teller bleiben leer

Die Franziskanerinnen bitten uns um schnelle Hilfe, damit sie Lebensmittel an 300 von Hunger schwer betroffene Familien verteilen können.

In den drei Suppenküchen der Franziskaner in Niterói, São Gonçalo und Uberlândia

Hunger in Zeiten der Pandemie

Durch die Corona-Pandemie kommen immer mehr hungrige Menschen zu den Suppenküchen in den brasilianischen Städten. Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe.

Tororo, Uganda

Endlich öffnen sich die Tore wieder

Durch die Corona-Pandemie braucht die Schule dringende Unterstützung für neue Schulmöbel, sonst kann kein Abstandsunterricht gehalten werden.

Boukoumbé, Benin

Lebensmittel, Kleidung und Medizin für das Internat

Durch die Corona-Pandemie braucht das Internat dringend Hilfe: Es fehlt an Lebensmitteln, Kleidung und Medikamenten für die Kinder.

Abaetetuba, Brasilien

Die Vorräte sind aufgebraucht

Durch die Corona-Maßnahmen ist der Kindergarten, den normalerweise 305 Mädchen und Jungen besuchen, geschlossen. Viele dieser Kinder leiden seither an Hunger. Die Familien bitten die franziskanische Gemeinschaft um Nahrungsmittel.

Chapecó/ Brasilien

Jetzt geht es um jedes einzelne Leben

Immer wieder haben eingeschleppte Krankheiten indigene Volksgruppen bedroht. Jetzt ist es das Corona-Virus. Sie sind besonders
anfällig dafür, da ihr Immunsystem für derartige Krankheiten nicht gewappnet ist. Für sie geht es jetzt um das Überleben des eigenen Volksstammes.

Chennai, Tamil Nadu/ Indien

Fürsorge, die gut tut

Schwester Jayaseeli bittet uns um Unterstützung für das Waisenhaus, um 26 Mädchen und Jungen mit Nahrungsmitteln, Schulmaterialien und Medikamenten zu versorgen.

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