Unsere Projekte für Menschenrechte

Ein kleines Mädchen sitzt auf einer niedrigen Mauer im Freien und hält ein schwarz-weißes Stofftier in den Armen. Im Hintergrund sind Bäume, Pflanzen und eine ruhige Straße zu sehen, die Szene wirkt freundlich und sonnig.

Caaguazú, Bolivien

Kinderhaus Mborayhu: Ein Ort der Fürsorge und des Schutzes

Das Kinderhaus Mborayhu schenkt Kindern in schwierigen Lebenssituationen ein sicheres Zuhause. Hier erfahren sie Fürsorge, Geborgenheit und die Chance auf einen Neuanfang.

Eine Ordensschwester spricht vor einem einfachen Haus mit zwei Frauen. Die drei stehen im Gespräch vor der Eingangstür, die Umgebung wirkt schlicht und von Armut geprägt.

Havanna, Kuba

Kuba in der Versorgungskrise - Hilferufe aus Havanna

Die Versorgungskrise in Kuba hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft. Häufige Stromausfälle, Treibstoffmangel sowie Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten belasten den Alltag der Menschen massiv. Besonders ältere Menschen, Familien und Kinder leiden unter der schwierigen Lage. Sie verlieren zunehmend ihre Lebensgrundlage.

Fünf Personen – drei Erwachsene und zwei Kinder – stehen eng beieinander vor einem einfachen Haus aus Wellblech und Holz; eines der Kinder wird auf dem Arm getragen, alle blicken zur Kamera.

Gemeinde Khalisha, Bangladesch

Würdiger Wohnraum für Familien in Khalisha

In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.

Ein Mann mit Mütze und Schal steht vor einem Bus und zeigt den Daumen nach oben. Im Hintergrund sind weitere Personen und die offene Bustür zu sehen.

Düsseldorf, Deutschland

Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose

Der Gutenachtbus in Düsseldorf unterstützt obdachlose Menschen in den Nachtstunden mit Schutz, Wärme, Mahlzeiten, sauberer Kleidung und persönlichen Gesprächen. Zur Sicherstellung hygienischer Standards und zur Entlastung der Ehrenamtlichen wird dringend Unterstützung für eine Industriespülmaschine benötigt.

Baagan/Burkina Faso

Ein Brunnen für ein ganzes Dorf

In Afrika nehmen Frauen und Kinder täglich weite Wege auf sich, um ans Wasser zu kommen. Ein Brunnen sichert lebenswichtiges Trinkwasser für Kinder und Familien. Es gibt jungen Mädchen eine Zukunft.

Chattisgarh, Indien

Förderprogramme für Dalit-Frauen

Die Familien der Dalit sind vielfach ausgeschlossen von Bildung und dem Zugang zu einer guten Gesundheitsversorgung. Das tägliche Leben der Frauen ist geprägt von Armut, Ungleichheit, Gewalt in den Familien, Menschenhandel, Zwangs- und Kinderheirat.

Nagaland, Indien

Gemeinsam für Kinder- und Frauenrechte

Kinder, Jugendliche und Frauen bekommen im Zentrum der Franziskanerinnen Trainings zur Aufklärung von häuslicher und sexueller Gewalt, Menschenhandel, kommerziellen Sexarbeit, zu Menschenrechten und Selbstorganisation, um sie in ihren Rechten zu stärken und sie vor Menschenhandel und Zwangsarbeit zu schützen.

Mutter und junge Tochter sitzen auf Matratze

Aguablanca, Cali, Kolumbien

Mut für den Neuanfang

Gewalt gegen Frauen ist eine der häufigsten Menschenrechtsverletzungen. Sie gefährdet das Leben von Frauen, ihre körperliche und geistige Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Kinder, was sich auf die gesamte Gesellschaft auswirkt.

Mann schiebt Jungen im Rollstuhl über sandige Straße

Karachi, Pakistan

Unsichtbar und versteckt

In Pakistan werden behinderte Kinder oft von der Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen. Sie leben in oft auch unsichtbar und versteckt in ihren von Scham befangenen Familien. Die Franziskaner leiten in Karachi eine Tagesstätte, um diese Kinder zu fördern und zu versorgen.

Genf und New York

Die Franziskanische Stimme für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen

Die Erde bebte mehrfach so schlimm wie seit 1939 nicht mehr, eine Jahrhundertkatastrophe. Wir helfen bis heute den Menschen vor Ort – und in Zukunft ebenso.

Porto Alegre, Brasilien

Leben vom Müll – Armut und Selbstbestimmung in Brasilien

Bis zu einer Million Menschen arbeiten in Brasilien als Catadores, als Recycling-Müllsammler. Viele von ihnen sind Frauen, die auf Straßen und wilden Deponien wiederverwertbare Abfälle einsammeln und diese an Firmen und Mülldeponien verkaufen, die daraus Recyclingrohstoffe gewinnen. Bei vielen reicht es für das Nötigste, sie sind zusätzlich auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Simlaguri, Indien

Der Glaube an das Gute

Ein nachhaltiges Bildungsprogramm und der Aufbau von Kinderparlamenten für ein besseres Morgen von Kindern und Jugendlichen in Indien.

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