Es sind die Familien in den Armenvierteln im Süden
Brasiliens, die Flussbewohner im Amazonasgebiet und Flüchtlinge aus Venezuela, die die massiven Auswirkungen der Corona-Krise heftig zu spüren bekommen.

Nahrungsmittel fehlen, die Gesundheitsversorgung bricht zusammen, medizinische Notfallversorgung gibt es kaum, Hilfsgüter kommen keine an - kurz gesagt: die hygienischen Bedingungen sind besonders in den engen Gassen der Armenviertel katastrophal. Darüber hinaus fehlt es den Menschen an Arbeit. Dadurch haben sie keine Mittel, um Lebensmittel und Hygieneartikel selbst zu kaufen.

Sie fühlen sich vom Staat völlig im Stich gelassen und sind dem Virus und seinen Folgen
schutzlos ausgeliefert. Die Lage ist mit Worten kaum zu beschreiben. Schwester Ignes und ihre Mitschwestern unterstützen die notleidenden Menschen im besonders schwer
zugänglichen Amazonasgebiet Careiro da Várzea, in den Favelas von Porto Alegre und venezolanische Flüchtlingsfamilien in den Stadtrandbezirken von Canoas.

Sie alle haben schlicht nichts mehr zu essen, keine Seife und keine Perspektiven. Weil die Franziskanerinnen die Menschen nicht mehr aus eigener Kraft unterstützen
können, haben sie den Hilferuf der notleidenden Menschen zu uns geschickt.

Mission:
Lebensmittelpakete, Hygiene-Sets und Medikamente

  • Wo: Porto Alegre, Brasilien
  • Wem wird geholfen: 25 arme Familien aus dem Armenviertel von Porto Alegre, 15 venezolanische Flüchtlingsfamilien und 25 Familien der Flussanwohner im Amazonasgebiet
  • Wer ist vor Ort: Schwester Ignes
IMG_3026 - Kopie

Wir werden jetzt dringend gebraucht.

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Fußball schenkt Perspektive und Hoffnung

      Niquelândia, Brasilien

      Fußball schenkt Perspektive und Hoffnung

      Eine runde Sache: Fußball und Bildung schaffen nachhaltige Perspektiven für Kinder aus Armutsvierteln in Brasilien.

    • Eine Suppenküche für Kinder

      Magdalena, Bolivien

      Eine Suppenküche für Kinder

      Zurzeit kommen täglich 40 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis siebzehn Jahren in die Suppenküche. Mit einer täglichen nahrhaften Mahlzeit finden sie hier außerdem liebevolle Betreuung, ein soziales Gefüge und Hilfe bei den Hausaufgaben.

    • Perspektiven durch Bildung- und Gesundheitsprogramme schaffen

      Kalkutta, Indien

      Perspektiven durch Bildung- und Gesundheitsprogramme schaffen

      Kinder und Jugendliche in den Slums von Kalkutta haben wenig bis keine Chancen, aus dem Teufelskreis der Armut herauszufinden. Gerade Mädchen sind da schwer gezeichnet. Bildung, Gesundheitsversorgung, sauberes Wasser – all das ist schwer erreichbar - und unsere Hilfe daher sehr wichtig.

    • Frauen stärken in Uganda

      Mbale, Uganda

      Frauen stärken in Uganda

      Die Franziskanerinnen haben bereits vor acht Jahren begonnen, Frauen und jungen Müttern zu helfen. In Workshops und Seminaren stärken sie das Selbstbewusstsein der Frauen und ihr Wohlergehen. In Näh- und Gärtnerkursen möchten sie den Frauen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen.

    • 24 Cent für eine gesunde Mahlzeit

      Purok Tahimik, Philippinen

      24 Cent für eine gesunde Mahlzeit

      Schwester Rossana berichtet uns aus Purok Tahimik, dass gerade Kinder aus armen Familien in ihrem Wirkungsraum an Mangelernährung leiden. Sie sind dieser Not völlig ausgeliefert, weil die Armut der Eltern jegliche Fürsorge raubt.

    • Am Ende der Kräfte - wichtige Ernährungsnothilfe

      Soddo, Äthiopien

      Am Ende der Kräfte - wichtige Ernährungsnothilfe

      Nothilfe für hungernde Familien durch die Ausgabe von Nahrungsmitteln in Äthiopien, wo zahlreiche Menschen vor Konflikten und Dürren auf der Flucht sind.

    • Nothilfe nach Überflutungen im Süden Brasiliens

      Porto Alegre und weitere Orte im Süden Brasiliens

      Nothilfe nach Überflutungen im Süden Brasiliens

      Mehr als zwei Drittel der Städte im Bundesstaat Rio Grande do Sul sind von den Folgen der heftigen Regenfälle betroffen. Etwa 150.000 Menschen sind zur Flucht gezwungen. Die Franziskaner helfen mit Unterkünften, Nahrung, Hygienematerial und vielem mehr.

    • Nothilfe Ostafrika nach Überflutungen in Kenia, Tansania und Nachbarländern

      Kenia, Tansania und Nachbarländer

      Nothilfe Ostafrika nach Überflutungen in Kenia, Tansania und Nachbarländern

      Nach ungewöhnlich starken Regenfällen kam es in den vergangenen Tagen zu schweren Überschwemmungen in Kenia und Tansania. Besonders die Menschen in den Armenvierteln sind betroffen. Hunderte Menschen sind in den Flutgebieten ums Leben gekommen.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 800 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.