Für eine gerechtere Welt: Unsere Hilfsfprojekte für Frauen weltweit

“Männer und Frauen sind gleichberechtigt”, so beginnt Art. 3 Abs. 2 unseres Grundgesetzes. In vielen Regionen unserer Welt sieht die Lebensrealität vieler Frauen allerdings ganz anders aus: Benachteiligung, Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt beschneiden elementarste Grundrechte, schränken Freiheiten ein und verhindern Entwicklungsmöglichkeiten, weil zum Beispiel der Zugang zu Bildung nicht gegeben ist.

Unsere Mission ist es, Frauen nicht nur eine Stimme zu geben, sondern ihnen auch die Mittel und Möglichkeiten an die Hand zu geben, ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten. Dafür stellen Franziskanerinnen und Franziskaner weltweit Frauen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Denn die Stärkung und Befähigung von Frauen ist mehr als ein Ziel; es ist die Chance auf eine gerechte und friedvolle Welt.

Tue Gutes, wo es nötig ist, Gutes zu tun Schwester Mariazinha

aus Karopady in Indien
Über

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Projekte für Frauen in Not
Mehr als

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Länder, in denen franziskanische Schwestern und Brüder helfen
Seit

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Jahre Erfahrung als Hilfsorganisation für Frauen

Herausforderungen und Chancen: Warum Frauen Hilfe benötigen

In vielen Teilen der Welt leben Frauen unter Bedingungen, die ihre Stimmen zum Schweigen bringen. Beschneidungen, Zwangsehen und -prostitution gehören in zahlreichen Ländern immer noch zur grausamen Realität. Die enormen psychischen Belastungen und das hohe Gesundheitsrisiko machen ein menschenwürdiges Leben unmöglich.

Doch mit jeder Hand, die wir ausstrecken, mit jeder Unterstützung, die wir bieten, stärken wir ihre Chancen auf eine bessere Zukunft. Durch gezielte Hilfsprojekte schaffen wir Räume, in denen Frauen ihre volle Stärke entfalten, sich wirtschaftlich unabhängig machen und aktiv an der Gestaltung ihrer Gemeinschaften teilhaben. Mit Ihren Spenden geben Sie uns dabei die Möglichkeit, diese Vorhaben nachhaltig umzusetzen und uns weltweit für die Rechte der Frauen einzusetzen.

Transparenz ist uns wichtig

Wir haben die wichtigsten und häufigsten Fragen rund um unser Hilfswerk, das Thema Spenden und Möglichkeiten zum Mitmachen hier zusammengefasst.

dzi@2x

Hand in Hand: Unsere lokalen Frauenprojekte weltweit

MZF Franziskaner Vietnam Frauen und Kinder

Über Grenzen und Kontinente hinweg engagieren wir als Franziskaner Helfen uns für Frauen, die sich in prekären und schwierigen Lebensumständen befinden. Unsere Mission führt uns von der Unterstützung von Bildungsinitiativen in ländlichen Gebieten Afrikas, der Notversorgung alleinerziehender Mütter in den Krisengebieten Europas bis hin zur Förderung wirtschaftlicher Unabhängigkeit von Frauen in den Favelas Südamerikas.

Unser Ziel ist klar: Nachhaltige Veränderungen schaffen, die Frauen in die Lage versetzen, selbst für eine bessere Zukunft zu sorgen. Durch Projekte, die Bildung, Gesundheit, wirtschaftliche Unabhängigkeit und den Schutz vor Gewalt umfassen, möchten wir Frauen neue Wege der Selbstbestimmung eröffnen.

Mit unseren gemeinsamen Anstrengungen können wir so das Leben von Frauen, ihren Familien und ganzen Gemeinschaften zum Positiven verändern.

Wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen

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Mit jedem Projekt, welches neu entsteht, haben wir die Chance, vorgezeichnete und scheinbar festgefahrene Strukturen zu verändern und mit Engagement und Solidarität echte Veränderungen herbeizuführen, die Frauen dazu befähigen, ihre eigene Geschichte zu schreiben.

Dank der Unterstützung durch Spenderinnen und Spender können wir als Franziskaner Helfen so nicht nur Projekte wie Lúcias Suppenküche und die Bäckereikooperative von Franziskanerbruder Carmelo fördern, sondern Frauen vor Ort ein Stück Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit zurückgeben.

Wärme und Hoffnung in Porto Alegre: Lúcias Suppenküche

In Porto Alegre hat Lúcia, eine engagierte Müllsammlerin, zusammen mit den Franziskanern eine Suppenküche ins Leben gerufen, die täglich ein warmes Essen für arme Menschen in der Favela bereitstellt. Mit Hilfe von Freiwilligen wird meist eine nahrhafte Suppe und Brot serviert, zu besonderen Anlässen auch mal Würstchen. Besonders herzerwärmend sind die Feste, die Lúcia für die Kinder des Armenviertels organisiert, mit Trampolinen und Hüpfburg, um ihnen Freude zu bereiten. Lúcia träumt davon, noch mehr zu tun, um die Gemeinschaft zu unterstützen.

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Empowerment in Cochabamba: Die Bäckereikooperative von Franziskanerbruder Carmelo

In Cochabamba erleben viele indigene Frauen Diskriminierung und häusliche Gewalt, was ihnen den Zugang zu politischer Teilhabe und Gesundheitsversorgung erschwert. Pater Carmelo und seine Mitbrüder haben erkannt, dass das Zuhause für viele dieser Frauen nicht ein Ort des Schutzes, sondern großer Gefahr ist. Um eine positive Veränderung herbeizuführen, setzen sie ein bemerkenswertes Projekt um: Die Gründung einer Bäckereikooperative. Diese Initiative ebnet Frauen den Weg zu einem selbstbestimmten Leben und einer sicheren Zukunft. Durch berufliche Bildung und damit der Möglichkeit wirtschaftlicher Unabhängigkeit auf der einen Seite sowie Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung und Gewaltprävention zur Stärkung des eigenen Selbstwertgefühles auf der anderen Seite, eröffnen sich neue Perspektiven für sie und ihre Familien.

Cochabamba, Bolivien  Frauengruppe des Stadteils Primero de Mayo beim Backen.
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Wege aus der Not: Hoffnung für Mütter und Kinder in Medellín

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TALLER CONOCIMIENTO PERSONAL GRUPO BELLEZA-4

In Medellín, einer Stadt, in der Arbeitslosigkeit und Gewalt den Alltag vieler Familien prägen, sehen Frauen wie Yudi Milena oft keinen anderen Ausweg, als den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder durch Prostitution zu verdienen. Seit vielen, vielen Jahren bringt diese Realität Kinder in ein Umfeld, das ihnen kaum Perspektiven bietet. Um diese wirklich harten Schicksale sich nicht selbst zu überlassen, engagieren sich Franziskanerschwestern und -brüder seit 40 Jahrenin Medellín für Frauen und Mädchen in Not. Sie bieten Schutz und Unterstützung, nicht nur für die Mütter, sondern auch für ihre Kinder, die so eine Chance auf eine bessere Zukunft erhalten.

Durch das Auffang- und Ausbildungszentrum, wo täglich 200 Frauen Hilfe finden, wird Yudi Milena und anderen Frauen eine Alternative geboten. Hier erhalten sie Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und beruflicher Qualifikation. Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht es den Frauen, ein neues Leben aufzubauen, fernab von Prostitution und Ausbeutung, und eröffnet auch ihren Kindern Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft.

Ein kleiner Müllwagen, große Veränderung: Wie Elvira ihre Familie in eine bessere Zukunft führt

In Porto Alegre, Brasilien, steht Elvira stellvertretend für viele Frauen, die als Recycling-Müllsammlerinnen, den sogenannten Catadores, ihren Lebensunterhalt verdienen. Viele von ihnen leben in Armut, alleinerziehend und unter prekären Bedingungen. Nach dem Tod ihres Mannes wurde Elvira zur Haupternährerin ihrer Familie und arbeitet seither sechs Tage die Woche als Catadora.

Früher war sie darauf angewiesen, Müllwagen zu mieten, was einen erheblichen Teil ihres Einkommens verschlang. Mit der Unterstützung der Franziskaner vor Ort konnte sie einen eigenen Müllwagen erwerben und diese finanzielle Last überwinden. Nun kann Elvira effizienter arbeiten, spart die Mietkosten, sorgt für ein stabiles Einkommen, gibt ihrer Familie neue Hoffnung und leistet mit ihrer Arbeit ganz nebenbei noch einen wichtigen Beitrag für die Umwelt.

Ihr Engagement und ihre Hartnäckigkeit haben es ihr ermöglicht, ein kleines Haus zu bauen und so für sich und ihre Familie ein sicheres Zuhause zu schaffen. Elviras Geschichte ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie gezielte Hilfe zur Selbsthilfe Menschen in die Lage versetzt, ihre Lebensumstände grundlegend zu verbessern und selbstständig für ihre Familien zu sorgen.

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Gemeinsam Großes bewirken: Werden Sie aktiv für Frauenrechte

Ihre Unterstützung ist der Schlüssel zur Verwirklichung unserer Arbeit und zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen weltweit. Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft, und helfen Sie uns, nachhaltige Veränderungen zu schaffen. Mit Ihrer Spende leisten Sie einen entscheidenden Unterschied im Leben von Frauen und ihren Familien.

Doch auch das Teilen unserer Mission und der Geschichten, die wir gemeinsam schreiben, innerhalb Ihres eigenen Netzwerks ist eine kraftvolle Form der Hilfe. Durch das Bewusstsein und die Aufmerksamkeit, die Sie für die Belange von Frauen weltweit schaffen, erweitern Sie den Kreis der Unterstützer und tragen so zu einer größeren Wirkung unserer Arbeit bei.

Jeder Beitrag zählt, jede Handlung wirkt. Gemeinsam haben wir die Kraft, die Welt zu einem gerechteren Ort für Frauen zu machen. Seien Sie Teil dieser wichtigen Veränderung und engagieren Sie sich mit uns für die Stärkung von Frauen weltweit.

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Erhalten Sie Einblick in unsere rund 800 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.

Projekte für die Fauenrechte

    • Perspektiven durch Bildung- und Gesundheitsprogramme schaffen

      Kalkutta, Indien

      Perspektiven durch Bildung- und Gesundheitsprogramme schaffen

      Kinder und Jugendliche in den Slums von Kalkutta haben wenig bis keine Chancen, aus dem Teufelskreis der Armut herauszufinden. Gerade Mädchen sind da schwer gezeichnet. Bildung, Gesundheitsversorgung, sauberes Wasser – all das ist schwer erreichbar - und unsere Hilfe daher sehr wichtig.

    • Frauen stärken in Uganda

      Mbale, Uganda

      Frauen stärken in Uganda

      Die Franziskanerinnen haben bereits vor acht Jahren begonnen, Frauen und jungen Müttern zu helfen. In Workshops und Seminaren stärken sie das Selbstbewusstsein der Frauen und ihr Wohlergehen. In Näh- und Gärtnerkursen möchten sie den Frauen zu mehr Selbstständigkeit verhelfen.

    • Leben vom Müll – Armut und Selbstbestimmung in Brasilien

      Porto Alegre, Brasilien

      Leben vom Müll – Armut und Selbstbestimmung in Brasilien

      Bis zu einer Million Menschen arbeiten in Brasilien als Catadores, als Recycling-Müllsammler. Viele von ihnen sind Frauen, die auf Straßen und wilden Deponien wiederverwertbare Abfälle einsammeln und diese an Firmen und Mülldeponien verkaufen, die daraus Recyclingrohstoffe gewinnen. Bei vielen reicht es für das Nötigste, sie sind zusätzlich auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

    • Nähe, Würde und Wertschätzung

      Chucuito/ Peru

      Nähe, Würde und Wertschätzung

      Es gibt keinen geschützten Raum, ein dauerhaftes Dach über dem Kopf und Hilfe von Frauen über 18,, die in Peru Opfer von Menschenhandel wurden. In einem Haus der Franziskaner wird ihnen Zuflucht geboten, sie bekommen Schutz und Perspektive.

    • Perspektiven schaffen im Frauengefängnis

      Nakuru, Kenia

      Perspektiven schaffen im Frauengefängnis

      Eine Perspektive schaffen für die Zeit nach der Haft, Unterstützung, damit sich die Frauen selbst versorgen können - diese wichitge Hilfe leisten die Franziskanerinnen im Frauengefängnis von Nakuru

    • Hilfe für werdende Mütter

      Kandawala, Sri Lanka

      Hilfe für werdende Mütter

      Schwester Irine und ihre Mitschwestern helfen in Kandawala, wo sie können. In ihrer unmittelbaren Umgebung gibt es 25 schwangere Frauen, die in bitterster Armut leben.

    • Nothilfe für alleinerziehende Frauen mit Neugeborenen, Kindern und Familien

      Konotop, Ukraine

      Nothilfe für alleinerziehende Frauen mit Neugeborenen, Kindern und Familien

      Gerade die allein gelassenen Frauen und Babys in der Ukraine wollen die Franziskaner mit Babymilch und Kindernahrung, Kinderwägen und -Bettchen, sowie Babykleidung unterstützen.

    • Ausstattung eines Computer- und Sprachlabors zur Förderung von Mädchen

      Gialai, Vietnam

      Ausstattung eines Computer- und Sprachlabors zur Förderung von Mädchen

      Mädchen der ethnischen Minderheiten sind in Vietnam besonders benachteilgt. Die Franziskanerinnen wollen sie mit Bildungsprogrammen in den Bereichen Computerkenntnisse, Sprachfähigkeiten und Musik unterstützen.

    Seriös und sicher spenden: Jahresbericht und Projektbriefe anfordern

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    Fordern Sie unseren aktuellen Jahresbericht und unseren monatlichen Projektbriefe per Post an, um mehr über die inspirierenden Geschichten und Erfolge zu erfahren, die wir dank Ihrer Unterstützung weltweit erreichen.

      FAQ – HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

      Wir von Franziskaner Helfen sind seit über 50 Jahren ein Hilfswerk mit Sitz in Bonn. Als eingetragener und gemeinnützig anerkannter Verein (Missionszentrale der Franziskaner e.V.) finanzieren wir uns überwiegend durch Spenden und erhalten keine Kirchensteuer. Für unsere Arbeit tragen wir seit vielen Jahren das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), von dem wir auch jedes Jahr neu geprüft werden. Da Transparenz im Umgang mit den uns anvertrauten Mitteln höchste Priorität hat, unterziehen wir uns zusätzlich einer freiwilligen jährlichen Überprüfung durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer.

      Mitglieder unseres Vereins sind neben der deutschen Franziskanerprovinz sieben Franziskanerprovinzen aus ganz Europa. Unsere Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von fünf Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt und sind ehrenamtlich tätig. Derzeit arbeiten bei uns in Bonn rund 30 Personen, davon sind drei Franziskaner.

      Wir unterstützen Dank unserer Spenderinnen und Spender weltweit von Franziskanerinnen und Franziskanern vor Ort initiierte Projekte für Menschen in Not, jedes Jahr rund 800 in etwa 80 Ländern der Welt.

      Mehr Informationen über unser Hilfswerk finden Sie hier und in unserem Jahresbericht.

      Ja, alle Spenden kommen an. Unsere Projekte und Nothilfen werden von uns ausgiebig geprüft und begleitet. Unsere franziskanischen Schwestern und Brüder leben dauerhaft mit den Menschen vor Ort und sehen genau, wo Hilfe gebraucht wird. Wir als Hilfswerk der Franziskaner wollen Menschen in Not nicht ihrem Schicksal und der politischen Situation überlassen, sondern helfen, wo wir können.

      Unser Hilfswerk besteht seit nunmehr über 50 Jahren und es ist Kernziel unserer Arbeit, dass die finanziellen Mittel bei unseren Projektpartnern nicht nur ankommen, sondern ebenso zielgerichtet und nachhaltig eingesetzt werden. Auch tragen wir das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI.

      Sie haben verschiedene Möglichkeiten, um mit Franziskaner Helfen Hilfsprojekte zu unterstützen:

      Online-Spende
      Sie können uns online eine einmalige oder regelmäßige Spende zukommen lassen

      Bank-Überweisung
      Sie können uns per Banküberweisung spenden:

      Sparkasse KölnBonn
      IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
      BIC: COLSDE33XXX

      Spendenaktion oder Geschenkspende
      Ob Geburtstag, Firmen-Aktion oder ein anderer besonderer Anlass: Sie können eine Spendenaktion starten oder auch eine Geschenkspende verschenken.

      Fragen?
      Bei Fragen oder Anliegen können Sie uns auch jederzeit telefonisch kontaktieren.

      Wir freuen uns auf Ihren Anruf: + 49 228 / 9 53 54-0

      "Hilfe zur Selbsthilfe" ist der Grundgedanke unserer Projektarbeit von Franziskaner Helfen, um nachhaltige Veränderung zu bewirken.

      Soziale Not, Ungerechtigkeit und menschenunwürdige Lebensbedingungen haben viele Gesichter, Geschichten und Ursachen - die Bedürfnisse und Situationen der Menschen, denen wir begegnen, sind vielfältig. Dank Ihrer Spende können wir individuell reagieren und Hilfe leisten.

      Aktuell unterstützen wir so jährlich über 800 soziale, pastorale und ökologische Projekte in Asien, Afrika, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa. Dabei lautet der Grundgedanke bei allen Projekten „Hilfe zur Selbsthilfe“, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Franziskanerinnen und Franziskaner vor Ort entwickeln die Projekte zusammen mit bedürftigen Menschen und schaffen so neue, bessere Grundbedingungen für ein menschenwürdiges Leben.

      Über unser weltweites franziskanisches Netzwerk ist es uns auch in akuten Notsituationen möglich, schnelle und unbürokratische Hilfe zu leisten – wie in der Corona-Pandemie, dem schweren Erdbeben in Syrien oder auch dem Krieg in der Ukraine.

      Gemeinsam machen wir uns in Europa, aber auch weltweit für die Rechte und Interessen der Bedürftigen und Ausgegrenzten stark und sorgen für Aufklärungsarbeit und Hilfeleistung, wo sie am dringendsten benötigt werden.

      Ja, Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Für Ihre Spenden erhalten Sie zu Beginn des Folgejahres eine Jahreszuwendungsbestätigung. Sollten Sie vorher eine Spendenbescheinigung benötigen, teilen Sie uns dies bitte mit Angabe Ihres Namens und Ihrer Adresse mit. Franziskaner Helfen ist vom Finanzamt Bonn als gemeinnützig anerkannt.

      Unsere Hilfsprojekte sind in der Regel an konkrete Bedürfnisse der Menschen in der betroffenen Region geknüpft. Daher können wir sehr genau definieren, wofür die Zuwendungen unserer Spender und Spenderinnen eingesetzt werden.

      In der Praxis erhalten wir die Projektanträge von unseren Schwestern und Brüdern, die sie zusammen mit den hilfsbedürftigen Menschen vor Ort entwickelt und ausgearbeitet haben. Unsere Maxime „Hilfe zur Selbsthilfe“ spielt dabei eine zentrale Rolle, denn wir möchten nicht nur symptomatisch agieren, sondern den Menschen helfen, sich nachhaltig selbst zu helfen.

      Sobald ein Projektantrag vorliegt, wird er durch Franziskaner Helfen auf soziale, ökologische und nachhaltige Kriterien überprüft. Wenn diese Kriterien erfüllt sind, können wir die Fördermaßnahme bewilligen und das Projekt beginnen.

      Hier erfahren Sie mehr: Wie entsteht ein Projekt?

      Wir freuen uns über Ihre Unterstützung und Interesse! Sie können selbst spenden oder eine Spendenaktion ins Leben rufen. Besuchen Sie eine unserer Veranstaltungen oder liken und teilen Sie unsere Beiträge bei Facebook, Instagram und LinkedIn

      Haben Sie eine andere Idee oder eine Kooperationsanfrage? Sprechen Sie uns gerne an!

      Wir freuen uns, dass Sie gerne mehr über unser Hilfswerk und unsere Projektarbeit erfahren möchten.

      Aktuell unterstützen wir jährlich über 800 soziale, pastorale und ökologische Projekte in Asien, Afrika, Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa. Dabei lautet der Grundgedanke bei allen Projekten „Hilfe zur Selbsthilfe“, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Franziskanerinnen und Franziskaner vor Ort entwickeln die Projekte zusammen mit bedürftigen Menschen und schaffen so neue, bessere Grundbedingungen für ein menschenwürdiges Leben.

      Auf diesen Seiten finden Sie mehr Informationen und hier geht es zu unserem aktuellen Jahresbericht.

      Wir als Hilfswerk der Franziskaner helfen, wo unsere Hilfe gebraucht wird. Gemeinsam stehen wir weltweit ein für die Menschenwürde, unabhängig von der Herkunft, der Religion, der Kultur, des Geschlechts oder der Hautfarbe der Hilfsbedürftigen.

      Als franziskanisches Hilfswerk ziehen wir unser Wirken aus der franziskanischen Spiritualität und dem Werk von Franz von Assisi. Unser Vorstand besteht aus Franziskanern und unsere Projektpartner vor Ort sind Franziskanerschwestern und -brüder.

      Franz von Assisi hat bereits vor 800 Jahren erkannt, dass der Frieden zwischen den Völkern, der respektvolle Umgang mit unserer einen Welt und seinen Geschöpfen unser Auftrag und unsere Zukunft sind. Nach seinem Vorbild arbeiten und handeln wir als Franziskaner Helfen – authentisch, einfach und den Menschen und allen Geschöpfen zugewandt. An vielen Orten weltweit helfen Franziskanerinnen und Franziskaner da, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird, wo Mensch und Natur Schutz, wo Ressourcen Sorgfalt brauchen.

      Hier können Sie mehr über den heiligen Franziskus erfahren.

      Ob Erdbebenkatastrophe, die erfreuliche Eröffnung einer neuen Schule oder ein Weihnachtsgruß: Mit Informationsbriefen können wir über unsere aktuelle Projektarbeit weltweit und über die Hilfe, die benötigt wird, informieren. Gleichzeitig rufen wir zur Mithilfe in Form von Spenden auf. Unsere Spenderinnen und Spender erhalten auch regelmäßig Post, unseren Missionsbrief.

      Gerne passen wir unsere Zusendungen Ihren individuellen Wünschen an. Melden Sie sich einfach telefonisch oder per Email bei uns. Und wenn Sie in Zukunft lieber per Email informiert werden möchten, können Sie hier unseren kostenlosen Newsletter abonnieren.

      Sie erhalten von uns eine Überweisung in Höhe von einem Cent, wenn Sie unsere Projekte mit einer Spende unterstützt und wir keine vollständige Adresse von Ihnen vorliegen haben. Diese benötigen wir, um Ihnen eine Spendenquittung per Post zuschicken zu können.

      Mit dieser Spendenquittung möchten wir uns nicht nur bedanken, sondern senden Ihnen mit der Spendenbescheinigung einen wichtigen Nachweis für das Finanzamt zu. Somit können Sie Ihre Spende von der Steuer absetzen.

      Die 1-Cent-Überweisung ist für uns die kostengünstigste Variante, um mit Ihnen in Kontakt zu treten. Es ist ein Prozedere, das von vielen anderen renommierten Hilfsorganisationen ebenso praktiziert wird.

      Sie können uns auch gerne per Post, telefonisch oder via E-Mail Ihre Adresse mitteilen. Geben Sie dafür bitte stets Ihren vollen Namen und Ihre Spendernummer an.

      Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen. Sie können uns per Post, telefonisch oder per Email kontaktieren.

      Franziskaner Helfen
      Missionszentrale der Franziskaner e.V.
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