Wir müssen jeden Tag von Neuem anfangen

Unsere Welt ist geprägt von großer Ungleichheit, Unruhen, gedankenloser Umweltzerstörung, religiösem und politischem Extremismus und sozialer Ausgrenzung. Besonders die Armen und Schutzlosen treffen mensch- und naturgemachte Widrigkeiten mit besonderer Härte. Durch Ihre Spende helfen Sie uns, zu helfen.

Franz von Assisi hat bereits vor 800 Jahren erkannt, dass der Frieden zwischen den Völkern, der respektvolle Umgang mit unserer einen Welt und seinen Geschöpfen unser Auftrag und unsere Zukunft sind. Nach seinem Vorbild arbeiten und handeln wir als Missionszentrale der Franziskaner  – authentisch, einfach und den Menschen und allen Geschöpfen zugewandt. An vielen Orten weltweit helfen Franziskanerinnen und Franziskaner da, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird, wo Mensch und Natur Schutz, wo Ressourcen Sorgfalt brauchen.

Gemeinsam stehen wir weltweit ein für die Menschenwürde, unabhängig von der Herkunft, der Religion oder der Hautfarbe der Hilfsbedürftigen. Wie Franziskus tun wir dies in aller Bescheidenheit, Demut und mit großer Solidarität.

Der Weg zu Gott kann niemals am Menschen vorbei führen Im Geist des hl. Franz von Assisi
    • Milchkühe für ein Kinderheim

      Mbingu, Tansania

      Milchkühe für ein Kinderheim

      St. Elisabeth heißt das Waisenhaus in der Gemeinde Mbingu, das Schwester Sapienta mit ihren Mitschwestern leitet. Zurzeit leben 73 Babys und Kleinkinder bei ihnen.

    • Wühlen nach Essensresten

      Recursolândia, Brasilien

      Wühlen nach Essensresten

      Immer mehr Menschen sind in der Umgebung der Franziskanerinnen in Recursolândia gezwungen, im Müll nach Essensresten zu wühlen, um überleben zu können.

    • HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Lemberg und Mostiska, Ukraine

      HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Seit Beginn des Krieges in der Ukraine und der damit eingetretenen Flüchtlingsströme helfen die Franziskanerinnen in Lemberg und anderen Orten den Menschen, sie brauchen dringend unsere Unterstützung.

    • Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Embarcación, Salta/ Argentinien

      Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Viele Kinder der in Armut lebenden Ethnie der Wichi brechen bereits in der Grundschule ab, die Kinder zu fördern und zu versorgen ist den Schwestern im Norden Argentiniens ein großes Anliegen.

    • Solidaritätskörbe

      Texiguat, Honduras

      Solidaritätskörbe

      Schwester Eni Catarina und ihre Mitschwestern in der Kleinstadt Texiguat haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Kranken, Armen und Bedürftigen verantwortungsvoll und fürsorglich zu helfen.

    • Strom für die Gesundheit

      Metahara, Äthiopien

      Strom für die Gesundheit

      „Seit Wochen ist die Stromversorgung aufgrund einer Überschwemmung in unserem Gesundheitszentrum unterbrochen. Wir sind vor die Herausforderung gestellt, ohne Kühlgeräte und ohne Licht für eine gute Versorgung der Patientinnen und Patienten zu sorgen. Immer wieder ist das unmöglich,“ schreibt uns Schwester Dagimawit.

    • Sieben Jahre ohne Schule

      Eware, Amazonas, Brasilien

      Sieben Jahre ohne Schule

      Nach sieben Jahren ohne Schule möchte Pater Paolo für die Kinder des Amazonasdorfes endlich wieder eine Schule aufbauen.

    • Ein Brunnen für ein ganzes Dorf

      Ziga, Korsimoro, Burkina Faso

      Ein Brunnen für ein ganzes Dorf

      Pater Léonard möchte in Ziga einen geschlossenen Tiefbrunnen bauen, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser sicherzustellen. Dafür bittet er uns um Hilfe

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!