Die steigende Ernährungsunsicherheit im ländlichen Kenia ist eine Folge der immer häufiger ausbleibenden Regenfälle. Auch im Waisenhaus der Franziskanerinnen fehlen wichtige Nahrungsmittel für die Kleinsten.
Die Menschen aus den umliegenden Dörfern von Oenopu gehören zur Biboki Etnie. Sie haben kaum Zugang zur Teilhabe an der Gesellschaft, zu sauberem Wasser, auch nicht zu Schulbildung.
Herzenswärme und Herzklopfen: der Valentinstag steht für Liebe – und was gibt es Schöneres, als ein kleines Herz zu retten? Während wir an diesem besonderen Tag unsere Liebsten feiern, kämpfen viele Kinder im armen El Salvador mit lebensbedrohlichen Herzfehlern um ihre Zukunft. Mit einer Spende für „Kleine Herzen retten“ schenken Sie nicht nur Liebe, sondern geben einem Kind die Chance auf ein gesundes Leben.
In Pakistan werden behinderte Kinder oft von der Teilhabe an der Gesellschaft ausgeschlossen. Sie leben in oft auch unsichtbar und versteckt in ihren von Scham befangenen Familien. Die Franziskaner leiten in Karachi eine Tagesstätte, um diese Kinder zu fördern und zu versorgen.
Manche Kinder der Franziskanerschule in Madagaskar halten dort zum ersten Mal ein Buch in der Hand – völlig neue Welten und Zukunftschancen eröffnen sich für diese Kinder.
Weihnachten ohne ein schönes Essen? Kein kleines Geschenk für die Kinder? Im „Haus der Armen“ wollen die Franziskanerschwestern den notleidenden Kindern und Familien ein würdevolles Weihnachtsfest ermöglichen.
Das Bildungszentrum ist für die 200 Kinder und Jugendlichen im Alter von einem bis 14 Jahren ein lebensbedeutender Ort, der ihnen die Chance gibt, den Kreislauf der Armut zu durchbrechen.
Der Kinderhort ist ein wichtiger Ort für die Mädchen und Jungen aus schwierigen Verhältnissen. 115 Mädchen und Jungen finden hier ein starkes soziales Gefüge, in dem sie sich geschützt und sicher fühlen.
Es fehlen in den Räumen des Kindergartens Tische und Stühle, auch gibt es draußen keine Spielgeräte. Die Schwestern möchten die Gesundheit und das Wohlergehen
der Kinder fördern.
Eine runde Sache: Fußball und Bildung schaffen nachhaltige Perspektiven für Kinder aus Armutsvierteln in Brasilien.
Zurzeit kommen täglich 40 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis siebzehn Jahren in die Suppenküche. Mit einer täglichen nahrhaften Mahlzeit finden sie hier
außerdem liebevolle Betreuung, ein soziales Gefüge und Hilfe bei den Hausaufgaben.
Schwester Rossana berichtet uns aus Purok Tahimik, dass gerade Kinder aus armen Familien in ihrem Wirkungsraum an Mangelernährung leiden. Sie sind dieser Not völlig ausgeliefert, weil die Armut der Eltern jegliche Fürsorge raubt.
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