"Die traurige Nachricht ist, Corona hat die Bildung unserer Kinder gestört und zu erheblichen Lernverlusten bei den Mädchen und Jungen geführt. Viele Kinder haben durch die Pandemie mehr als ein Schuljahr verloren.“ Das schreibt uns Pater Colin aus Montego Bay.

Gerade in den ländlichen Gegenden war es vielen Kindern nicht möglich, am Online-Unterricht teilzunehmen. Es fehlten Internetverbindungen, die Kinder hatten keine geeigneten Geräte und vielfach fehlte die Unterstützung durch die Eltern. Die Menschen führen ein sehr einfaches Leben.

Da der Tourismus für viele die Haupteinnahmequelle ist, fiel durch Corona jeglicher
Verdienst innerhalb von Stunden einfach weg. Die Lage war und ist verzweifelnd. Die Kinder wollen die Schule besuchen, nicht nur wegen des Lernens, auch weil sie
dort etwas zu essen bekommen. Zuhause bleiben die Teller oft leer. Durch die Schulschließungen litten und leiden die Kinder an Hunger.

Damit die Franziskaner sechs Vor- und Grundschulen in Montego Bay, Negril, Cambridge und Revival für den Präsenzunterricht zügig wieder öffnen können, müssen sie auch für hygienisch einwandfreie Bedingungen sorgen. Unterstützung vom Staat gibt es dafür kaum. An allen Ecken und Enden braucht es finanzielle Mittel.

Mission:
Nahrungsmittel und Hygienemaßnahmen

  • Wo: Mehrere Schulen in Jamaika
  • Wem wird geholfen: Insgesamt 1.953 Mädchen und Jungen
  • Wer ist vor Ort: Bruder Colin
  • Benötigte Mittel: 4.100 Euro

So bittet Pater Colin uns um unsere schnelle Hilfe, damit insgesamt 1.953 Mädchen und Jungen wieder am Unterricht teilnehmen können und gut versorgt sind.

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