„Die Krise im Land nimmt kein Ende“, schreibt uns Schwester Maria Consuela. „Millionen Familien sind verarmt, Kinder landesweit mangelernährt.
Ein nachhaltiges Bildungsprogramm und der Aufbau von Kinderparlamenten für ein besseres Morgen von Kindern und Jugendlichen in Indien.
Schon viele Babys und Kleinkinder in Burkina Faso leiden an Unterernährung. Die Franziskanerinnen wollen 150 Babys und Kleinkindern helfen, mit Aufbaunahrung und Medikamenten.
Im Kindergarten der Franziskanerinnen in Mostiska finden 26 Mädchen und Jungen täglich einen Ort der Fürsorge, des Schutzes und der Zuwendung. Seit Ausbruch des Angriffskrieges auf die Ukraine braucht dieser Ort und die Kinder unsere Unterstützung.
Schwester Inês kämpft darum, dass arme und benachteiligte Kinder die Schule besuchen können, gut aufgehoben und versorgt sind. Viele haben noch nicht einmal ein Heft oder etwas zu essen. Wir helfen mit Nahrungs- und Lernmitteln für die Schule.
In der Gemeinde San Pablo steht eine kleine Ganztagsschule. 40 Mädchen und Jungen besuchen den Unterricht, bekommen dort täglich ein Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und verbringen die freie Zeit gemeinsam.
In El Salvador und ganz Mittelamerika ist die medizinische Versorgung sehr schlecht. Kindern mit angeborenem Herzfehler kann nicht geholfen werden, um zu überleben, brauchen diese Kinder Hilfe aus anderen Ländern.
Mosambik zählt zu den ärmsten Ländern der Erde. In der Hauptstadt Beira gibt es tausende Straßenkinder, die Hunger leiden und nicht zur Schule gehen.
Viele Kinder der in Armut lebenden Ethnie der Wichi brechen bereits in der Grundschule ab, die Kinder zu fördern und zu versorgen ist den Schwestern im Norden Argentiniens ein großes Anliegen.
Nach sieben Jahren ohne Schule hat Pater Paolo für die Kinder des Amazonasdorfes endlich wieder eine Schule aufgebaut, jetzt braucht es Lehrmittel und die Franziskaner möchten weitere Schulen in der Gegend bauen.
Gerade die allein gelassenen Frauen und Babys in der Ukraine wollen die Franziskaner mit Babymilch und Kindernahrung, Kinderwägen und -Bettchen, sowie Babykleidung unterstützen.
Für die Schulgebühren, medizinische Versorgung und Lebensmittel für 75 Schulkinder bittet uns Pater Joseph um Hilfe, die wir gerne nach Ruanda
senden möchten.
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