Unglaubliches bewirken die Franziskanerinnen in Boukombé, einem Ort ganz im Norden Benins. Sie leiten hier ein Internat, einen Kindergarten und eine Grundschule. Sie nehmen verlassene Kinder auf und solche, die aufgrund großer Entfernung keine Schule besuchen können.

93 Mädchen und Jungen leben mittlerweile im Internat der Franziskanerinnen in Boukombé. Alle besuchen den Kindergarten oder die Schule. Die Bildungsmöglichkeiten
der Kinder sind sehr gut. Die Menschen in Boukombé und Umgebung arbeiten
täglich hart auf den Feldern. Zugochsen gibt es kaum.

Die meiste Arbeit wird von den Frauen mit den Händen durchgeführt. Auch die Erziehung der Kinder liegt an ihnen. So sind sie vielfach überfordert und können es den
Kindern nicht ermöglichen, die Schule zu besuchen. Waisenkinder bleiben oft sich selbst überlassen. Das Internat der Franziskanerinnen ist für die Kinder ein Segen. Hier
erhalten sie Bildung und bekommen täglich nahrhafte Mahlzeiten.

Durch die Armut der Eltern und die aktuelle Corona-Krise ist es den Schwestern zusehends nicht mehr möglich, die Kinder mit allem, was sie brauchen, zu versorgen. Lebensmittel fehlen, die ärztliche Versorgung ist kaum noch möglich, Kleidung sowie Schuhe können nicht mehr an die Kinder weitergegeben werden.

Schwester Lidia bittet uns deshalb um unsere Hilfe, damit die Kinder weiter gut
und liebevoll versorgt werden können.

Mission:
Nahrungsmittel, Kleidung, Schuhe und Medikamente

  • Wo: Boukoumbé, Benin
  • Wem wird geholfen: 93 Mädchen und Jungen, die im Internat leben
  • Wer ist vor Ort: Schwester Lidia
  • Benötigte Mittel: 3.900 Euro
IMG_20201217_205520
IMG_20201219_092201
IMG_20210202_205637

Hier werden wir ganz dringend gebraucht.

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Ausstattung eines Computer- und Sprachlabors zur Förderung von Mädchen

      Gialai, Vietnam

      Ausstattung eines Computer- und Sprachlabors zur Förderung von Mädchen

      Mädchen der ethnischen Minderheiten sind in Vietnam besonders benachteilgt. Die Franziskanerinnen wollen sie mit Bildungsprogrammen in den Bereichen Computerkenntnisse, Sprachfähigkeiten und Musik unterstützen.

    • Mittagessen für Kinder aus armen Familien

      Hanoukopé, Togo

      Mittagessen für Kinder aus armen Familien

      Täglich ein warmes Mittagessen für rund 100 Schülerinnen und Schüler an der Grundschule in Hanoukopé, Togo.

    • Dringend benötigt: Ultraschall, Labormaterial und Rollstühle

      Shisong und Njinikom, Kamerun

      Dringend benötigt: Ultraschall, Labormaterial und Rollstühle

      Schwester Gloria aus Kamerun bittet um dringende medizinische Unterstützung der beiden Krankenhäuser

    • Für Syriens Kinder

      Idlib, Syrien

      Für Syriens Kinder

      Tiefgreifend sind die Auswirkungen des Krieges für die syrischen Kinder und Jugendlichen in der Region Idlib. Bildung und medizinische Versorgung kaum noch zugänglich.

    • Der Weg ins Leben

      Tiruvannamalai, Indien

      Der Weg ins Leben

      Im weiten Umkreis ist dieses kleine Krankenhaus das einzige, das der Bevölkerung eine Gesundheitsversorgung bietet, allerdings fehlt es an essenzieller Ausstattung.

    • Wasser und Bildung

      Namunyumya, Uganda

      Wasser und Bildung

      Eine langfristige und gute Lösung: das Regenwasser auf den Dächern des Schulgebäudes aufzufangen und zu speichern. So bleibt den Kindern Zeit für gute Schulbildung, anstelle Wasser holen zu müssen - und die Versorgung mit Wasser ist rund ums Jahr gewährleistet.

    • Verlorene Schulzeit

      Mehrere Schulen in Jamaika

      Verlorene Schulzeit

      In Jamaika waren die Schulen wegen der Corona-Pandemie geschlossen, um sie wieder zu öffnen, brauchen die Menschen unsere Hilfe. Die Lage war und ist verzweifelnd. Denn die Kinder wollen die Schule besuchen, nicht nur wegen des Lernens, auch weil sie dort etwas zu essen bekommen.

    • Der Kindergarten öffnet seine Tore

      Nagongera, Uganda

      Der Kindergarten öffnet seine Tore

      In Nagongera steht ein kleiner Kindergarten. Lange Zeit war er jetzt geschlossen. Weil die Regierung die Öffnung von Kindergärten und Schulen freigegeben hat, möchten die Franziskanerinnen so zügig wie möglich alle Kinder wieder aufnehmen.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!