Eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr, für ein paar Stunden ein Dach über dem Kopf.

Sich als Mensch angenommen fühlen beim gemeinsamen Essen am Tisch, dem Austausch bei Gesprächen, zusammen lachen oder Trost finden. Eine heiße Dusche und ein Pullover aus der Kleiderkammer.

Auch in Deutschland steigt die Armut, in vielen Städten und Regionen betreiben Franziskanerinnen und Franziskaner seit vielen Jahren Hilfsangebote und Suppenküchen. Hierher kommen obdachlose und arme Menschen, Flüchtlinge, Menschen die unter Altersarmut leiden und verstärkt auch Familien mit Kindern am Existenzminimum, wo das Geld nicht zum Leben und für den ganzen Monat reicht.

Eine heiße Suppe mit Brot macht nicht nur satt, sondern wärmt auch die Seele.

In Berlin-Pankow, München, Frankfurt und Düsseldorf sind vier dieser Suppenküchen.

 

Bitte helfen sie jetzt!

Mission:
Warmes Essen, Lebensmittelhilfe, sowie Kleider-, Hygiene- und Beratungsangebote

  • Wo: Berlin-Pankow, München, Frankfurt und Düsseldorf
  • Wem wird geholfen: Wohnungslosen und hilfsbedürftigen Menschen
  • Wer ist vor Ort: Bruder Jürgen, Bruder Hans-Jürgen, Bruder Rudolf, Bruder Bernd

Anlaufstelle für Menschen in Not

An sechs Tagen in der Woche werden arme und obdachlose Menschen mit einer warmen, gesunden Mahlzeit in der Bruder Firminius-Klause in der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs beköstigt. Bis zu 150 Gäste nehmen täglich die Dienste in Anspruch. Wichtig überall: ohne Spenden und die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wären all diese Angebote nicht möglich.

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Berlin-Pankow

"Überleben ist eine Kunst – Wir unterstützen die Künstler“, sagen die Franziskaner in Berlin-Pankow. „Die zunehmende Überforderung des Sozialsystems treibt Tausende von Menschen in eine Grauzone zwischen Obdachlosigkeit und bürgerlicher Existenz.

Neben Obdachlosen, die kein eigenes Zuhause mehr haben, finden sich deshalb immer mehr andere Menschen bei uns ein: alte Menschen mit minimalen Rentenansprüchen, psychisch Belastete, Arbeitssuchend und auch langzeitarbeitslose, alleinstehende Männer.“

Für diese Menschen leistet die franziskanische Suppenküche in Pankow viel mehr als nur die Versorgung mit warmen Mahlzeiten. Sie ist dabei Beratungsstelle und Versorgungsinstanz aber auch Treffpunkt und ein Stück Heimat. Hier werden an sechs Tagen die Woche zwischen 180 bis 400 Essen ausgegeben, zusätzlich gibt es eine Kleiderkammer, Hygienestation und eine Sozialberatung.

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Not kennt viele Gesichter- und die hilfe auch

In der „Elisabeth-Stube“ in München trifft sich wochentäglich zwischen 11 Uhr und 13 Uhr ein buntgemischtes Publikum. Zwischen allen Beteiligten hat sich so ein quasi familiärer Umgangston eingespielt, dem sich kaum jemand entzieht und der der „Elisabeth-Stube“ ihre ganz besondere Note verleiht. Franziskanisch eben. Die Elisabeth-Stube bietet auch eine Winternotübernachtung und am Sonntag Lunchpakete zum Mitnehmen an.

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Franziskustreff Frankfurt

Der Franziskustreff bietet wohnungslosen und armen Mitmenschen in der Innenstadt von Frankfurt am Main ein reichhaltiges Frühstück an, bis zu 180 Gäste kommen pro Tag. Sie genießen die Mahlzeit, im Winter den Aufenthalt im Warmen und ganzjährig die gastliche Atmosphäre.

Der Franziskustreff serviert armen und obdachlosen Menschen, die an jedem Werktag und an kirchlichen Feiertagen zu Gast sein können, ein reichhaltiges Frühstück am Platz. Das Besondere: Sie werden nach ihren Wünschen gefragt, sie sind ganz bewusst Gäste im Franziskustreff und werden auch so behandelt. Ihnen wird auch eine fachliche Sozialberatung angeboten. Für die Qualität dieses Angebotes sorgt hauswirtschaftliches Fachpersonal, das über 60 Ehrenamtliche anleitet. Und doch ist der Franziskustreff für die Gäste weit mehr als eine Essensausgabe. Gerade unter den Stammgästen haben sich längst Gruppen gebildet, die jeden Morgen gemeinsam frühstücken, sich unterhalten, diskutieren und sich gegenseitig helfen.

Weitere Projekte

    • Nothilfe für Alleinstehende, Kinder und alte Menschen

      Perschotravensk, Ukraine

      Nothilfe für Alleinstehende, Kinder und alte Menschen

      Seit fast zwei Jahren kennen die Menschen in der Ukraine nur Krieg, Flucht, Not, Bedrängnis, Angst. Die tägliche Lebenssituation für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist höchst prekär.

    • Unabhängig werden - die Backstube der Frauenkoorperative

      Cochabamba, Bolivien

      Unabhängig werden - die Backstube der Frauenkoorperative

      Frauen in Cochabamba sollen sich mit der Gründung einer Bäckerei wirtschaftlich stärken und damit unabhängig von ihren Ehemännern werden. Geplant ist hierzu die Gründung einer Kooperative. Das ermöglicht den Frauen und damit auch ihren Kindern, ihre Lebensqualität zu verbessern und neue Strukturen zum Selbstschutz vor Gewalt zu schaffen

    • Wichtige Bildung

      Insel Palaui, Philippinen

      Wichtige Bildung

      Auf Palaui und in zwei Ortschaften nahe Sta. Ana wirken die Franziskanerinnen und unterstützen die Familien der Agta, die hier seit Generationen sehr einfach leben und ihre eigene Kultur selbstbewusst pflegen. Bildung unter Einbeziehung der Tradition ist jedoch wichtig, hier braucht es Unterstützung.

    • Wichtige Nothilfe für Schule und Internat

      Chhingchhip, Indien

      Wichtige Nothilfe für Schule und Internat

      In der Gemeinde Chhingchhip im Nordosten Indiens führen die Franziskaner eine Schule, die Franziskanerinnen leiten ein Mädcheninternat. Sie haben Mädchen und Jungen von geflüchteten Familien in die Schule und ins Internat aufgenommen, die dringend Unterstützung brauchen.

    • Für die Gesundheit

      Glo-Dijbé, Benin

      Für die Gesundheit

      Schwester Luz schreibt uns, dass Medikamente in der Gesundheitsstation permanent fehlen und kaum Labormaterialien vorhanden sind. Das erschwert die Gesundheitsversorgung und die medizinische Hilfe, die Kranke und Kinder brauchen.

    • Sauberes Trinkwasser für eine Schule

      Nadjoundoré, Togo

      Sauberes Trinkwasser für eine Schule

      Schwester Blaisa möchte für das Gesundheitszentrum einen Brunnen bauen lassen, damit für alle sauberes und sicheres Wasser über den ganzen Tag zugänglich wird.

    • Sauberes Trinkwasser für eine Schule

      Ifakara, Tansania

      Sauberes Trinkwasser für eine Schule

      Schwester Doris möchte für die Schule einen Wasserturm bauen lassen, damit für alle sauberes und sicheres Wasser über den ganzen Tag zugänglich wird.

    • Aufbaunahrung für Babys

      Aquin, Haiti

      Aufbaunahrung für Babys

      Das wachsende Leid der Menschen auf Haiti in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht gipfelt am Ende bei den Allerkleinsten und Schwächsten. Mütter haben keine kindgerechten Nahrungsmittel zur Verfügung, weil die immer teurer werdenden Lebensmittel nicht mehr bezahlbar sind und das, was sie selbst anbauen können, bei Weitem für eine ausgewogene und gesunde Ernährung nicht ausreicht.

    Ihre Spende in guten Händen

    Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

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