St. Elisabeth heißt das Waisenhaus in der Gemeinde Mbingu, das Schwester Sapienta mit ihren Mitschwestern leitet. Zurzeit leben 73 Babys und Kleinkinder bei ihnen.

Sie haben ihre Mutter während oder kurz nach der Geburt verloren. Die Sterblichkeit von Müttern ist wegen der schlechten Gesundheitsversorgung, Kinderschwangerschaften und schlechter Erreichbarkeit von Gesundheitseinrichtungen sehr hoch. Schon wenige Stunden alte Babys werden zu den Schwestern gebracht. Ziel der Franziskanerinnen ist es, die Kinder mit ihrem sechsten Lebensjahr in deren Großfamilie zu integrieren. Für die Schwestern ist es eine große Herausforderung, allen Kindern das zu geben, was sie für eine gesunde Entwicklung brauchen. Da ist eine reichhaltige Ernährung sehr wichtig. Es gibt immer wieder Probleme beim Kauf von Milchpulver und Milchprodukten. Sie sind sehr teuer und oft nicht verfügbar. Um hier unabhängig von den äußeren Umständen zu werden, möchten die Schwestern Milchkühe halten. Weideflächen sind vorhanden. Der Dung der Kühe wird zusätzlich auf den Feldern verwendet. Schwester Sapienta bittet uns um Hilfe für den Kauf von Kühen und den Bau eines Kuhstalls.

Mission:
Anchaffung von fünf Kühen und Bau eines Stalls

  • Wo: Mbingu, Tansania
  • Wem wird geholfen: 73 Kleinkinder und Babies
  • Wer ist vor Ort: Schwester Sapienta
  • Benötigte Mittel: 9.800 Euro
20220128_161153
20220128_160914

Die Kinder in Tansania brauchen unsere Hilfe.

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Milchkühe für ein Kinderheim

      Mbingu, Tansania

      Milchkühe für ein Kinderheim

      St. Elisabeth heißt das Waisenhaus in der Gemeinde Mbingu, das Schwester Sapienta mit ihren Mitschwestern leitet. Zurzeit leben 73 Babys und Kleinkinder bei ihnen.

    • Wühlen nach Essensresten

      Recursolândia, Brasilien

      Wühlen nach Essensresten

      Immer mehr Menschen sind in der Umgebung der Franziskanerinnen in Recursolândia gezwungen, im Müll nach Essensresten zu wühlen, um überleben zu können.

    • HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Lemberg und Mostiska, Ukraine

      HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Seit Beginn des Krieges in der Ukraine und der damit eingetretenen Flüchtlingsströme helfen die Franziskanerinnen in Lemberg und anderen Orten den Menschen, sie brauchen dringend unsere Unterstützung.

    • Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Embarcación, Salta/ Argentinien

      Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Viele Kinder der in Armut lebenden Ethnie der Wichi brechen bereits in der Grundschule ab, die Kinder zu fördern und zu versorgen ist den Schwestern im Norden Argentiniens ein großes Anliegen.

    • Solidaritätskörbe

      Texiguat, Honduras

      Solidaritätskörbe

      Schwester Eni Catarina und ihre Mitschwestern in der Kleinstadt Texiguat haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Kranken, Armen und Bedürftigen verantwortungsvoll und fürsorglich zu helfen.

    • Strom für die Gesundheit

      Metahara, Äthiopien

      Strom für die Gesundheit

      „Seit Wochen ist die Stromversorgung aufgrund einer Überschwemmung in unserem Gesundheitszentrum unterbrochen. Wir sind vor die Herausforderung gestellt, ohne Kühlgeräte und ohne Licht für eine gute Versorgung der Patientinnen und Patienten zu sorgen. Immer wieder ist das unmöglich,“ schreibt uns Schwester Dagimawit.

    • Sieben Jahre ohne Schule

      Eware, Amazonas, Brasilien

      Sieben Jahre ohne Schule

      Nach sieben Jahren ohne Schule möchte Pater Paolo für die Kinder des Amazonasdorfes endlich wieder eine Schule aufbauen.

    • Ein Brunnen für ein ganzes Dorf

      Ziga, Korsimoro, Burkina Faso

      Ein Brunnen für ein ganzes Dorf

      Pater Léonard möchte in Ziga einen geschlossenen Tiefbrunnen bauen, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser sicherzustellen. Dafür bittet er uns um Hilfe

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!