Die Franziskanerinnen in Kuito widmen ihr ganzes
Wirken den Menschen und der Natur. Sie leben im
ärmlichen Viertel Tchissindo. Das Umland ist massiv
von den Schäden der Abholzung betroffen.

Die Menschen leben mehr schlecht als recht von der Hand in den Mund. Durch Abholzung und Verkauf des Ackerlandes an Großinvestoren verlieren die Kleinbauern ihre Lebensgrundlage. Die Armut wächst und wächst.

All dem wollen die Schwestern mit einem Aufforstungs- und Bildungsprogramm
in nachhaltiger, klimafreundlicher Landwirtschaft und Agroforstwirtschaft
entgegentreten. Ziel ist es, die Menschen zu befähigen, den Boden
fruchtbar zu bereiten für den ökologischen Anbau von Obst und Gemüse,
die Anpflanzung und Kultivierung von Pflanzenarten aus der Region.

Auch eine Setzlingsbank für den Austausch, die Verteilung und den Verkauf von
Saatgut und Setzlingen soll entstehen. Interessierte Kleinbauern erhalten Schulungen.

Für die Umsetzung der ökologischen Landwirtschaft bittet Schwester Ana uns um Hilfe.

Mission:
Werkzeuge, Saatgut, Bau von zwei Lagerhallen, eines Saatguthauses und Setzlinggartens

  • Wo: Kuito, Angola
  • Wem wird geholfen: den Kleinbauern aus der Region
  • Wer ist vor Ort: Schwester Ana
ananas Feld
Angola Ökologische Landwirtschaft

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