projekte

Beständige Hilfe für die Menschen in Syrien

In Syrien ist die Situation nun bereits im siebten Jahr des Bürgerkrieges für die Menschen weiterhin sehr schwierig bis katastrophal.

Indonesien: Tsunami hinterlässt Bild der Zerstörung

Der Tsunami in Indonesien hat mindestens 430 Menschen das Leben gekostet, über 1.500 Menschen wurden verletzt und noch mehr haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die Franziskanerinnen haben nur wenige Stunden nach dem Unglück erste Nothilfemaßnahmen eingeleitet.

Die Kinderküchen von Cochabamba

Ein karges Frühstück am Morgen – das ist alles, was viele Eltern in den Armenvierteln ihren Kindern zum Essen geben können. In der Schulkantine erhalten sie ein nahrhaftes Essen, Bildung und Unterstützung.

Stern über Bethlehem

Die politische und wirtschaftliche Lage Bethlehems ist äußerst kompliziert. Den Ärmsten und Schwächsten zu helfen, ist eine Herzensaufgabe der Franziskanerinnen und Franziskaner.

Starke Mädchen, starke Zukunft

Brasilien ist ein Land der Herzlichkeit. Gegenüber Mädchen und Frauen jedoch steigt häusliche Gewalt besonders im in den rechtsfreien Räumen der Armenviertel an.

Trinkwasser für die Kinder

Sauberes Wasser ist ein Luxusgut in Sumpuoyiri. Für die Franziskanerinnen und die Kinder ihrer Einrichtung ist die Wasserversorgung immer wieder eine gigantische Herausforderung.

Kinder und Erwachsene lernen

Die Familien im Distrikt Odisha führen ein karges Leben und haben sich an Umweltkatastrophen irgendwie gewöhnt. Bildung spielt in den kleinen Fischerdörfern nur eine untergeordnete Rolle.

20 Wassertanks für Kabira

Der Fluss ist ausgtrocknet und der Weg zur nächsten Wasserquelle ist weit. Im kenianischen Kabira gibt es kein sauberes Wasser.

Indien: Die Flut hat alles mitgerissen

Die Flutkatastrophe im Bundesstaat Kerala ist die größte Naturkatastrophe in den letzten 100 Jahren. Die Franziskanerinnen und Franziskaner helfen den Menschen seit Monaten mit dem Notwendigsten und beim Wiederaufbau.

Casa do Menor: Hoffnung für Straßenkinder in Tinguá

Pater Renato Chiera gründete bereits vor über 30 Jahren den sozialen Verein „Casa do Menor“. Sein Anliegen ist es, die Elendssituation von Straßenkindern in Brasilien durch Kinderheime und soziale Einrichtungen zu verbessern.

RECIFRAN: Perspektiven und Berufschancen in São Paulo

RECIFRAN versteht sich im Kern als Ausbildungs- und Schulungsbetrieb für den Beruf des Recyclingmüllsammlers. Mit einem Beitrag von 10.000,- Euro war es uns möglich, diese wichtige Arbeit zu fördern.

Hilfe für die Philippinen: Wer schützt das Paradies?

Die Folgen des Klimawandels auf den Philippinen sowie die Umweltzerstörung durch Menschenhand werden immer katastrophaler. Die Franziskaner vor Ort setzen sich nachdrücklich für ökologische Themen ein.

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