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Casa do Menor: Hoffnung für Straßenkinder in Tinguá

Pater Renato Chiera gründete bereits vor über 30 Jahren den sozialen Verein „Casa do Menor“. Sein Anliegen ist es, die Elendssituation von Straßenkindern in Brasilien zu verbessern. Vor allem in den Vorstädten von Rio de Janeiro spielen Gewalt und Drogen eine viel zu große Rolle im Leben der Kinder. In der Umgebung von Rio ist der Konsum der Billigdroge Crack auf den sogenannten ‚Cracolândias‘ leider inzwischen allgegenwärtig. Und es gibt kaum jemanden, der sich der Zukunft der Kinder annimmt, denn den Familien geht es oft nicht viel besser.

Mit dem Projekt Casa do Menor helfen wir, die Elendssituation von auf der Straße lebenden Kindern zu verbessern.

Mithilfe von Kinderheimen, Betreuungs- und Bildungseinrichtungen im Rahmen der Casa do Menor bieten wir Kindern und Jugendlichen in Tinguá eine neue Zukunftsperspektive. In liebevoller Betreuung erfahren die Straßenkinder hier Heimat und Geborgenheit, wo die eigene Familie dies nicht bieten kann. Daneben eröffnen wir ihnen diverse Möglichkeiten zur beruflichen Qualifizierung durch ein Ausbildungszentrum, eine Schule und ein Kultur- und Sportzentrum. Diese werden inzwischen allesamt auch von den Kindern und Jugendlichen der gesamten Region genutzt. Somit konnte die Arbeit der Casa do Menor inzwischen weit über die ursprünglich geplanten Zuständigkeitsbereiche hinaus ausgeweitet werden

Dafür danken wir vor allem den vielen großzügigen Spenderinnen und Spendern und freiwilligen Helfern vor Ort.

Mission:
Zukunftsperspektiven schaffen

  • Wo: Tinguá, Brasilien
  • Wem wird geholfen: Zahlreichen Straßenkindern
  • Wer ist vor Ort: Pater Renato Chiera (Casa do Menor)
  • Benötigte Mittel: 15.000

Hier ist unser Projekt

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