Ein karges Frühstück am frühen Morgen – das ist alles, was viele Eltern in den Armenvierteln von
Cochabamba ihren Kindern täglich zum Essen geben können.

Die Armut lässt nicht mehr zu. Die Eltern gehen vom frühen Morgen bis hinein in den Abend einer anstrengenden Arbeit auf den Märkten oder am Bau nach. Der karge Verdienst reicht nicht, um die Familie zu ernähren. Die Kinder sind nach der Schule auf sich gestellt.
Essen, Betreuung und familiäre Strukturen fehlen völlig.

Die meisten Familien sind kinderreich und schon vor der Pandemie lebten die Menschen unter dem Existenzminimum. Pater Anselmo schreibt uns: „Das Jahr 2020 war wirtschaftlich gesehen das schlimmste Jahr seit Jahrzehnten, mit einer Welle von Entlassungen von Arbeitern und Geschäftsschließungen. Alles ist eine Folge der COVID-19-Pandemie. Die Armut hat sich verschlimmert.“ Viele wissen nicht, wie es weitergehen soll. Die Behausungen sind ärmlich und es gibt in dieser Gegend kein fließendes Wasser und teilweise auch keine Müllabfuhr. Die meisten Erwachsenen arbeiten als Bauarbeiter oder auf dem Markt."

Bereits vor 16 Jahren haben die Franziskaner in Cochabamba begonnen, Suppenküchen für Kinder aufzubauen. Mittlerweile gibt es fünf Kinderküchen mit Hausaufgabenbetreuung in fünf verschiedenen Armenvierteln.

Mission:
Beschaffung von Nahrungsmitteln, Möbeln, Küchengeräten und Lernmaterialien

  • Wo: Cochabamba, Bolivien
  • Wem wird geholfen: Rund 230 Kindern, überwiegend aus ethnischen Minderheiten
  • Wer ist vor Ort: Pater Anselmo
  • Benötigte Mittel: Jeder Euro hilft!
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Die Entwicklung der Kinder verbessert sich massgeblich

Insgesamt kommen 235 Kinder nach dem Unterricht in die Suppenküchen. Hier bekommen sie eine nahrhafte Mahlzeit, eine fundierte schulische Betreuung, Sicherheit und Fürsorge. Die schulische und soziale Entwicklung der Kinder verbessert sich maßgeblich. Oft  fehlen den Franziskanern die finanziellen Mittel, gerade seit der Pandemie.
Neben Nahrungsmitteln müssen für einen Kursraum dringend neue Möbel angschafft werden, neue Küchenutensilien und Lernmaterialien. Damit alle Kinder gut versorgt werden können, möchten wir dem Hilferuf von Pater Anselmo gerne nachkommen.

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Jede Unterstützung schenkt den Kindern in Cochabamba eine Zukunft!

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