Unsere Projekte für Bildung

Eine junge Frau aus Kamerun arbeitet konzentriert in einer Werkstatt an einem Holzbrett und bearbeitet es mit einem Werkzeug; um sie herum liegen Holzspäne und weitere Geräte.

Mambu-Bafut, Kamerun

Ausbildung. Zukunft. Chance.

In einer von Unsicherheit geprägten Region wird Bildung für viele Jugendliche zum entscheidenden Schlüssel für ihre Zukunft. Eine bessere Ausstattung der Werkstätten soll ihnen ermöglichen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten und sich eine eigenständige Lebensperspektive aufzubauen.

Mehrere Kinder in Schuluniform stehen im Freien an einer einfachen Handwaschstation; ein Kind wäscht sich die Hände unter fließendem Wasser, während eine Ordensfrau im weißen Habit den Hahn betätigt und andere Kinder warten.

Tarasaa, Kenia

Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

Sauberes Wasser ist an der Schule in Tarasaa ein knappes Gut. Zusätzliche Wassertanks sollen die Versorgung verbessern und den Schulalltag der Kinder langfristig sichern.

Ein lächelndes Mädchen sitzt an einem Tisch, dreht sich zur Kamera und hält eine Tasse in der Hand; im Hintergrund sind unscharf weitere Kinder in dem Raum zu sehen.

Magdalena, Bolivien

Eine Kindersuppenküche, die mehr als nur Hunger stillt

Für viele Kinder in Magdalena ist die Suppenküche ein Ort zum Sattwerden, Lernen und Aufwachsen in Sicherheit.

Manapa, Madagaskar

Ein Weg aus der Armut durch Kaffeeanbau

In Madagaskar leben viele Familien in großer Armut. Für Nahrung, Schulgebühren oder Medikamente fehlt oft das Einkommen. In Manapa unterstützen die Franziskaner arme Familien dabei, mit Arabica-Setzlingen, eigenen Pflanzflächen und praxisnaher Anleitung eine neue Lebensgrundlage zu erarbeiten.

Embarcación, Argentinien

Berufliche Perspektiven für Indigene

Indigene Völker sind in Argentinien von Diskriminierung betroffen. Sie leben oft in prekären Wohnverhältnissen und haben einen erschwerten Zugang zur Bildung, Gesundheit und Arbeit. Eine Ausbildung in Textilnähen und Herstellung von Stoffschuhen soll Perspektiven schaffen.

Palhoça, Brasilien

Förderung von Kindern der Recyclingmüllsammler

São Damão ist das größte Armenviertel in Palhoça, es gilt sogar als die größte städtische Favela des Bundesstaates Santa Catarina. Die meisten Menschen leben dort in bitterer Armut. Am meisten leiden die Kinder unter diesen prekären Lebensbedingungen.

Cumura, Guinea-Bissau

Medikamente für Säuglinge und stillende Mütter

In Guinea-Bissau ist die Kinder- und Müttersterblichkeit sehr hoch. Gründe dafür sind die schlechte Gesundheitsversorgung, Unterernährung und steigende Armut in dem Land. Oft fehlen wichtige Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel.

Santana Ana, Philippinen

Schulunterricht für Kinder der Agta

Die Agtas sind jahrhundertelang von Diskriminierung betroffen, sie haben keinen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und Nahrungssicherheit. In der Schule der Franziskanerinnen bekommen die Kinder altersgerechte Grundkenntnisse in Lesen und Schreiben.

Guanabacoa, Kuba

Frühstück für Schulkinder

Kuba leidet unter extremer Armut, die durch eine schlechte Wirtschaftslage, hohe Inflation und Nahrungsmittelknappheit gekennzeichnet ist. Viele Familien können kaum noch ihre Kinder gesund ernähren.

Banswara, Indien

Berufliche Bildung für Frauen und Mädchen

Patriarchalische Strukturen und die Angst um die Sicherheit der Frauen erschweren den Zugang zu Bildung und Arbeit. Eine Berufsausbildung ist für viele Frauen, besonders alleinerziehende Mütter, die einzige Chance, Armut zu überwinden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Huila, Kolumbien

Zukunft für Binnenflüchtlinge

Viele Binnenflüchtlinge finden aufgrund fehlenden Zugangs zu Bildung und Arbeit keine Lebensgrundlage und sehen sich einer ungewissen Zukunft gegenüber. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden sehr darunter. Das Zentrum der Franziskaner ist ein Ort der Hoffnung!

Petrópolis, Brasilien

Bildungschancen für Mädchen

Jeder Schulabschluss ist ein wirksames Mittel gegen Drogenabhängigkeit, frühe Schwangerschaften oder ein Leben in Armut und Gewalt. In der Ganztagsschule der Franziskanerinnen in Petrópolis bekommen Mädchen aus armen Familien eine Chance auf qualifizierte Bildung.

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