Unsere grüne Lunge – der Regenwald im Amazonas – brannte lichterloh. Nicht nur in Brasilien, sondern in großen Teilen Südamerikas, wie Bolivien. Viele Familien haben alles verloren.
Viele Kinder der Grundschule in Lomé sind so hungrig, dass sie bis im Unterricht vor Erschöpfung einschlafen. Sie brauchen ein warmes Mittagessen in der Schule, um zumindest eine Mahlzeit am Tag zu sich nehmen zu können.
Durch Dürren und anschließende Stüme ist die ganze Ernte in Bududa-Mbale zerstört. Die Menschen stehen vor dem Nichts, hungern und beginnen zu fliehen.
Die Armenspeisung in Buenos Aires braucht dringend Unterstützung, um alle Notleidenden weiter versorgen zu können.
Seit 2006 leiten die Franziskanerinnen in Bolivien das Ernährungszentrum„Santa Clara“. Mittlerweile können 300 unterernährte
Kinder bis zu fünf Jahren kontinuierlich betreut werden.
Von ihrem Land vertriebene Großfamilien der indigenen Guarani wollen sich mit Gemüsegärten eine neue Perspektive aufbauen.
In Malawi herrscht Hunger, die Franziskanerinnen vor Ort wollen deswegen Säcke mit Maismehl an die notleidenden Menschen ausgeben.
In Syrien ist die Situation nun bereits im siebten Jahr des Bürgerkrieges für die Menschen weiterhin sehr schwierig bis katastrophal.
Ein karges Frühstück am Morgen – das ist alles, was viele Eltern in den Armenvierteln ihren Kindern zum Essen geben können. In der Schulkantine erhalten sie ein nahrhaftes Essen, Bildung und Unterstützung.
Bienenvölker ermöglichen jungen Frauen der Massai den Weg aus Not und Unterdrückung in ein selbstbestimmtes Leben.
Für 19 alte und kranke Menschen macht die franziskanische Hilfe den Unterschied zwischen menschenwürdigem Leben und Tod.
Dem Volk der Guarani-Kaiowa fehlt es an Nahrungsmitteln, Trinkwasser und einer Zukunft.
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