Die Menschen in und um Bududa-Mbale sind mehrfach von den Naturgewalten aufs stärkste belastet.

Was Trockenheit und Dürre nicht geschafft haben, schaffen Stürme, Starkregen und Erdrutsche. Eine Dürre hatte im letzten Jahr dafür gesorgt, dass alle angebauten Hülsenfrüchte wie Mais und Bohnen verdorrten. Anschließend lösten Stürme und Starkregen Erdrutsche aus. Dadurch wurden die übrigen Pflanzen und damit jegliche Ernte zerstört.

Die Familien stehen vor dem Nichts. Die Menschen hungern und beginnen zu fliehen. Die Franziskanerinnen in Bududa-Mbale helfen, wo sie können. Aber es reicht nicht, um die Hilfesuchenden satt zu bekommen und sie mit notwendigen Dingen des Alltags zu versorgen.

Schwester Mary lebt mit den Menschen dort und sieht die tägliche lebensbedrohliche Not.

Für 15 Euro kann ein Lebensmittelpaket mit Maismehl, Reis und Bohnen gekauft werden.

Für 40 Euro bekommt ein Mensch auf der Flucht vor der Hungernot eine Matratze und Decke zum Schlafen. 

Mission:
Nahrungsmittel, Matratzen und Moskitonetze für die hungernden und zum Teil geflohenen Menschen

  • Wo: Bududa-Mbale, Uganda
  • Wem wird geholfen: 700 Menschen inkl. Kinder
  • Wer ist vor Ort: Schwester Mary
  • Benötigte Mittel: 18.000

Schwester Mary bittet uns um unsere dringende Hilfe, damit 700 Menschen, darunter viele Kinder, satt werden.

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