In Malawi herrscht immer wieder Hunger. Fast die Hälfte der Bevölkerung hat regelmäßig zu wenig zu essen und braucht immer wieder Nahrungsmittelhilfe von außen.

Aufgrund der zu schwachen und kurzen Regenzeit gibt es Ernteeinbußen, weil die wichtigste Feldfrucht Malawis, der Mais, weniger Ertrag bringt als erhofft. Er verwelkt und kann aus Wassermangel nicht ausreichend wachsen.

Die Franziskanerinnen vor Ort, eine von ihnen ist Schwester Anna, müssen wieder zunehmend beobachten, dass es den Menschen schlechter geht und viele hungern müssen. Darunter sind auch viele Kleinkinder, ihre armen Familien und alte Menschen, die keine Unterstützung erhalten.

Deswegen wollen die Franziskanerinnen wieder Mais in Säcken kaufen und mit einem Laster an zentralen Plätzen verteilen. Jede hungernde Familie erhält einen 50kg-Sack Maismehl, mit dem sie „Nsima“, einen Maisbrei zubereiten können. Nsima füllt den Magen und sättigt für viele Stunden.

Die Schwestern wollen besonders für die Kleinkinder in den Kindergärten der Region, für die unbezahlten Betreuerinnen der Kinder und deren hungernden Familien sorgen. Genauso soll mit dem Nothilfeprojekt Frauen mit behinderten Kindern und den ärmsten und ältesten Bewohnern in den Dörfern der Region mit jeweils einem Sack Maismehl geholfen werden.

 

Mission:
Säcke mit Maismehl und Transport in die Dörfer

  • Wo: Blantyre, Südmalawi
  • Wem wird geholfen: Hungernden Kindergartenkinder und ihren Familien, Frauen mit behinderten Kindern und älteren Menschen
  • Wer ist vor Ort: Schwester Anna
  • Benötigte Mittel: 20.000

Für 12 Euro können Sie einen 50kg-Sack Maismehl für die Nothilfe nach Südmalawi spenden.

Malawi Nothilfe MZF
MZF Malawi Nothilfe

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Nach dem Erdbeben: Nothilfe Haiti

      Arniquet und weitere Orte im Süden Haitis

      Nach dem Erdbeben: Nothilfe Haiti

      Ein schweres Erdbeben erschütterte am 14. August das bitterarme und krisengebeutelte Haiti. Das Beben mit der Stärke 7,2 war genau so heftig wie das Erdbeben 2010 und traf diesmal vor allem den Süden des Landes. Mehr als tausend Menschen kamen ums Leben, Hunderte werden noch vermisst. Wir helfen mit Nahrungsmitteln, Wasser, Zelten und Medikamenten.

    • Flutkatastrophe Deutschland: Nothilfe für die Opfer der Hochwasser

      Remagen, Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

      Flutkatastrophe Deutschland: Nothilfe für die Opfer der Hochwasser

      Eine der schwersten Unwetterkatastrophen Deutschlands hat die Ahr-Region in Rheinland-Pfalz zerstört, Menschen haben ihr Leben, ihre Angehörige und ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die Franziskanerinnen helfen mit Lebensmitteln, medizinischer und psychologischer Hilfe, Mobiliar und Hygieneartikel. und der Einrichtung eines Nothilfefonds.

    • Autonomie und Selbstbestimmung für Frauen

      Tambesra, Indien

      Autonomie und Selbstbestimmung für Frauen

      Für die Frauen der Region haben die Franziskanerinnen ein umfassendes Programm aufgebaut, um ihnen Wissen in den Bereichen Gesundheit, Hygiene, Kleingewerbe, Gärtnern und Erziehung anzubieten.

    • Hilfe für Senioren

      Guanabacoa, Kuba

      Hilfe für Senioren

      Im Hinterhaus der Franziskaner von Guanabacoa ist viel Platz für 58 alte einsame Menschen. Täglich ein gedeckter Tisch, Begegnung, Zuspruch und Hilfe für die Senioren.

    • Lebensmittelpakete für notleidende Familien

      Colombo, Sri Lanka

      Lebensmittelpakete für notleidende Familien

      Im franziskanischen Nähzentrum, wo Frauen eine Möglichkeit zur Arbeit geschaffen wird, kann Corona-bedingt keine Arbeit absolviert werden. Wegen des ausbleibenden Lohnes müssen die Frauen und ihre Familien nun hungern. Die Schwestern wollen ihnen helfen.

    • Erprobter Wasserspeicher in der Erde

      Meatu, Tansania

      Erprobter Wasserspeicher in der Erde

      Die Sekundarschule in Meatu braucht dringend einen Wassertank für die Mädchen und Jungen.

    • Wasser für eine bessere Zukunft

      Nagongera, Uganda

      Wasser für eine bessere Zukunft

      Der Besuch der Grundschule ist ein Segen für die 1.325 Mädchen, jedoch ist die Wasserversorgung ein großes Problem.

    • Endlich sauberes Wasser für die Vorschulkinder

      Galiraya, Uganda

      Endlich sauberes Wasser für die Vorschulkinder

      Seit Februar 2020 betreiben die Franziskanerschwestern einen Vorschulkindergarten in einem ausgebauten Kuhstall, doch ein Brunnen zur Trinkwasserversorgung fehlt.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!