Zomba, Malawi
Drei von vier Grundschulkindern in Malawi brechen den Schulbesuch ab, für bessere Lernbedingungen und Zukunftsperspektiven setzen sich die Franziskaner vor Ort ein.
Kasikeu, Kenia
Damit die medizinische Versorgung in der gesamten Region nachhaltig verbessert wird, möchten die Franziskanerinnen 50 Frauen zu Gesundheitshelferinnen ausbilden.
Boulsa, Burkina Faso
Schon viele Babys und Kleinkinder in Burkina Faso leiden an Unterernährung. Die Franziskanerinnen wollen 150 Babys und Kleinkindern helfen, mit Aufbaunahrung und Medikamenten.
Bomang'ombe/ Tansania
Schwester Anne bittet uns um Hilfe, damit die Franziskanerinnen die hilfesuchenden Kranken in der Gesundheitsstation kostenlos behandeln und betreuen können.
Mosambik, Malawi und Madagaskar
Wir helfen nach Zyklon „Freddy“ den Betroffenen mit Nahrungsmitteln, Decken und Baumaterial für die zerstörten Häuser.
Lafiaso, Kojo Kuna/ Ghana
In Lafiaso und Kojo Kuna gibt es keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser. Die Menschen, in erster Linie Frauen und Kinder, müssen weit laufen, um Zugang zu Wasser für den täglichen Gebrauch zu haben.
Bemaneviky, Madagaskar
Bis zu 30 Kilometer tragen die Menschen ihre Kranken zur Gesundheitsstation der Franziskanerinnen nach Bemaneviky. Bei Schwester Beatrice und ihren Mitschwestern bekommen die Kranken kostenlose medizinische Behandlung, weil es sich die armen Menschen nicht leisten können.
Beira, Mosambik
Mosambik zählt zu den ärmsten Ländern der Erde. In der Hauptstadt Beira gibt es tausende Straßenkinder, die Hunger leiden und nicht zur Schule gehen.
Nakuru, Kenia
Eine Perspektive schaffen für die Zeit nach der Haft, Unterstützung, damit sich die Frauen selbst versorgen können – diese wichitge Hilfe leisten die Franziskanerinnen im Frauengefängnis von Nakuru
Fünf Ortschaften auf Madagaskar
In einem beispielhaften Projekt möchten Bruder Hugues und seine Mitbrüder auf Madagaskar mit dem Aufbau von Baumschulen, mit Bepflanzung und
ökologischer Weiterbildung der Menschen vor Ort der Entwaldung und Abholzung entgegenwirken.
Mbingu, Tansania
St. Elisabeth heißt das Waisenhaus in der Gemeinde Mbingu, das Schwester Sapienta mit ihren Mitschwestern leitet. Zurzeit leben 73 Babys und Kleinkinder bei ihnen.
Metahara, Äthiopien
„Seit Wochen ist die Stromversorgung aufgrund einer Überschwemmung in unserem Gesundheitszentrum unterbrochen. Wir sind vor die Herausforderung gestellt, ohne Kühlgeräte und ohne Licht für eine gute Versorgung der Patientinnen und Patienten zu sorgen. Immer wieder ist das unmöglich,“ schreibt uns Schwester Dagimawit.
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