In den Bergen an der südlichen Grenze zu China
wirkt Pater Pho Duc Giang mit seinen Mitbrüdern.
Sie unterstützen die in großer Armut lebenden
ethnischen Minderheiten, die unter harter Arbeit
auf den Feldern kaum für das tägliche Leben sorgen können.

Die Kinder müssen mithelfen, und es bleibt wenig Zeit für den Schulunterricht, geschweige denn zum Lernen. Die Folge sind geringe Chancen auf ein besseres Leben.
„In zwei Ortschaften verwandeln wir die kleinen Kapellen zusätzlich in Klassenzimmer. Tische und Bänke haben gut Platz. Tafeln fehlen noch. 110 Mädchen und Jungen erhalten vormittags Unterricht in Mathematik, Englisch und Vietnamesisch.

Sie bekommen eine kleine Mahlzeit, können im Hof spielen und erhalten auch Musikunterricht. Die Kinder besuchen diese zusätzliche Schule sehr gerne. Sie fühlen sich wohl und ernst genommen. Die Leistungen verbessern sich nach und nach, damit steigen ihre Chancen, die weiterführende Schule besuchen zu können.“ Das schreibt uns Pater Pho Duc Giang aus Nha Nguyen Ban Sen. Da die Familien sehr arm sind, können sie keinen finanziellen Beitrag leisten. Deshalb bittet er uns um Hilfe.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Zwei Tafeln, Lebensmittel, Spiel- und Sportgeräte, Lehrgehälter

  • Wo: Nha Nguyen Ban Sen, Vietnam
  • Wem wird geholfen: den Kindern und Jugendlichen aus den Dörfern
  • Wer ist vor Ort: Pater Pho Duc
jungen vietnam
mädchen vietnam

Bitte helfen Sie jetzt!

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Mambu-Bafut, Kamerun

    Ausbildung. Zukunft. Chance.

    In einer von Unsicherheit geprägten Region wird Bildung für viele Jugendliche zum entscheidenden Schlüssel für ihre Zukunft. Eine bessere Ausstattung der Werkstätten soll ihnen ermöglichen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten und sich eine eigenständige Lebensperspektive aufzubauen.

  • Gemeinde Khalisha, Bangladesch

    Würdiger Wohnraum für Familien in Khalisha

    In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.

  • Tarasaa, Kenia

    Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

    Sauberes Wasser ist an der Schule in Tarasaa ein knappes Gut. Zusätzliche Wassertanks sollen die Versorgung verbessern und den Schulalltag der Kinder langfristig sichern.

  • Magdalena, Bolivien

    Eine Kindersuppenküche, die mehr als nur Hunger stillt

    Für viele Kinder in Magdalena ist die Suppenküche ein Ort zum Sattwerden, Lernen und Aufwachsen in Sicherheit.

  • Missão Tiriyós, Amazonas, Brasilien

    Gesundheit für das indigene Volk der Tiriyó

    Die Gesundheit indigener Völker im Amazonasgebiet ist durch Umweltzerstörung, eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung und äußere Einflüsse stark gefährdet. Besonders in isolierten oder durch Abholzung bedrohten Gebieten leiden Kinder unter schwerer Unterernährung.

  • Same, Tansania

    Die Karamba Farm in Tansania: Landwirtschaft, Bildung und Gemeinschaft vereint

    Die Karamba Farm in Tansania sichert durch nachhaltige Landwirtschaft und ein geplantes Bewässerungssystem die Ernährung und Zukunft einer ganzen Dorfgemeinschaft.

  • Düsseldorf, Deutschland

    Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose

    Der Gutenachtbus in Düsseldorf unterstützt obdachlose Menschen in den Nachtstunden mit Schutz, Wärme, Mahlzeiten, sauberer Kleidung und persönlichen Gesprächen. Zur Sicherstellung hygienischer Standards und zur Entlastung der Ehrenamtlichen wird dringend Unterstützung für eine Industriespülmaschine benötigt.

  • Negril, Jamaika

    Hurrikan Melissa: Humanitäre Hilfe für Jamaika

    Hurrikan „Melissa“ verursachte auf dem Inselstaat Jamaika massive Schäden, großflächige Stromausfälle und zwang tausende Menschen, Schutz in Notunterkünften zu suchen. Die Franziskaner in Negril bitten dringend um Hilfe für Lebensmittel, Trinkwasser, Kleidung und Baumaterial für den Wiederaufbau zerstörter Häuser.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 900 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.