Nicht nur wissens-durstig sind die  Mädchen und Jungen der Sekundarschule St. Francis in Meatu. Trocken ist das Gebiet, Regen fällt selten, und
wenn, dann in solchen Massen, dass er Ernten zerstört.

Hunger in den Familien ist die tragische Konsequenz. Auch hier werden die Folgen des Klimawandels konkret sichtbar. Die Flüsse sind ausgetrocknet. Die Frauen graben tiefe Löcher entlang der Flüsse, in der Hoffnung, auf Wasser zu stoßen. Meist vergeblich.

Auf dem gesamten Schulgelände ist eine Brunnenbohrung nicht möglich. Die Schülerinnen und Schüler nehmen große Mühen auf sich, um den täglichen Wasserbedarf für sich selbst, die Schule und die Gemüsegärten gewährleisten zu können. Der Unterricht leidet darunter.

Schwester Devota schreibt uns, dass sie Wasser für den täglichen Bedarf an der Schule nicht kaufen kann. Die Kosten dafür sind viel zu hoch. Eine Lösung ist das Regenwasser über Dachrinnen und Rohre aufzufangen und in einen Wassertank zu leiten. Im Tank, der in die Erde eingegraben wird, kann das Wasser so nicht nur gespeichert, sondern auch in der Trockenzeit nutzbar bleiben. Damit in kurzer Zeit viel Wasser aufgefangen werden kann, muss der Tank ein Volumen von 50.000 Litern haben.

Mission:
Ein Wassertank mit Leitungen und Anschlüssen

  • Wo: Meatu, Tansania
  • Wem wird geholfen: Die Schülerinnen und Schüler, davon sind 290 Schüler Internatsschüler
  • Wer ist vor Ort: Schwester Devota
  • Benötigte Mittel: 8.500 Euro
29
10

Schwester Devota bittet uns um Hilfe.

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Flutkatastrophe Deutschland: Nothilfe für die Opfer der Hochwasser

      Remagen, Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

      Flutkatastrophe Deutschland: Nothilfe für die Opfer der Hochwasser

      Eine der schwersten Unwetterkatastrophen Deutschlands hat die Ahr-Region in Rheinland-Pfalz zerstört, Menschen haben ihr Leben, ihre Angehörige und ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die Franziskanerinnen helfen mit Lebensmitteln, medizinischer und psychologischer Hilfe, Mobiliar und Hygieneartikel. und der Einrichtung eines Nothilfefonds.

    • Autonomie und Selbstbestimmung für Frauen

      Tambesra, Indien

      Autonomie und Selbstbestimmung für Frauen

      Für die Frauen der Region haben die Franziskanerinnen ein umfassendes Programm aufgebaut, um ihnen Wissen in den Bereichen Gesundheit, Hygiene, Kleingewerbe, Gärtnern und Erziehung anzubieten.

    • Hilfe für Senioren

      Guanabacoa, Kuba

      Hilfe für Senioren

      Im Hinterhaus der Franziskaner von Guanabacoa ist viel Platz für 58 alte einsame Menschen. Täglich ein gedeckter Tisch, Begegnung, Zuspruch und Hilfe für die Senioren.

    • Lebensmittelpakete für notleidende Familien

      Colombo, Sri Lanka

      Lebensmittelpakete für notleidende Familien

      Im franziskanischen Nähzentrum, wo Frauen eine Möglichkeit zur Arbeit geschaffen wird, kann Corona-bedingt keine Arbeit absolviert werden. Wegen des ausbleibenden Lohnes müssen die Frauen und ihre Familien nun hungern. Die Schwestern wollen ihnen helfen.

    • Erprobter Wasserspeicher in der Erde

      Meatu, Tansania

      Erprobter Wasserspeicher in der Erde

      Die Sekundarschule in Meatu braucht dringend einen Wassertank für die Mädchen und Jungen.

    • Wasser für eine bessere Zukunft

      Nagongera, Uganda

      Wasser für eine bessere Zukunft

      Der Besuch der Grundschule ist ein Segen für die 1.325 Mädchen, jedoch ist die Wasserversorgung ein großes Problem.

    • Endlich sauberes Wasser für die Vorschulkinder

      Galiraya, Uganda

      Endlich sauberes Wasser für die Vorschulkinder

      Seit Februar 2020 betreiben die Franziskanerschwestern einen Vorschulkindergarten in einem ausgebauten Kuhstall, doch ein Brunnen zur Trinkwasserversorgung fehlt.

    • Corona-Nothilfe Uganda

      Mehrere aktuelle Corona-Krisengebiete in Uganda

      Corona-Nothilfe Uganda

      Uganda ist von der dramatischen Corona-Welle in Afrika schwer getroffen. Die Delta-Variante breitet sich rasant aus. Es fehlt vor allem an Sauerstoff, medizinischen Geräten und Schutzmaterialien.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!