Bereits vor vielen Jahren haben die Franziskanerinnen in Joal Fadiouth ein Berufsbildungszentrum für Mädchen eröffnet. Die Notsituation war groß.

Schon mit zwölf Jahren sind die Mädchen oft in die Großstadt auf
Arbeitssuche gegangen. Allein auf sich gestellt, waren sie allen Gefahren der Stadt ausgeliefert. Mit dem Bildungszentrum gelingt es den Franziskanerinnen, den jungen
Frauen im Alter von 14 bis 20 Jahren eine Perspektive zu geben.

Jedes Jahr beenden 60 Mädchen ihre Ausbildung in den Bereichen Hauswirtschaftslehre, Säuglings- und Kleinkindpflege, Hygiene bei der Nahrungsmittelzubereitung,
Schneiderei, Färberei, Sticken und Häkeln, Kochen sowie Informatik.

Viele Absolventinnen konnten in den letzten Jahren die Lebenssituation in ihren eigenen
Dörfern verbessern. Die Mädchen stammen alle aus sehr armen Familien, die keinen finanziellen Beitrag leisten können.

Mission:
Kauf von Töpfen, Geschirr, Tischen, Stühlen und einem Solarwassererhitzer

  • Wo: Joal Fadiouth, Senegal
  • Wem wird geholfen: 60 Mädchen, die pro Jahr ausgebildet werden
  • Wer ist vor Ort: Schwester Clémence
  • Benötigte Mittel: 5.500 Euro

So bittet Schwester Clémence uns um unsere Hilfe.

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Gesundheitsversorgung für die Armen

      Menoreh, Yogyakarta, Indonesien

      Gesundheitsversorgung für die Armen

      In der Region fehlt es nicht nur an Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung, sondern auch an Bildung, um die eigene Gesundheit zu verbessern, sagt Schwester Carola. Mit ihrer Gesundheitsstation und Aufklärungsprogrammen wollen die Franziskanerinnen weiter helfen.

    • Im Einsatz für die Schöpfung

      Fünf Ortschaften auf Madagaskar

      Im Einsatz für die Schöpfung

      In einem beispielhaften Projekt möchten Bruder Hugues und seine Mitbrüder auf Madagaskar mit dem Aufbau von Baumschulen, mit Bepflanzung und ökologischer Weiterbildung der Menschen vor Ort der Entwaldung und Abholzung entgegenwirken.

    • Hunger und Ohnmacht

      Ternopil

      Hunger und Ohnmacht

      Durch den Krieg in der Ukraine sind viele Kinder vernachlässigt und leiden Hunger. Die Lehrerinnen berichten, dass Mädchen und Jungen Kopfschmerzen haben oder gar kurze Ohnmachtsanfälle erleben, weil Hunger sie quält.

    • Nothilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan

      Pakistan

      Nothilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan

      Über 1.000 Menschen sind verstorben, ganze Dörfer weggespült. Die Überschwemmungsopfer in Pakistan brauchen dringend unsere Hilfe!

    • Milchkühe für ein Kinderheim

      Mbingu, Tansania

      Milchkühe für ein Kinderheim

      St. Elisabeth heißt das Waisenhaus in der Gemeinde Mbingu, das Schwester Sapienta mit ihren Mitschwestern leitet. Zurzeit leben 73 Babys und Kleinkinder bei ihnen.

    • HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Lemberg und Mostiska, Ukraine

      HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Seit Beginn des Krieges in der Ukraine und der damit eingetretenen Flüchtlingsströme helfen die Franziskanerinnen in Lemberg und anderen Orten den Menschen, sie brauchen dringend unsere Unterstützung.

    • Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Embarcación, Salta/ Argentinien

      Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Viele Kinder der in Armut lebenden Ethnie der Wichi brechen bereits in der Grundschule ab, die Kinder zu fördern und zu versorgen ist den Schwestern im Norden Argentiniens ein großes Anliegen.

    • Solidaritätskörbe

      Texiguat, Honduras

      Solidaritätskörbe

      Schwester Eni Catarina und ihre Mitschwestern in der Kleinstadt Texiguat haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Kranken, Armen und Bedürftigen verantwortungsvoll und fürsorglich zu helfen.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!