Es ist, als würde alles, was an Katastrophen möglich ist, die Menschen in Quillabamba, einem weiten Gebiet mit 27.000 Einwohnern, treffen.

Neben der Corona-Krise mit all den Maßnahmen, Ängsten und Nöten breitet sich das Denguefieber, eine Viruserkrankung, die durch Stechmücken übertragen wird, aus. Es schwächt die Menschen und macht sie anfälliger für Krankheiten.
Zu alledem kamen heftige Regenfälle, verbunden mit massiven Überschwemmungen und Erdrutschen, die den Einsturz von Brücken, Straßenblockaden und den
Zusammenbruch der Kommunikation mit sich brachten.

Mehr noch, ganze Häuser und Felder, Nutztiere und Menschen verschwanden in den Schlammlawinen und hinterließen nichts als Schrecken, Trauer, Fassungslosigkeit
und bittere Not. Die Menschen brauchen Wasser, Kleidung, Lebensmittel,
Haushaltswaren, Reinigungsmittel. Einfach alles, was für das tägliche Leben notwendig ist.

Mission:
Lebensmittel, Medikamente und Hygieneartikel

  • Wo: Quillabamba, Peru
  • Wem wird geholfen: Den notleidenden Menschen vor Ort
  • Wer ist vor Ort: Schwester María
  • Benötigte Mittel: 10.000 Euro

„Sie haben alles verloren und müssen praktisch bei null anfangen, ohne
Haus, ohne Hof und seelisch völlig am Boden“, schreibt
uns Schwester María.
Die Franziskanerinnen unterstützen die Menschen, wo
immer sie können. Egal, zu welcher Tages- und Nachtzeit.
Alle, ob Opfer von Corona, Denguefieber oder Überschwemmungen,
erbitten Hilfe. Schwester María sendet ihren Hilferuf zu uns.

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen für diese von so viel Leid geplagten Menschen da sein.

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