80 Mädchen und Jungen aus sehr armen Stadtvierteln von Rio de Janeiro kommen täglich in die Schule, die für sie eine fürsorgliche und geschützte Umgebung ist.

Hunger, körperliche Gewalt, Vernachlässigung und zerrüttete Familienverhältnisse gehörten zum täglichen Leben der Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. Schwester Inês, die Leiterin der Schule schreibt uns, dass die Kinder vormittags die Schule besuchen und nach dem Mittagessen gemeinsam kochen, basteln, malen, musizieren.

Sie lernen, wie sie alte Materialien recyceln und kleine Gärten anlegen und pflegen. Die Kinder erhalten medizinische Versorgung und Förderunterricht.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Beschaffung von Nahrungsmitteln und Lehrmaterialien

  • Wo: Jacarepaguá, Rio de Janeiro
  • Wem wird geholfen: 253 Schülerinnen und Schülern
  • Wer ist vor Ort: Schwester Inês
_F2A8312

Einbeziehen der Familien

In das Bildungsprogramm werden auch die Familien einbezogen.

Zusätzlich kommen vormittags weitere 173 Schülerinnen und Schüler zum Unterricht in die erste bis fünfte Klasse.

Schwierige Situation

Weil es für die Franziskanerinnen vor Ort sehr schwierig ist, den Unterhalt der Schule zu finanzieren, unterstützen wir sie, damit die Kinder weiter gut versorgt werden können.

_F2A7685

Mit Ihrer Hilfe sichern wir langfristig die so wichtige Arbeit der Franziskanerinnen!

Hier ist unser Projekt

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Jede Spende hilft!

Ich spende
Mein Wunschbetrag
Sicher spenden

Weitere Projekte

  • Mambu-Bafut, Kamerun

    Ausbildung. Zukunft. Chance.

    In einer von Unsicherheit geprägten Region wird Bildung für viele Jugendliche zum entscheidenden Schlüssel für ihre Zukunft. Eine bessere Ausstattung der Werkstätten soll ihnen ermöglichen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten und sich eine eigenständige Lebensperspektive aufzubauen.

  • Gemeinde Khalisha, Bangladesch

    Würdiger Wohnraum für Familien in Khalisha

    In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.

  • Tarasaa, Kenia

    Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

    Sauberes Wasser ist an der Schule in Tarasaa ein knappes Gut. Zusätzliche Wassertanks sollen die Versorgung verbessern und den Schulalltag der Kinder langfristig sichern.

  • Magdalena, Bolivien

    Eine Kindersuppenküche, die mehr als nur Hunger stillt

    Für viele Kinder in Magdalena ist die Suppenküche ein Ort zum Sattwerden, Lernen und Aufwachsen in Sicherheit.

  • Missão Tiriyós, Amazonas, Brasilien

    Gesundheit für das indigene Volk der Tiriyó

    Die Gesundheit indigener Völker im Amazonasgebiet ist durch Umweltzerstörung, eingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung und äußere Einflüsse stark gefährdet. Besonders in isolierten oder durch Abholzung bedrohten Gebieten leiden Kinder unter schwerer Unterernährung.

  • Same, Tansania

    Die Karamba Farm in Tansania: Landwirtschaft, Bildung und Gemeinschaft vereint

    Die Karamba Farm in Tansania sichert durch nachhaltige Landwirtschaft und ein geplantes Bewässerungssystem die Ernährung und Zukunft einer ganzen Dorfgemeinschaft.

  • Düsseldorf, Deutschland

    Der Gutenachtbus: Mobile Hilfe für Obdachlose

    Der Gutenachtbus in Düsseldorf unterstützt obdachlose Menschen in den Nachtstunden mit Schutz, Wärme, Mahlzeiten, sauberer Kleidung und persönlichen Gesprächen. Zur Sicherstellung hygienischer Standards und zur Entlastung der Ehrenamtlichen wird dringend Unterstützung für eine Industriespülmaschine benötigt.

  • Negril, Jamaika

    Hurrikan Melissa: Humanitäre Hilfe für Jamaika

    Hurrikan „Melissa“ verursachte auf dem Inselstaat Jamaika massive Schäden, großflächige Stromausfälle und zwang tausende Menschen, Schutz in Notunterkünften zu suchen. Die Franziskaner in Negril bitten dringend um Hilfe für Lebensmittel, Trinkwasser, Kleidung und Baumaterial für den Wiederaufbau zerstörter Häuser.

    UNSER NEWSLETTER LÄSST TATEN SPRECHEN

    Erhalten Sie Einblick in unsere rund 900 Hilfsprojekte in 80 Ländern der Welt.