In der Region Ahrweiler ist nichts mehr, wie es mal war. Eines der schwersten Unwetter der deutschen Geschichte hat im Juli 2021 ganze Orte in Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen komplett überschwemmt und zerstört. Menschen sind ums Leben gekommen, viele haben ihre Existenz und ihr Zuhause verloren.

Die Verzweiflung weicht dem Schock vieler Menschen nach den Hochwassern, denen nichts mehr geblieben ist. Das Zuhause und der Wohnraum zerstört, ohne Strom und Wasser, ohne Nahrung und medizinische Versorgung. Mit tiefem Mitgefühl und Betroffenheit sehen wir die Bilder der Katastrophe und verfolgen die Ereignisse in den Hochwassergebieten, die so nah an unserem Hilfswerk in Bonn liegen. Es sind gewissermaßen unsere Nachbarn, die jetzt unsere dringende Hilfe brauchen.

Wir von „Franziskaner Helfen“ stellen als erste Soforthilfe 50.000 € den Betroffenen zur Verfügung.

Die Franziskanerinnen von Nonnenwerth sind im Krankenhaus in Remagen, Ahrweiler vor Ort. Dort betreuen sie Kranke medizinisch, leisten psychologische Hilfe und spenden den Menschen Seelsorge in dieser absoluten Ausnahmesituation.
Die Betroffenen wurden im Rahmen der Nothilfe mit Lebensmitteln, Medikamenten und Hygienematerial versorgt.

Auch haben die Schwestern einen Nothilfefonds eingerichtet, der grundsätzlich allen Betroffenen offen steht und wo konkrete Unterstützungsmittel zum Beispiel für Mobilitätsbeschaffung, Mobiliar, Baumaterialien und Werkzeug angefragt werden können.

 

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Lebensmittel, Medikamente, Hygieneartikel, Mobilitätsbeschaffung, Mobiliar und medizinische, sowie psychologische Hilfe

  • Wo: Remagen, Ahrweiler, Rheinland-Pfalz
  • Wem wird geholfen: Von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen aus der Region
  • Wer ist vor Ort: Die Franziskanerinnen Nonnenwerth
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