Langwierig und zermürbend war der Kampf für die
90 Familien in der Neuansiedlung Sepé Tiaraju.

Im Zuge der Landreform bekamen sie vor 13 Jahren drei Hektar
Land pro Familie zugewiesen. Heute leben sie dennoch unter sehr ärmlichen Verhältnissen. Was sie anbauen, reicht gerade zum Überleben. Es fehlt an sozialen und
ökonomischen Entwicklungsmöglichkeiten. Viele Bewohner sind Analphabeten. Die Kinder arbeiten auf dem Feld. Ansonsten gibt es keine Gestaltung des täglichen Lebens.

Die Franziskanerinnen leisten hier wichtige Sozialarbeit. Unter anderem setzen sie sich
jetzt dafür ein, dass die Kinder und Jugendlichen in Sepé Tiaraju bessere Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten geboten bekommen. Jeden Dienstag und Freitag können künftig 75 Kinder im Alter von fünf bis achtzehn Jahren am Musikunterricht, am Sport, bei Handarbeiten und Gemeinschaftsspielen teilnehmen.

Zudem bekommen sie alle an beiden Tagen eine warme Mahlzeit.

Mission:
Förderung von Kindern und Jugendlichen durch Bildungs- und Freizeitangebote

  • Wo: Serra Azul, Brasilien
  • Wem wird geholfen: 75 Kindern und Jugendliche aus Kleinbauernfamilien sowie ihren Familien
  • Wer ist vor Ort: Schwester Stephany
  • Benötigte Mittel: 6.300 Euro

Damit Schwester Stephany diese Förderung voranbringen kann, bittet sie uns um unsere Unterstützung.

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Hilfe für Suppenküchen

      Concorcia, Argentinien

      Hilfe für Suppenküchen

      Die Franziskanerinnen bitten uns um Unterstützung ihrer Suppenküche für die Armen.

    • Töpfe und Teller bleiben leer

      Ndjamena, Tschad

      Töpfe und Teller bleiben leer

      Die Franziskanerinnen bitten uns um schnelle Hilfe, damit sie Lebensmittel an 300 von Hunger schwer betroffene Familien verteilen können.

    • Ein Brunnen für Sango

      Sango, Nigeria

      Ein Brunnen für Sango

      Der Bau eines Brunnens mit Wassertanks und einer Motorpumpe könnte die Lebensqualität aller Dorfbewohner maßgeblich verbessern. Gemeinsam möchten wir helfen.

    • Peru: Ganze Häuser und Felder sind verschwunden

      Quillabamba, Peru

      Peru: Ganze Häuser und Felder sind verschwunden

      Es ist, als würde alles, was an Katastrophen möglich ist, die Menschen in Quillabamba, einem weiten Gebiet mit 27.000 Einwohnern, treffen.

    • Corona-Nothilfe Indien

      Mehrere aktuelle Corona-Krisengebiete in Indien

      Corona-Nothilfe Indien

      Die Corona-Lage wird in Indien mit jedem Tag katastrophaler, die Zahl der Infizierten steigt so stark wie nirgends sonst. Es fehlt an Sauerstoff, Medikamenten, Schutzkleidung und Nahrungsmitteln. Bitte helfen Sie jetzt!

    • Hunger in Zeiten der Pandemie

      In den drei Suppenküchen der Franziskaner in Niterói, São Gonçalo und Uberlândia

      Hunger in Zeiten der Pandemie

      Durch die Corona-Pandemie kommen immer mehr hungrige Menschen zu den Suppenküchen in den brasilianischen Städten. Die Menschen brauchen dringend unsere Hilfe.

    • Endlich öffnen sich die Tore wieder

      Tororo, Uganda

      Endlich öffnen sich die Tore wieder

      Durch die Corona-Pandemie braucht die Schule dringende Unterstützung für neue Schulmöbel, sonst kann kein Abstandsunterricht gehalten werden.

    • Schnelles Handeln ist notwendig

      Antigua, Guatemala

      Schnelles Handeln ist notwendig

      Die Franziskaner erleben täglich, wie Kinder, Frauen und Menschen mit Behinderung leiden, weil sie sich keine Operation leisten können. Bei vielen von ihnen hängt das Leben an einem seidenen Faden. Es ist keine Zeit mehr zu verlieren.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!