Eine ganze Stadt ist verwüstet, stand nach den Explosionen unter Schock und war fassungslos. "Jede Familie versucht gerade herauszufinden, ob alle Mitglieder, Freunde und Nachbarn noch am Leben oder gesund sind", berichtet uns Bruder Firas kurz nach der Katastrophe aus Beirut.

Auch wenn sich die Lage mittlerweile etwas normalisiert hat, gleichen weite Teile der Stadt nach wie vor einem Trümmerfeld. Viele haben ihre Wohnung, ihren Job verloren  - ihre gesamte Existenz.

Den Franziskanern selbst in Beirut ist bis auf Gebäudeschäden an Kirche und Konvent nichts geschehen - nun tun die Brüder alles was ihnen möglich ist, um den Menschen vor Ort zu helfen. „Mehr als 300.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren, ein Drittel davon sind Kinder. Viele sind traumatisiert, besonders die älteren Menschen. Sie wollen ihr zerstörtes Heim nicht verlassen."

Die Franziskaner in Beirut verteilten schon vor der Explosion Nahrungsmittelpakete an die Armen und Bedürftigen in der Corona-Krise – „Jetzt geben wir allen alles, was wir haben und bieten so vielen Menschen Hilfe wie nur möglich“, sagt Bruder Firas.

Die Franziskaner vor Ort bitten um dringende Unterstützung für die Menschen in Beirut.

Das Projekt wurde bereits erfolgreich beendet.

Mission:
Lebensmittel und Hygieneartikel

  • Wo: Beirut, Libanon
  • Wem wird geholfen: den notleidenden Menschen vor Ort
  • Wer ist vor Ort: Bruder Firas
beirut_hafen
Bruder Firas

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