Montenegro: Alle
sind willkommen

Mission:
Kindergartengebühren, Spielzeug und Weiterbildung

  • Wo: Stari Bar, Montenegro
  • Wem wird geholfen: 40 Kindern
  • Wer ist vor Ort: Schwester Irena
  • Benötigte Mittel: 8.000

40 Kinder mit sieben verschiedenen Religionszugehörigkeiten besuchen den franziskanischen Kindergarten in Stari Bar und setzen damit ein wichtiges Zeichen in einer schwierigen Region.

Es ist schon ein spezieller Kindergarten, den die Franziskanerinnen in Stari Bar nahe der Grenze zu Albanien führen. Die 40 Kinder, die ihn besuchen, kommen nämlich aus sieben verschiedenen Religionszusammenhängen.

Die Franziskanerinnen und die Kinder schaffen damit ein ausgeglichenes Klima zwischen den Religionen, das hier in diesem Grenzgebiet so extrem wichtig ist. Im letzten Jahr haben die Schwestern zudem fünf Kinder mit Behinderungen aufgenommen, und so mussten zwei Erzieherinnen eine zusätzliche Ausbildung absolvieren. Schwester Irena berichtet, dass die Zahl der Familien, die den monatlichen Beitrag nicht mehr erbringen können, stetig zunimmt. Damit diese Mädchen und Jungen weiterhin den Kindergarten besuchen können, bat sie uns um Unterstützung.

Dieses so wichtige Projekt in der Grenzregion benötigt fortwährend Unterstützung für Kindergartengebühren, Spielzeug und Weiterbildung!

Gegen die Nacht können wir nicht ankämpfen, aber wir können ein Licht anzünden. Franz von Assisi

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Gesundheitsversorgung für die Armen

      Menoreh, Yogyakarta, Indonesien

      Gesundheitsversorgung für die Armen

      In der Region fehlt es nicht nur an Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung, sondern auch an Bildung, um die eigene Gesundheit zu verbessern, sagt Schwester Carola. Mit ihrer Gesundheitsstation und Aufklärungsprogrammen wollen die Franziskanerinnen weiter helfen.

    • Im Einsatz für die Schöpfung

      Fünf Ortschaften auf Madagaskar

      Im Einsatz für die Schöpfung

      In einem beispielhaften Projekt möchten Bruder Hugues und seine Mitbrüder auf Madagaskar mit dem Aufbau von Baumschulen, mit Bepflanzung und ökologischer Weiterbildung der Menschen vor Ort der Entwaldung und Abholzung entgegenwirken.

    • Hunger und Ohnmacht

      Ternopil

      Hunger und Ohnmacht

      Durch den Krieg in der Ukraine sind viele Kinder vernachlässigt und leiden Hunger. Die Lehrerinnen berichten, dass Mädchen und Jungen Kopfschmerzen haben oder gar kurze Ohnmachtsanfälle erleben, weil Hunger sie quält.

    • Nothilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan

      Pakistan

      Nothilfe für Überschwemmungsopfer in Pakistan

      Über 1.000 Menschen sind verstorben, ganze Dörfer weggespült. Die Überschwemmungsopfer in Pakistan brauchen dringend unsere Hilfe!

    • Milchkühe für ein Kinderheim

      Mbingu, Tansania

      Milchkühe für ein Kinderheim

      St. Elisabeth heißt das Waisenhaus in der Gemeinde Mbingu, das Schwester Sapienta mit ihren Mitschwestern leitet. Zurzeit leben 73 Babys und Kleinkinder bei ihnen.

    • HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Lemberg und Mostiska, Ukraine

      HILFE FÜR LEMBERG UND MOSTISKA

      Seit Beginn des Krieges in der Ukraine und der damit eingetretenen Flüchtlingsströme helfen die Franziskanerinnen in Lemberg und anderen Orten den Menschen, sie brauchen dringend unsere Unterstützung.

    • Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Embarcación, Salta/ Argentinien

      Förderung von Kindern und Jugendlichen der Ethnie Wichi in fünf Jugendzentren

      Viele Kinder der in Armut lebenden Ethnie der Wichi brechen bereits in der Grundschule ab, die Kinder zu fördern und zu versorgen ist den Schwestern im Norden Argentiniens ein großes Anliegen.

    • Solidaritätskörbe

      Texiguat, Honduras

      Solidaritätskörbe

      Schwester Eni Catarina und ihre Mitschwestern in der Kleinstadt Texiguat haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Kranken, Armen und Bedürftigen verantwortungsvoll und fürsorglich zu helfen.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!