Für die Flüchtlingskinder in Nairobis Slum Kasarani ist der Schulbesuch das größte Glück. Doch es fehlt an allem, wie zum Beispiel an Stiften.
Die Beschreibung der Gesundheitsstation von Kitwe macht sprachlos. Allein die Kinderstation und die Mutter-Kind-Station haben kaum medizinische Geräte.
Viele Kinder der Grundschule in Lomé sind so hungrig, dass sie bis im Unterricht vor Erschöpfung einschlafen. Sie brauchen ein warmes Mittagessen in der Schule, um zumindest eine Mahlzeit am Tag zu sich nehmen zu können.
Die kleine Klinik der Franziskanerinnen steht für Kranke und Hungernde in der ganzen Region offen, braucht deswegen aber Unterstützung.
Die Franziskanerinnen in Tansania kümmern sich darum, dass Waisenkinder der Massai und Pare ein Zuhause bekommen und die Schule besuchen können.
Durch Dürren und anschließende Stüme ist die ganze Ernte in Bududa-Mbale zerstört. Die Menschen stehen vor dem Nichts, hungern und beginnen zu fliehen.
In dem Dorf Souberia-Goundrin in Burkina Faso leiden die Bewohner unter notorischem Wassermangel, ein Brunnen wird dringend gebraucht.
Das Wasser reicht nicht mehr für alle Schüler in der Grundschule in Same. Eine Wasserleitung schafft Abhilfe, damit die Kinder ohne Durst lernen können.
Nach dem schweren Zyklon Idai in Mosambik ist die Stadt Beira immer noch zerstört. Die Menschen leiden an Hunger, haben keine Kleidung. Die gesamte Infrastruktur, wie auch Schulen, sind völlig zerstört.
In Malawi herrscht Hunger, die Franziskanerinnen vor Ort wollen deswegen Säcke mit Maismehl an die notleidenden Menschen ausgeben.
Ein neues Heim für 121 Strassenkinder in einem Vorort Nairobis.
In Kasarani, einem dicht bevölkerten Slum in Nairobi, wohnen zahlreiche HIV/Aids-infizierte Mütter allein mit ihren Kindern. Zwischen den armseligen Behausungen unterhalten die Franziskanerinnen ein Krankenhaus.
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