Tief im Amazonasgebiet leben zahlreiche indigene
Volksgruppen während der Corona-Krise in freiwilliger Isolation. Es ist sehr wichtig, sicherzustellen, dass das Corona-Virus nicht zu ihnen vordringt. Da die Indigenen vorwiegend für sich leben, können Krankheitserreger aus der zivilen Welt ganze Gemeinschaften ausrotten.

Pater Emilio schreibt uns, dass 400 Familien der Ethnie der Tikuna und Yaguas bei Caballococha entlang eines Seitenflusses des Amazonas leben. Das sind insgesamt
2.400 Kinder und Erwachsene. Sie leben von dem, was sie auf den Feldern anbauen.

Die Lebenssituation dieser Familien hat sich durch die Corona-Krise erheblich verschlechtert, da sie ihre Produkte nun nicht mehr auf den Märkten verkaufen können. Isoliert, werden sie vielfach vergessen und bekommen keine Hilfe. Pater Emilio und seine zwei Mitbrüder möchten diese Familien unterstützen.

Mission:
Nahrungsmittel, Hygieneartikel und Medikamente

  • Wo: Caballococha, Loreto/Peru
  • Wem wird geholfen: 400 Familien der Ethnie Tikuna und Yagua (rund 2.400 Personen)
  • Wer ist vor Ort: Pater Emilio
  • Benötigte Mittel: 10.000 Euro

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