
Asien ist ein Kontinent der Gegensätze – zwischen glitzernden Metropolen und tiefster Armut. Seit Jahrzehnten sind wir verlässlich vor Ort, um dort ein Leben in Würde zu ermöglichen, wo Menschen bis an ihre Grenzen herausgefordert sind.

Mit 160 Hilfsprojekten unterstützt Franziskaner Helfen Menschen in ganz Asien. Gemeinsam mit Franziskanerinnen und Franziskanern vor Ort fördern wir Bildung für Kinder, medizinische Versorgung, Frauenrechte, nachhaltige Landwirtschaft und die Bewältigung von Klimakatastrophen. Unsere Hilfsprojekte in Asien schaffen Perspektiven für Menschen, die von Armut, Konflikten oder Ausgrenzung betroffen sind. Wir leisten dort Hilfe, wo Lebensperspektiven fehlen.
Unsere größte Stärke? Wir sind keine Fremden. Franziskanerinnen und Franziskaner leben mitten in den Gemeinden, die sie unterstützen. Sie kennen die Sprache, die Kultur und die Menschen selbst. Das schafft Vertrauen.
Weil Franziskanerinnen und Franziskaner dauerhaft vor Ort leben, erreichen sie auch Menschen in abgelegenen Regionen und in Krisengebieten, die für viele andere Hilfsorganisationen schwer zugänglich sind.

„Ich begleite die Agta-Gemeinschaften dabei, ihr kulturelles Erbe durch Bildung zu bewahren und an kommende Generationen weiterzugeben.“
Schwester Minerva aus den Philippinen
Eine wirksame Maßnahme stillt nicht nur heute den Hunger oder lindert den Schmerz – sie gibt Menschen die passenden Werkzeuge für morgen an die Hand. Durch Erfahrungsaustausch und gezielte Schulungen befähigen wir Gemeinden dazu, ihre Zukunft langfristig selbst zu gestalten. So wirkt unsere Hilfe weit über das Projektende hinaus.
Werden Sie Teil unserer Mission: Unterstützen Sie mit Ihrer Spende Menschen in Asien dabei, ihr Leben aus eigener Kraft nachhaltig zu verändern.
Während der Sommerferien fehlen vielen Kindern in Nordvietnam Bildungs- und Freizeitangebote. Gemeinsam mit Franziskanern vor Ort schenken wir ihnen einen Sommer voller Lernen, Gemeinschaft und neuer Chancen für die Zukunft.
Nach der Sturmkatastrophe helfen die Franziskanerinnen betroffenen Familien ihre Landwirtschaft und damit ihre Lebensgrundlage wieder aufzubauen.
In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.
Die Gesundheitszentren in ländlichen Gebieten der Provinz Sindh sind oft unterentwickelt oder fehlen ganz. Viele Dörfer haben keinen einfachen Zugang zu medizinischer Grundversorgung oder Fachärzten. Die Bewohner müssen häufig weite Strecken zurücklegen, um eine medizinische Einrichtung zu erreichen. Die Franziskaner sind mit ihrer mobilen Klinik in 24 Dörfern von Khipro unterwegs.
Die Agtas sind jahrhundertelang von Diskriminierung betroffen, sie haben keinen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung und Nahrungssicherheit. In der Schule der Franziskanerinnen bekommen die Kinder altersgerechte Grundkenntnisse in Lesen und Schreiben.
Patriarchalische Strukturen und die Angst um die Sicherheit der Frauen erschweren den Zugang zu Bildung und Arbeit. Eine Berufsausbildung ist für viele Frauen, besonders alleinerziehende Mütter, die einzige Chance, Armut zu überwinden und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Dramatische Überschwemmungen bedrohen Millionen Menschen in Pakistan. Die Fluten sind dreimal schlimmer als in den Vorjahren – ganze Regionen stehen unter Wasser. Franziskanerinnen und Franziskaner sind vor Ort leisten Nothilfe.
Spenden für Gaza: Ihre Spende hilft in dieser schwierigen Lage – jetzt Menschen in Gaza mit Lebensmitteln, Wasser & medizinischer Hilfe unterstützen!
Verlassene und benachteiligte Kinder finden in dem Waisenhaus der Franziskanerinnen eine sichere Zuflucht. Die Einrichtungen bietet den Kindern nicht nur ein Zuhause, sondern auch Betreuung, Bildung und medizinische Versorgung.
In Osttimor leben ethnische Minderheiten oft in Armut mit geringeren Bildungschancen und eingeschränktem Zugang zu Arbeitsplätzen und Gesundheitsversorgung.
Schaffung von Bildungsmöglichkeiten für Jungen und Mädchen aus ländlichem Umfeld.
Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar brauchen die Menschen dringend unsere Hilfe!
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