In der Gemeinde Chhingchhip im Nordosten Indiens führen die Franziskaner eine Schule, die Franziskanerinnen leiten ein Mädcheninternat. Sie haben Mädchen und Jungen
von geflüchteten Familien in die Schule und ins Internat aufgenommen, die dringend Unterstützung brauchen.
Die Franziskaner in Karachi führen eine Tagesstätte für Mädchen und Jungen mit Behinderungen. Ihr Ziel ist es, den Kindern die bestmögliche Förderung zu geben.
In einem eigenen Bett zu schlafen oder eigene Schulsachen zu besitzen, ist für die Jungen im Internat von Borobari-Dostompur eine ganz große Besonderheit.
Joyful Children – „Fröhliche Kinder“ heißt das franziskanische Haus in Chilaw. Hier erhalten 24 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung eine auf ihre Bedürfnisse angepasste Betreuung und Förderung.
Ein nachhaltiges Bildungsprogramm und der Aufbau von Kinderparlamenten für ein besseres Morgen von Kindern und Jugendlichen in Indien.
Als die Franziskanerinnen in Konda Mallepallie und mehreren umliegenden Dörfern während der Corona-Krise Masken und Desinfektionsmittel an die Dorfbewohner verteilten, wurde deutlich, wie viele alte Menschen alleine und verlassen leben – sie brauchen Unterstützung.
Nothilfe: Erdbeben auf der indonesischen Insel Java – unsere Unterstützung wird dringend gebraucht!
Schwester Irine und ihre Mitschwestern helfen in Kandawala, wo sie können. In ihrer unmittelbaren Umgebung gibt es 25 schwangere Frauen, die in bitterster Armut leben.
In der Region fehlt es nicht nur an Möglichkeiten der Gesundheitsversorgung, sondern auch an Bildung, um die eigene Gesundheit zu verbessern, sagt Schwester Carola. Mit ihrer Gesundheitsstation und Aufklärungsprogrammen wollen die Franziskanerinnen weiter helfen.
Über 1.000 Menschen sind verstorben, ganze Dörfer weggespült. Die Überschwemmungsopfer in Pakistan brauchen dringend unsere Hilfe!
Nur für einige Stunden am Tag erlauben es die Behörden den Franziskanern, zu den Familien der benachteiligten Minderheiten in die Berge zu gehen und sie zu unterstützen. Die Menschen dort bekommen Medikamente und Lebensmittel.
Schwester Agnes berichtet uns aus der Gesundheitsstation von Lukse Village, dass tausende Flüchtlinge aus den Städten vor unerbittlicher militärischer Gewalt aufs Land geflohen sind. Notdürftig sind sie in Camps untergebracht. Sie brauchen Hilfe.
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