Medizinische Hilfe für die Ärmsten in Nordindien

Eine Ordensschwester in weißer medizinischer Kleidung nimmt einer jungen Frau in einer Gesundheitsstation Blut ab. Im Hintergrund sind Laborgeräte zu sehen.
Projekt in Par Nawada, Nordindien
Medizinische Hilfe für die Ärmsten

Seit 50 Jahren erhalten arme Familien in Nordindien im Nirmal Gesundheitszentrum kostenlose medizinische Hilfe. Dringende Renovierungen und neue Geräte sollen diese lebenswichtige Versorgung sichern.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

Baumaßnahmen, medizinische Geräte, Regale, Stühle

Wem helfen wir:

Armen Familien der Dalits und Adivasi

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Wenn medizinische Hilfe unerreichbar ist

Für uns ist es kaum vorstellbar, dass ein krankes Mädchen, das mit hohem Fieber im Bett liegt, keine medizinische Versorgung erhält. Doch bei vielen armen Familien der Dalit und Adivasi im Norden Indiens haben Jungen und Männer Vorrang. Gerade deshalb ist eine kostenlose medizinische Versorgung für Frauen und Mädchen von großer Bedeutung.

Schwester Ritty Maria berichtet aus dem Gesundheitszentrum der Franziskanerinnen in Par Nawada, wie dringend diese Hilfe benötigt wird. Seit nunmehr 50 Jahren leisten die Schwestern dort lebensrettende Gesundheitsversorgung für die Menschen der Region.

Eine Ordensschwester in weißer Tracht untersucht mit einem Stethoskop eine junge Frau im roten Sari. Ein Mann sitzt daneben und beobachtet die Untersuchung.

Damit lebensrettende Hilfe weitergehen kann

Die laufenden Kosten des Gesundheitszentrums können die Schwestern selbst tragen. Für die dringend notwendigen Renovierungsarbeiten und wichtige Anschaffungen fehlen jedoch die finanziellen Mittel. Räume müssen erneuert, der Wartebereich erweitert und medizinische Geräte angeschafft werden.

Das Gesundheitszentrum soll auch künftig für die Menschen geöffnet bleiben und nicht aufgrund baulicher Mängel schließen müssen. Deshalb bittet Schwester Ritty Maria dringend um unsere Unterstützung.

Gemeinsam medizinische Hilfe sichern. Jede Hilfe zählt!

Mehrere Frauen in farbenfroher indischer Kleidung warten vor dem gelben Gebäude des Nirmal Public Health Service Centre auf medizinische Versorgung.
Eine Mitarbeiterin in einem weißen Kittel gibt einem Mann durch ein vergittertes Ausgabefenster Medikamente. Im Hintergrund stehen Regale mit Arzneimitteln.
Eine Ordensschwester in weißer Tracht dokumentiert eine medizinische Untersuchung. Vor ihr sitzen eine junge Frau und ein Mann. Auf dem Tisch liegen medizinische Geräte und Unterlagen.

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