Lebensrettende Hilfe für Säuglinge in Mauretanien

Eine Mutter hält ihr Neugeborenes im Arm. Neben ihr steht eine lächelnde Krankenschwester in weißer Kleidung, die zwei Dosen Babynahrung in den Händen hält.
Projekt in Tufunde Civi, Mauretanien
Lebensrettende Hilfe für Säuglinge

Viele Säuglinge in Mauretanien verlieren ihre Mutter bei oder kurz nach der Geburt und bleiben ohne ausreichende Versorgung zurück. Franziskanerinnen schenken ihnen lebenswichtige Nahrung, medizinische Betreuung und die Chance auf einen gesunden Start ins Leben.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

Säuglings- und Kleinkindernahrung, Vitamine

Wem helfen wir:

650 Mädchen und Jungen im Alter von 0 bis 2 Jahren

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Wenn ein neues Leben ohne Mutter beginnt

Schon mit dem ersten Atemzug beginnt für viele Kinder in Mauretanien ein Leben voller Leid und Not. Schwester Heba Samir weiß, wie schwer es Kinder haben, deren Mutter bei oder kurz nach der Geburt stirbt. Erhalten sie keine Unterstützung, bleiben sie in ihren Großfamilien oft unterversorgt. Sie leiden von Beginn an unter Mangelernährung und können sich nicht gesund entwickeln. Dieser Mangel in den ersten Lebensmonaten wirkt sich auf ihr gesamtes weiteres Leben aus.

Eine lächelnde Frau hält ein Baby, das eine Dose Säuglingsnahrung in den Händen hält. Beide blicken in die Kamera und sitzen in einem einfach eingerichteten Raum.

Nahrung und medizinische Hilfe retten Leben

Die Franziskanerinnen sorgen dafür, dass betroffene Säuglinge und Kleinkinder in sechs Gesundheitszentren in ihrem weiten Umfeld eine altersgerechte, gesunde Ernährung sowie eine gute medizinische Betreuung erhalten. Sie besuchen die Familien und unterstützen sie, wo immer es möglich ist.

Schwester Heba Samir schreibt uns aus Tufunde Civi: „Zurzeit sind es insgesamt 650 Mädchen und Jungen, die unsere Hilfe dringend brauchen. Wir kümmern uns um sie alle, damit sie einen gesunden und stabilen Start ins Leben haben. Es ist schon Leid genug, dass sie ihre Mutter verloren haben. Wir können diese Kinder nur versorgen, wenn wir Menschen finden, die sich von ihren Schicksalen berühren lassen. Für uns allein ist es unmöglich, diese Aufgabe zu bewältigen.“Schwester Heba Samir bittet uns um Hilfe.

Eine Frau mit gemustertem Kopftuch hält ein Kleinkind auf dem Schoß. Beide halten gemeinsam eine Dose Säuglingsnahrung. Im Hintergrund sind weitere Frauen und Kinder zu sehen.
ine Mutter in einem roten Oberteil gibt ihrem Säugling liebevoll die Flasche. Das Baby liegt in ihren Armen und trinkt Milch, während die Mutter lächelnd auf ihr Kind blickt.

„Ein kleiner Beitrag. Eine große Zukunft - Ihre Hilfe lässt Kinder wachsen.“

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