Kinder, die in Armut aufwachsen, leben in sozialer Ausgrenzung und laufen Gefahr, von kriminellen Banden rekrutiert zu werden. Die Kinder benötigen eine besondere Fürsorge und Perspektiven im Leben.
Kaum ein Land hat so viele Waisen wie Ruanda. Mehr als eine Viertel Million Kinder haben ihre Mutter, ihren Vater oder beide an Aids verloren. Die Kinder sind oft völlig auf sich gestellt und kämpfen täglich ums Überleben.
Kinder, Jugendliche und Frauen bekommen im Zentrum der Franziskanerinnen Trainings zur Aufklärung von häuslicher und sexueller Gewalt, Menschenhandel, kommerziellen Sexarbeit, zu Menschenrechten und Selbstorganisation, um sie in ihren Rechten zu stärken und sie vor Menschenhandel und Zwangsarbeit zu schützen.
Die steigende Ernährungsunsicherheit im ländlichen Kenia ist eine Folge der immer häufiger ausbleibenden Regenfälle. Auch im Waisenhaus der Franziskanerinnen fehlen wichtige Nahrungsmittel für die Kleinsten.
Viele ländliche Gebiete in Malawi haben mit unzureichender Gesundheitsinfrastruktur, begrenzter Anzahl von medizinischen Fachkräften und einem Mangel an Ressourcen zu kämpfen. HIV-Aids, Malaria und Tuberkulose sind dort weit verbreitet.
Die Menschen aus den umliegenden Dörfern von Oenopu gehören zur Biboki Etnie. Sie haben kaum Zugang zur Teilhabe an der Gesellschaft, zu sauberem Wasser, auch nicht zu Schulbildung.
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