Kuba in Versorgungskrise - Hilferufe aus Havanna

Eine enge Straße mit alten, teils beschädigten Häusern in Havanna. Zwischen Schutt und bröckelnden Fassaden bewegen sich Menschen durch die Straße, während über ihnen zahlreiche Stromkabel verlaufen.
Projekt in Havanna, Kuba
Kuba in Versorgungskrise – wenn Strom, Nahrung und Medikamente fehlen

Kein Strom, kaum Benzin, wenig Essen, fehlende Medikamente. Die Menschen auf Kuba erleben eine schwere Krise. Kubas Ölzufuhr ist durch scharfe Sanktionen seit Monaten stark eingeschränkt. Die Folgen sind dramatisch. Vor allem Arme, Alte und Kranke verlieren zunehmend ihre Lebensgrundlage.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

Photovoltaikanlagen, Lebensmittel, Medikamente, Kleidung

Wem helfen wir:

Kindern, Jugendlichen, Senioren, Familien

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Sicherung der Stromversorgung

Um der anhaltenden Energiekrise entgegenzuwirken, möchte Bruder Matteo  Solaranlagen an den franziskanischen Konventen von Havanna installieren.  Dadurch soll eine verlässliche Stromversorgung geschaffen werden. Lebensmittel und Medikamente können sicher gelagert und wichtige Betreuungs- sowie Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche aufrechterhalten werden. Darüber hinaus sollen auch umliegende Häuser und Wohnungen zeitweise mit Strom versorgt werden

Eine Ordensschwester spricht vor einem einfachen Haus mit zwei Frauen. Die drei stehen im Gespräch vor der Eingangstür, die Umgebung wirkt schlicht und von Armut geprägt.
Eine Ordensschwester besucht eine ältere Frau in einem einfachen, stark beschädigten Wohnraum. Die beiden sitzen sich gegenüber, der Raum wirkt dunkel und ärmlich, mit bröckelnden Wänden und schlichter Einrichtung.

Hilfe für ein Seniorenhaus

Im Stadtteil Guanabacoa liegt das Seniorenhaus „Casa de los Abuelos“, in dem ältere und kranke Menschen betreut werden. Die schwere Versorgungskrise in Kuba trifft die Einrichtung besonders hart: Lebensmittel, Medikamente und selbst grundlegende Dinge des täglichen Bedarfs sind kaum noch verfügbar.

Um die Betreuung der älteren Menschen weiterhin sicherstellen zu können, werden dringend Lebensmittel, Medikamente und Kleidung benötigt. Schwester María, die sich mit großem Einsatz um die Bewohner kümmert, bittet deshalb um unsere Unterstützung und Solidarität.

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