In den Wochen seit der russischen Invasion haben rund 6,8 Millionen Ukrainer die Grenzen zu den Nachbarländern auf der Suche nach Sicherheit überschritten. Rund 2,9 Millionen von ihnen sind in andere Länder weitergezogen. Mittlerweile kehren Menschen auch wieder in die Heimat zurück.

Massive Verwüstungen ganzer Dörfer und Stadtteile sowie die Zerstörung der zivilen Infrastruktur haben das Leben für Millionen von Menschen unerträglich gemacht. Lebenswichtige Dienste wie der Zugang zu Wasser- und Gesundheitsversorgung sind stark eingeschränkt. Acht Millionen Menschen innerhalb der Ukraine gelten als Binnenvertriebene.

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine und der damit eingetretenen Flüchtlingsströme helfen die Franziskanerinnen in Lemberg den Menschen, die durch die Stadt ins Ausland reisten oder dort für längere Zeit bleiben. Mittlerweile unterstützen sie auch jene, die in ihre Heimat zurückkehren. Was am nötigsten gebraucht wird, sind immer Lebensmittel, Medikamente und Haushaltsartikel. Schwester Dominika bittet uns um Unterstützung,
damit sie gemeinsam mit ihren Mitschwestern weiter für die Hilfesuchenden da sein kann.

Mission:
Lebensmittel, Medikamente, Hygieneartikel und Energiekosten

  • Wo: Lemberg und Mostiska, Ukraine
  • Wem wird geholfen: Hilfesuchende vor Ort und Binnenflüchtlinge
  • Wer ist vor Ort: Schwester Dominika und andere
  • Benötigte Mittel: 17.200 Euro

Hilfe für Mostiska

 

In der westukrainischen Stadt Mostiska, 12 km von der
polnischen Grenze entfernt, ist es Schwester Alina, die
sich gemeinsam mit ihren Mitschwestern und allen
freiwilligen Helferinnen und Helfern für die Geflüchteten
einsetzt. Auch sie sind Tag und Nacht für die Bedürfnisse
jener da, die aus ihrem Zuhause fliehen mussten. Es sind
wie vielerorts Frauen und Kinder, die Schutz und Hilfe
brauchen. Schwester Alina bittet uns um Unterstützung,
damit sie weiter für die Menschen da sein kann.

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