"Wir haben so eine Krise, wie wir sie jetzt haben, noch nie erlebt! Es besteht ein gravierender Mangel an allem, was notwendig ist. Die einfachsten Mittel, um sich vor einer Infektion zu schützen, fehlen uns.“

Das schreibt uns Schwester Esther aus Nairobi. „Wir sind verzweifelt darüber, was wir tun sollen, denn wir wollen die Patienten so gut es geht versorgen. Uns fehlen Masken, Handschuhe, Schutzkittel und Desinfektionsmittel, um weiter helfen zu können. Die Preise für Desinfektionsmittel sind um bis zu 300% gestiegen und die bittere Wahrheit ist, dass wir sie uns einfach nicht leisten können. Obwohl die Pandemie schon Monate andauert, haben wir noch keine Unterstützung von der Regierung bekommen. Ohne Hilfe können wir nicht weitermachen.“

Das Krankenhaus der Franziskanerschwestern in Nairobi ist mit 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutlich größer als die meisten Krankenhäuser in Kenia. Wegen seiner Größe spielt das Krankenhaus eine zentrale Rolle im Kampf gegen das Corona-Virus im Land. Hier werden dringend Gesichtsmasken, Desinfektionsmittel und Schutzanzüge zum Schutz des Krankenhauspersonals und der Patienten benötigt.

Viele der Menschen, die in das Krankenhaus kommen, haben kein Geld für eine medizinische Versorgung oder keine Krankenversicherung. Sie werden hier kostenlos behandelt.

 

Mission:
Schutzkleidung, Masken und Desinfektionsmittel

  • Wo: Nairobi, Kenia
  • Wem wird geholfen: den Patienten und den MitarbeiterInnen des Krankenhauses
  • Wer ist vor Ort: Schwester Esther
IMG_3325
8
6
IMG_3351

Bitte helfen Sie mit, damit den Patienten vor Ort weiter geholfen werden kann.

Hier ist unser Projekt

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Ihre Spende in guten Händen

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Weitere Projekte

    • Nothilfe für Alleinstehende, Kinder und alte Menschen

      Perschotravensk, Ukraine

      Nothilfe für Alleinstehende, Kinder und alte Menschen

      Seit fast zwei Jahren kennen die Menschen in der Ukraine nur Krieg, Flucht, Not, Bedrängnis, Angst. Die tägliche Lebenssituation für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist höchst prekär.

    • Unabhängig werden - die Backstube der Frauenkoorperative

      Cochabamba, Bolivien

      Unabhängig werden - die Backstube der Frauenkoorperative

      Frauen in Cochabamba sollen sich mit der Gründung einer Bäckerei wirtschaftlich stärken und damit unabhängig von ihren Ehemännern werden. Geplant ist hierzu die Gründung einer Kooperative. Das ermöglicht den Frauen und damit auch ihren Kindern, ihre Lebensqualität zu verbessern und neue Strukturen zum Selbstschutz vor Gewalt zu schaffen

    • Wichtige Bildung

      Insel Palaui, Philippinen

      Wichtige Bildung

      Auf Palaui und in zwei Ortschaften nahe Sta. Ana wirken die Franziskanerinnen und unterstützen die Familien der Agta, die hier seit Generationen sehr einfach leben und ihre eigene Kultur selbstbewusst pflegen. Bildung unter Einbeziehung der Tradition ist jedoch wichtig, hier braucht es Unterstützung.

    • Wichtige Nothilfe für Schule und Internat

      Chhingchhip, Indien

      Wichtige Nothilfe für Schule und Internat

      In der Gemeinde Chhingchhip im Nordosten Indiens führen die Franziskaner eine Schule, die Franziskanerinnen leiten ein Mädcheninternat. Sie haben Mädchen und Jungen von geflüchteten Familien in die Schule und ins Internat aufgenommen, die dringend Unterstützung brauchen.

    • Für die Gesundheit

      Glo-Dijbé, Benin

      Für die Gesundheit

      Schwester Luz schreibt uns, dass Medikamente in der Gesundheitsstation permanent fehlen und kaum Labormaterialien vorhanden sind. Das erschwert die Gesundheitsversorgung und die medizinische Hilfe, die Kranke und Kinder brauchen.

    • Sauberes Trinkwasser für eine Schule

      Nadjoundoré, Togo

      Sauberes Trinkwasser für eine Schule

      Schwester Blaisa möchte für das Gesundheitszentrum einen Brunnen bauen lassen, damit für alle sauberes und sicheres Wasser über den ganzen Tag zugänglich wird.

    • Sauberes Trinkwasser für eine Schule

      Ifakara, Tansania

      Sauberes Trinkwasser für eine Schule

      Schwester Doris möchte für die Schule einen Wasserturm bauen lassen, damit für alle sauberes und sicheres Wasser über den ganzen Tag zugänglich wird.

    • Aufbaunahrung für Babys

      Aquin, Haiti

      Aufbaunahrung für Babys

      Das wachsende Leid der Menschen auf Haiti in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht gipfelt am Ende bei den Allerkleinsten und Schwächsten. Mütter haben keine kindgerechten Nahrungsmittel zur Verfügung, weil die immer teurer werdenden Lebensmittel nicht mehr bezahlbar sind und das, was sie selbst anbauen können, bei Weitem für eine ausgewogene und gesunde Ernährung nicht ausreicht.

    Newsletter: Immer auf dem Neusten Stand!