Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

Eine Gruppe von Schulkindern in Uniform steht draußen in einer Reihe vor einer einfachen Handwaschstation; im Hintergrund ist ein langes Schulgebäude zu sehen, daneben stehen zwei Ordensfrauen, eine im weißen, die andere im beigen Habit.
Projekt in Tarasaa, Kenia
Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

In Taratasa am Tana-Fluss ist der Zugang zu sauberem Wasser eine tägliche Herausforderung. Das Flusswasser ist verschmutzt und als Trinkwasser ungeeignet, sodass die Schule der Franziskanerinnen auf gesammeltes Regenwasser angewiesen ist. Reichen die Vorräte nicht aus, hat das direkte Auswirkungen auf Gesundheit, Ernährung und den verlässlichen Schulalltag der Kinder.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

3 Wassertanks mit je 10.000 Litern Fassungsvermögen

Wem helfen wir:

122 Schülerinnen und Schülern

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Wasserknappheit bestimmt den Alltag

Breit und rotbraun schlängelt sich der Tana-Fluss durch die Region – doch sein Wasser ist durch mitgeführten Schlamm als Trinkwasser ungeeignet.

An der Grundschule der Franziskanerinnen in Taratasa sind 122 Mädchen und Jungen auf Regenwasser angewiesen, das in Tanks gesammelt wird. Dieses muss für Trinken, Kochen, Hygiene und sanitäre Anlagen reichen. Oft sind die Vorräte jedoch schon vor Ende der Trockenzeit erschöpft, sodass teures Wasser zugekauft oder auf verunreinigtes Flusswasser zurückgegriffen werden muss. Schwester Anne schreibt uns:

"Wenn wir Glück haben, reichen die Vorräte bis August. In den übrigen Monaten müssen wir improvisieren. Wir kaufen teures Wasser von Tankwagen oder holen verschmutztes Wasser aus dem Fluss.“

Mehrere Kinder in Schuluniform stehen im Freien an einer einfachen Handwaschstation; ein Kind wäscht sich die Hände unter fließendem Wasser, während eine Ordensfrau im weißen Habit den Hahn betätigt und andere Kinder warten.

Eine Schule, die mehr bietet als Bildung

Die Kinder stammen überwiegend aus sehr armen Familien, die ihre Ernährung kaum sichern können. In der Schule erhalten sie daher nicht nur Unterricht, sondern auch einen Frühstücksbrei und eine warme und nahrhafte Mahlzeit.

Um die Wasserversorgung langfristig zu sichern, möchten die Franziskanerinnen zusätzliche Wassertanks installiert, damit mehr Regenwasser gespeichert werden kann und die Versorgung der Kinder verlässlich gewährleistet ist. Schwester Anne bittet uns hierfür um Unterstützung.

Jede Hilfe zählt, damit sauberes Wasser den Schulalltag sichert!

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