Für Gaza spenden und den Menschen im Gazastreifen helfen

Franziskaner in Habit steht neben einem Mann mit Besen in der Hand in einem Holzhaus mit beschädigtem Blechdach auf Jamaika.
Nothilfe Jamaika

Hurrikan Melissa verwüstete Jamaika

Ihre Hilfe wird gebraucht!

Am Dienstag, den 28. Oktober 2025 hat Hurrikan „Melissa“ mit einer Geschwindigkeit von bis zu 295 Kilometern pro Stunde die Südwestküste Jamaikas getroffen – ein Sturm der höchsten Kategorie und einer der stärksten Stürme im Atlantik seit Beginn der Aufzeichnungen.

Wir helfen vor Ort.

Karte

Was wird benötigt:

Nothilfe für Betroffene der Sturmkatastrophe

Wem helfen wir:

Den Menschen in Jamaika

Jetzt sicher für Gaza spenden

Weite Teile der Insel sind verwüstet: Sturmfluten, orkanartige Winde und sintflutartige Regenfälle haben ganze Regionen zerstört. Die Regierung hat Jamaika zum Katastrophengebiet erklärt.

Überschwemmte und beschädigte Häuser

Zwei Drittel des Landes sind ohne Strom, wichtige Infrastruktur ist zerstört und große landwirtschaftliche Anbauflächen stehen unter Wasser. Ein Großteil der Lebensmittelversorgung ist bedroht. Schon vor der Katastrophe lebte jeder fünfte Jamaikaner unterhalb der Armutsgrenze – jetzt fehlt es an allem.

IMG_0067

Seit 25 Jahren helfen Franziskaner in Jamaika

Im Südwesten Jamaikas, in Negril, arbeiten die Franziskaner seit 25 Jahren mit den Menschen vor Ort. Mit Schulprogrammen, einer Suppenküche, Kleiderkammer und einer Gesundheitsstation unterstützen sie täglich Hunderte Kinder und Erwachsene und sind für viele Familien ein verlässlicher Halt im Alltag.

Die franziskanische Gemeinschaft kennt die Menschen, ihre Sorgen und ihre Lebenssituationen – und ist jetzt eine der ersten Anlaufstellen für unmittelbare Nothilfe. 

Schon vor dem Sturm gab es große Armut in der Bevölkerung – doch jetzt ist akute Hilfe von Nöten.

Wir brauchen Hilfe. Das war ein sehr schlimmer Sturm. Er hat alles einfach alles vernichtet.“

Dies berichtet Franziskanerbruder Colin von vor Ort. Derzeit werden die Menschen mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Bekleidung versorgt. 

Die Franziskaner sind vor Ort, sondieren die Lage und haben umgehend erste Nothilfemaßnahmen ergriffen. Sie stehen in engem Kontakt mit den Gemeinden, um so schnell möglich auf die dringendsten Bedürfnisse der betroffenen Menschen zu reagieren.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende. Jede Hilfe zählt!

Helfen Sie jetzt
den Menschen in Jamaika!

Spendenkonto

Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
BIC: COLSDE33XXX

Transparenz ist uns wichtig

Als Träger des Spendensiegels des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen DZI verpflichten wir uns nachweislich dem verantwortungsvollen und nachaltigen Umgang mit Spenden.

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) – Ihre Spende kommt an!

Haben Sie Fragen?

Ihre Ansprechpartnerin im Spenderservice

Weitere Projekte

  • Lang Son, Vietnam

    Sommer voller Chancen für Kinder in Vietnam

    Während der Sommerferien fehlen vielen Kindern in Nordvietnam Bildungs- und Freizeitangebote. Gemeinsam mit Franziskanern vor Ort schenken wir ihnen einen Sommer voller Lernen, Gemeinschaft und neuer Chancen für die Zukunft.

  • Maputo, Mosambik

    Hilfe für Familien nach der Flutkatastrophe

    Die Überschwemmungen in Maputo haben vielen Familien ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage genommen. Viele Menschen stehen vor dem Nichts und kämpfen täglich um Nahrung, sauberes Wasser und ein sicheres Dach über dem Kopf.

  • Nuwara Eliya, Sri Lanka

    Wiederaufbau nach Zerstörung

    Nach der Sturmkatastrophe helfen die Franziskanerinnen betroffenen Familien ihre Landwirtschaft und damit ihre Lebensgrundlage wieder aufzubauen.

  • Caaguazú, Bolivien

    Kinderhaus Mborayhu: Ein Ort der Fürsorge und des Schutzes

    Das Kinderhaus Mborayhu schenkt Kindern in schwierigen Lebenssituationen ein sicheres Zuhause. Hier erfahren sie Fürsorge, Geborgenheit und die Chance auf einen Neuanfang.

  • Havanna, Kuba

    Kuba in der Versorgungskrise - Hilferufe aus Havanna

    Die Versorgungskrise in Kuba hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch verschärft. Häufige Stromausfälle, Treibstoffmangel sowie Engpässe bei Lebensmitteln und Medikamenten belasten den Alltag der Menschen massiv. Besonders ältere Menschen, Familien und Kinder leiden unter der schwierigen Lage. Sie verlieren zunehmend ihre Lebensgrundlage.

  • Mambu-Bafut, Kamerun

    Ausbildung. Zukunft. Chance.

    In einer von Unsicherheit geprägten Region wird Bildung für viele Jugendliche zum entscheidenden Schlüssel für ihre Zukunft. Eine bessere Ausstattung der Werkstätten soll ihnen ermöglichen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten und sich eine eigenständige Lebensperspektive aufzubauen.

  • Gemeinde Khalisha, Bangladesch

    Würdiger Wohnraum für Familien in Khalisha

    In Bangladesch lebt ein großer Teil der ländlichen Bevölkerung oft in unsicheren Verhältnissen in einfachen, beengten Unterkünften ohne grundlegende Versorgung. Der Bau von kleinen, stabilen Häusern soll ihnen nicht nur Schutz vor Witterung und mehr Sicherheit bieten, sondern auch ein menschenwürdiges Zuhause schaffen.

  • Tarasaa, Kenia

    Sauberes Wasser für Schulkinder am Tana-Fluss

    Sauberes Wasser ist an der Schule in Tarasaa ein knappes Gut. Zusätzliche Wassertanks sollen die Versorgung verbessern und den Schulalltag der Kinder langfristig sichern.

    Jede Spende hilft!

    Ich spende
    Mein Wunschbetrag
    Sicher spenden